Unsere 48er sind ja wienweit bekannt: Unikate auf die man sich jederzeit verlassen kann. Und wie wichtig diese Einrichtung ist, lässt sich gar nicht abschätzen. Nicht nur wird unsere Umwelt von illegalen Müllablagerungen geschützt, es wird auch alles richtig entsorgt oder gar weiter verwendet. Gar nicht zu reden von der Möglichkeit gut erhaltene Sachen abzugeben, die dann kostengünstig zu Gunsten des TierQuarTier Wiens verkauft werden.
Und ich gebe nicht nur was ab, ich hole mir auch was: Zum Beispiel den besten Humus der Stadt. Und eh kloar: kostenlos!!! Und unserer ist überhaupt ein Traum mit seinen Kunstobjekten und dem jährlichem Mistfest.
Wenn ich mich mit FreundInnen in der Welt unterhalte, die glauben ich will sie veräppeln….
Also wenn man an Wien denkt, fällt gleich das Thema Wohnen ein. Die wenigsten wissen zwar wer der erste Wohnbaustadtrat im neuen Wien der 1920er Jahre war, aber jedeR kennt die Errungenschaften. Insgesamt gibt es in Wien 2.200 Gemeindebauten, also Wohnhausanlagen die allen WienerInnen gehören!
Und wir haben auch das Recht darin zu wohnen. Natürlich herrscht ein riesen Griß darum, aber wer eine benötigt bekommt auch eine! Durch die Einführung des Wien-Bonus, wer schon lange hier lebt wird vorgereiht, haben sich die Wartezeiten auch drastisch verkürzt,
Und was gibt es alles für tolle Wohnhausanlagen: Altmannsdorf mit Pool am Dach, das Hundertwasser Haus ist weltberühmt, der Karl-Marx Hof die größte Wohnhausanlage der Welt, alles in bester Qualität und minimaler Verbauung. Gepaart mit extrem niedrigen Mietpreisen, keine Kaution und auch keine MaklerInnengebühren…
Danke an Stadtrat Franz Siegel und allen weiteren verantwortlichen PolitikerInnen bis zu Kathi Gaal für 220.000 Gemeindewohnungen in Wien!
Also da kann man wirklich nicht mehr meckern. 2012 wurde die 365 Euro Jahreskarte bei den öffentlichen Linien in Wien eingeführt. Es war damals das erste dementsprechende weltweite Projekt bei einer Stadt dieser Größe. Die JahreskartenbesitzerInnen zahlen sind natürlich jedes Jahr angestiegen, derzeit gibt es mehr als 700.000 davon. Übrigens sogar mehr, als es Autos in Wien gibt. Und jetzt, wo die U5 auch noch gebaut werden soll überlege ich mir auch wieder eine zuzulegen!
Ein bisserl Abwechslung gefällig? Vielleicht einmal auf einer von insgesamt 11 Minigolfanlagen das Handicap verbessern? Ich habe es zuletzt wieder versucht und zwar am Postsportgelände in der Roggendorfgasse 2. Neben dem Spaß musste ich auch anerkennen, dass man sich ständig verbessern muss, eine 74er Runde passert vielleicht zum richtigen Golf….
Der Sommer konnte für die Kinder gar nicht lange genug sein. Aber das muss auch für die Eltern organisierbar bleiben. Deswegen finde ich die Camps eine tolle Ergänzung mit 3 Programm-Schienen:
Freizeit-Programm: Kinder erwartet viel Bewegung, Spiel und Spaß sowie Ausflüge in die Natur, Kulturerlebnisse und Workshops zu Kreativität, Naturwissenschaft und Technik. Der genaue Wochenablauf unterscheidet sich dabei je nach Standort und nutzt dabei auch die Möglichkeiten, die das jeweilige Grätzl oder der Bezirk bieten.
Lern-Programm: In den Förderkursen findet eine verstärkte Lernförderung für alle Altersklassen in Mathe und Deutsch statt, für die 5./6. Schulstufe auch in Englisch. Optional können die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag ein Freizeit-Programm am selben oder einem nahegelegenen Summer City Camp-Standort besuchen.
Programm für Kinder mit Behinderung: Die Summer City Camps bieten auch heuer wieder ein Programm für Kinder mit Behinderung mit professioneller Betreuung.
Kosten: 50 Euro pro Woche inklusive Mittagessen und Jause
Und am Ende des Sommers gab es in Wien noch die kostenlose Sommerschule für alle Kinder, die gerne ihre Deutschkenntnisse verbessern wollten. Dazu wurden Schulen herangezogen, wo sich besondere DirektorInnen auszeichnen konnten. Gemeinsam mit vielen motivierten Lehrkräften, viele davon noch in Ausbildung, konnte auch Adi Solly in der Volksschule Odoakergasse seine ganzes Wissen und die Liebe zu den Kindern einbringen! Sowohl in der Sommerschule, als auch beim Wiener Sportclub, wo er ebenso tätig ist!
Stellvertretend für die Vielen da draußen sage ich dir und euch: Herzlichen Dank!!!!
Wer mich anschaut sieht es gleich: beim Essen kenn ich mich aus…. Manchmal leider, aber manchmal mache ich dadurch auch einzigartige Erfahrungen. Ich habe ja hier schon öfter darüber berichtet…
Eines ist klar: die beste Schaumrolle ever gibt’s beim Hübler am Lorenz Bayer-Platz 19 in Hernals.
Ich bin so froh, dass die City Bikes von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig gerettet wurden. Gerne nehme ich selbst so ein kostenloses Rad und radle manchmal in die Arbeit oder auf kurzen Strecken in Hernals herum. Einige Wochen war das System gesperrt, nun gibt es die City-Bikes wieder und nächstes Jahr soll es sogar ausgebaut werden!
Als #hernalserumweltausschussvorsitzender darf ich heute den Kastanienpark vorstellen. Vollkommen versteckt am Ende der Herbeckstraße, ganz wenige kennen ihn. Und erst in diesem Jahr haben wir eine Toilette dort ermöglicht. Noch in diesem Jahr werden wir den Park um einige Meter erweitern. Jeder Quadratmeter Park Hinzugewinn wird von uns gefeiert!
Wien wurde zum bereits 11 Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Und nicht nur in der Mercer-Studie liegt Wien voran, sondern auch in etlichen weiteren. Also muss es ja auch stimmen und dass das alles von ungefähr kommt, wird ja auch keine und keiner glauben.
Eine interessantes Ranking habe ich auch gefunden und da lässt sich scheinbar auch einiges herauslesen. Dort wo die Sozialdemokratie gestalten kann, scheint es den Menschen nicht so schlecht zu gehen,
Deswegen auch in diesem Jahr wieder. SPÖ am 11. Oktober wählen! In deinen Bezirken findest du sicherlich einige Gründe und KandidatInnen dazu, in Hernals zum Beispiel Ilse Pfeffer und Kurt Stürzenbecher, oder auch mich… Und in Wien natürlich unser Bürgermeister Dr. Michael Ludwig (oder auch mich….)
Nachdem ich gestern meine wienweite Kandidatur bekannt gegeben habe, darf ich heute auch noch darauf hinweisen, dass ich auch in Hernals auf allen ebenen wählbar bin.
Seit 2008 lebe ich in Hernals und bin hier als Bezirksrat tätig. Als #HernalserBezirkssportbeauftragter darf ich seit Anfang an wirken, organisierte seit damals viele Sportveranstaltungen und natürlich auch die grüßte Veranstaltung des Bezirks: den Hernalser Schulsporttag: 2.000 Schülerinnen und Schüler, 200 Leute Personal, 20 Vereine auf 6 Hernalser Sportanlagen. Einen Bericht dazu habe ich ja schon veröffentlicht: Der Hernalser Bezirks-Schulsporttag! Die Weiterentwicklung des Sportbezirks liegt mir besonders am Herzen. Dazu konnten in den letzten Jahren viele kleine Maßnahmen gesetzt werden, welche den Sport im öffentlichem Raum kostenfrei ermöglichen. Slackline, Tischtennis und „Mucki-Stangen“ im Nöstlinger Park, die Sportgeräte, Lauf- und Radstrecken auf der Alszeile, die einzigartigen Erholungsräume des Schwarzenbergparks und der Schafbergwiese…. #mehrsportimöffentlichenraum
Als Kleingärtner habe ich erkannt, dass diese Wohn- und Lebensform die geeignete für mich ist: #lebenimkleingarten! In der Natur leben und doch in der Großstadt mit all seinen Annehmlichkeiten. Deswegen bin ich ja auch der einzige Kandidat in ganz Wien, der dieses Thema auch im Wahlkampf beackert, denn es passt zu meinem anderen großen Aufgabenbereich in Hernals: dem Umweltschutz! #HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
Als #hernalserumweltausschussvorsitzender darf ich sicherlich eine der wichtigstes Agenden in der Bezirkspolitik betreuen. Gemeinsam mit einem tollen Team und im Auftrag der Bezirksvorsteherin konnten wir in den letzten 5 Jahren unter anderem 677 neue Bäume pflanzen. Unsere Wald- und Grünbereiche sind nicht nicht gut für das Klima sondern auch Balsam für die Seele!
Und da passt auch mein Engagement im Verkehrsbereich dazu. Die Verteilung des öffentlichen Gutes ist nicht einfach, alle Interessen wollen berücksichtigt werden. Gerade deswegen ist mir als #HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender und #HernalserRadfahrbeauftragter wichtig, dass Einzelinteressen nicht über das Gesamte gestellt werden. Mit dem Lückenschluss unseres Radweges von Dornbach nach Neuwaldegg haben wir uns einiges vorgenommen!
Ich freue mich, dass ich auch einen Platz im Team der Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer erhalten habe und somit auch in diesem Jahr die Möglichkeit habe in Hernals gewählt zu werden. Ilse Pfeffer ist seit 1987 in der Bezirksvertretung Hernals, seit 2002 Bezirksvorsteherin. Auch wenn Hernals nicht besonders schwierig ist, die Arbeit als promovierte Psychologin wird dabei sicher nicht schaden….
Für den Bezirk Hernals im Landesparlament sitzt Dr. Kurt Stürzenbecher. Seit vielen Jahren vertritt er im Rathaus die Interessen der Hernalserinnen und Hernalser. Als glühender Sportclub Fan und als Nachbar eines Kleingartens am Schafberg kreuzen sich unsere Wege ständig. Ich freue mich, dass Kurt wieder für Hernals antritt und auch ich einen Platz auf der KandidatInnenliste bekommen habe. Gemeinsam mit Kurt Stürzenbecher in die nächsten Wochen!
Deswegen nochmals: Meine Vertretung in Hernals und volle Kraft für unsere beiden SpitzenkandidatInnen: In Hernals Dr. Ilse Pfeffer und für Hernals: Dr. Kurt Stürzenbecher!