Osternestersuche….

#DieguteMeldungdesTages

Lasst es euch trotz Lockdown gut gehen und genießt den Tag! Ich finde die Ostertraditionen sehr schön. Als kleine Überraschung hat die Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer im Frederic-Morton-Park, im Christine-Nöstlinger-Park und im Lorenz-Bayer-Park ein paar Osternester für Kinder versteckt, die es ab jetzt zu finden gibt.

Wir bedanken uns herzlichst bei dem Hernalser Süßwarenhersteller Manner und deren fleißigen Betriebsrat Christian Hackl für die köstlichen Süßigkeiten. Lasst es euch schmecken

Alles Gute Michael Ludwig zum 60. Geburtstag

#DieguteMeldungdesTages

Lieber Michael!

Als langjähriger Wegbegleiter ist es mir ein großes Anliegen, dir zu deinem heutigen Geburtstag zu gratulieren.

Du, als ewiger Erwachsenenbildner, hast mir viele Chancen ermöglicht und dabei den Weg offen gelegt, den ich bis heute erfolgreich gehen darf: als Erwachsenenbildner! Dafür hast du mir mehrere großartige Chancen gegeben, die ich alle gerne aufgenommen habe! Danke dafür!

Als Wiener SPÖ Landesparteivorsitzender und Bürgermeister von Wien hast du letztes Jahr eine große Wahl geschlagen und wurdest mit großem Vertrauen der Wienerinnen und Wiener zum Wiener Bürgermeister gewählt.

Vielen Dank für deinen Einsatz und deine jahrelange Freundschaft sowie Unterstützung, sowohl für mich persönlich, als auch für die Erwachsenenbildung und die ArbeiterInnenbewegung!

Wolfgang Markytan

Der Kommunikator – Schlagfertigkeit kann man lernen

#DieguteMeldungdesTages
#DerKommunikator
#vhsrudolfsheim
#fanta15

Der Kommunikator weiß: „Schlagfertigkeit kann man lernen!“

Gerade in Zeiten, in denen die Situation am Arbeitsmarkt herausfordernder wird, kommt es (auch) auf die eigenen rhetorischen Fähigkeiten an. Niemand weiß das besser als der Kommunikator. „Jeder kann schlagfertig sein, das ist eine Technik, die man lernen kann“, lautet sein Credo. Und er muss es wissen, war er doch nicht von Geburt an mit seinen fantastischen Fähigkeiten gesegnet. Er hat sich diese selbst angeeignet, u.a. in professionellen Superheld*innen-Weiterbildungen. „Eigentlich“, so gab er einst in einem Interview zu Protokoll, „bin ich ein extrem schüchterner Mensch. Doch heutzutage macht es mir sogar Spaß, vor anderen Menschen zu reden.“
Im Frühjahrssemester können auch Sie von seiner fantastischen Wandlung profitieren, denn der Kommunikator (aka Wolfgang Markytan) gibt in seinem Onlinekurs Schlagfertigkeit und kommunikative Kompetenz am 7. April 2021 (9-17 Uhr) Einblicke in seine fantastischen Fähigkeiten.

Der Kommunikator | Bildungsblog | Die Wiener Volkshochschulen (vhs.at)
Schlagfertigkeit und kommunikative Kompetenz Onlinekurs | Kommunikation, Rhetorik & Präsentation | Die Wiener Volkshochschulen (vhs.at)

Alles gurgelt in Wien

#DieguteMeldungdesTages
#wiengurgelt

Also das finde ich echt wieder einmal einen Wahnsinn, was Wien ermöglicht. Ich werde ja in meiner Firma bereits seit Juni 2020 mittels Gurgeltest mindestens einmal wöchentlich getestet, die ganzen Kosten übernimmt die Firma! Nun bekommen alle WienerInnen die Möglichkeit, sich gratis mittels Gurgeltest angenehm und mit einen richtigen Ergebnis testen zu lassen! UNPACKBAR!!!!

Ab sofort haben alle Wienerinnen und Wiener im Rahmen von „Alles gurgelt!“ die Möglichkeit, sich regelmäßig mittels PCR-Gurgeltests kostenlos auf das Corona-Virus zu testen. Das Ergebnis kommt digital innerhalb von 24 Stunden.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich über www.allesgurgelt.at einen Barcode herunterladen, der zur Abholung von bis zu 4 Testkits in jeder der insgesamt 152 BIPA-Filialen berechtigt. Nach der Verwendung können neue Tests geholt werden. Der Test kann mittels Identitätsnachweis (Reisepass, Personalausweis oder e-Card) auch als Eintrittstest für körpernahe Dienstleistungen verwendet werden.

Die Abgabe der Proben ist an allen über 620 REWE-Standorten in ganz Wien möglich (Billa, Merkur, BIPA, Penny, Tankstellen mit REWE-Shops). Bei den Tankstellen-Shops ist die Abgabe sogar am Sonntag möglich.

Raus aus dem Asphalt!

#DieguteMeldungdesTages
#RausausdemAsphalt
#HernalserVerkehrskommission
#HernalserUmweltausschussvorsitzender

Grünraum ist so wichtig! Deswegen bin ich froh, dass wir in Hernals einige Fleckchen nach und nach umgestalten. Dafür eignet sich vor allem der Teil der Hormayrgasse, in dem es aufgrund schlecht geparkter Autos immer wieder zu Stillständen von Straßenbahnen gekommen ist.

Einigen ist es vielleicht schon aufgefallen: seit kurzem zieren fünf neue Pflanzenbeete die Hormayrgasse. Dort wo keine Baumpflanzungen möglich sind, arbeiten wir stets an Alternativen, um den Grünraum in Hernals zu erhöhen. In den 1,5 Meter breiten und 8-15 Meter langen Beeten blühen schon bald Felsenbirnen und Riesenlauche.

Ich freue mich gemeinsam mit der Hernalser Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer auf das Ergebnis!

Neue Schulstraße in der Wichtelgasse – für mehr Sicherheit am Schulweg!

#DieguteMeldungdesTages
#HernalserVerkehrskommission


Mehr Sicherheit für die Kinder, weniger Eltern-Bringverkehr, Zufriedenheit bei LehrerInnen, Eltern und vor allem Kindern: das bringen die Schulstraßen in Wien. 

Seit 1. März gilt: Im Bereich vor der Ganztagsvolksschule Wichtelgasse, zwischen Sauter- und Mariengasse von 07:30 bis 08:00 Uhr sowie von 15:15 bis 15:45 ein Fahrverbot für motorisierte Fahrzeuge. An Freitagtagnachmittagen gilt das Fahrverbot zwischen 13:45 und 14:15 Uhr. Eine erfolgreiche Maßnahme gegen den starken Verkehr am Morgen und Nachmittag.

Der morgendliche Autoverkehr vor Schulen kann zu brenzligen Situationen führen. Die Stadt Wien setzt zahlreiche Maßnahmen, um die Schulwegsicherheit zu erhöhen. Die Schulstraße ist eine davon.

Weil die Sicherheit der HernalserInnen höchste Priorität für mich hat!

Foto: © Mobilitätsagentur

75 Jahre „Karottenballett“

#DieguteMeldungdesTages

Vor 75 Jahren, am 1. März 1946, wurde die Magistratsabteilung 48 gegründet unter dem Titel „Fuhrwerksbetriebe und Straßenpflege“.

Mittlerweile haben die Kolleginnen und Kollegen der MA48 viele andere zusätzliche Aufgaben übernommen. Was geblieben ist und in den letzten Jahren sogar zunimmt, ist die große Begeisterung der Wiener Bevölkerung aber auch vieler Menschen, die zu Besuch in Stadt Wien sind, aufgrund der Sauberkeit, die in Wien gewährleistet ist. Das ist ein Verdienst der KollegInnen von Die 48er.

Dr. Michael Ludwig: „Ich war selber als Tages-Müllaufleger in Wien unterwegs und weiß, es ist eine sehr schöne Tätigkeit, weil die Menschen auf der Straße sehr erfreut sind, wenn sie Die 48er sehen. Es ist aber auch eine harte Arbeit.
Daher möchte ich mich als Wiener Bürgermeister und als Bewohner dieser Stadt bei all jenen bedanken, die in dieser Zeit und in den letzten 75 Jahren für Die 48er und damit für unsere Stadt Wien tätig waren – damit werden wir auch in Zukunft die lebenswerteste Stadt weltweit bleiben.“

Diesen Dank möchte ich mich anschließen!

Foto: © PID/Christian Jobst

Erinnerung an die Präsentation meiner Masterarbeit mit dem Wiener Sportstadtrat Peter Hacker und dem ehemaligen UN-Sonderbeauftragten für den Sport Willi Lemke

#DieguteMeldungdesTages
#HernalserBezirskssportbeauftragter


Leistungsdenken versus Allgemeinwohlbefinden – eine Gratwanderung, die vor allem der Sozialdemokratie schwer fällt“

Diese Master-Arbeit wurde im Zuge meines Studiums der Politikwissenschaft verfasst. Das Studium habe ich im Wintersemester 2004 begonnen und wurde von mir eifrig betrieben. Durch glückliche Umstände wurde ich jedoch im Jahr 2007 Klubmanager des wichtigen österreichischen Regionalligavereins Wiener Sportklub. Diese Institution im österreichischen Fußballsport, wurde drei Mal österreichischer Fußballmeister und kann auf legendäre Begegnungen auf höchstem internationalem Niveau zurückblicken. Als einer der identitätsstiftenden Erlebnisse kann der 7:0 Heimsieg im Europacup der Meister gegen den italienischen Champion Juventus Turin am 1. Oktober 1958 bezeichnet werden. Aufgrund der großen Ehre für mich, die Geschicke dieses historisch bedeutenden Vereins mitprägen zu dürfen, wurden die Aktivitäten im Rahmen des Studiums neben meiner weiteren vollen Berufstätigkeit natürlich fast gänzlich reduziert. Deswegen komme ich erst nun, nach vielen weiteren Etappen des Sportmanagements und der politischen Erwachsenenbildung zum Abschluss dieser Diplomarbeit.

Begonnen habe ich diese Abschlussarbeit im Sommer 2009, durch eine Umstellung des Lehrplans und die Unterwerfung in das Masterstudium sowie etlichen Tätigkeiten im Sportbereich kann sie erst viel später abgeschlossen werden. Deswegen beziehen sich die Vorarbeiten etwa mit Interviews auf manchmal etwas weiter zurückliegende Gespräche. Die vorliegende Arbeit wurde von mir konzipiert, erarbeitet und verfasst. Gerade in den Jahren nach dem „Gutenberg-Skandal“ war mir diese Feststellung ein besonderes Anliegen. Ich weise darauf hin, dass ich immer versuche, alle Angaben genauestens zu zitieren beziehungsweise zu paraphrasieren sowie mit deren Vermerk zu versehen. Alle weiteren etwaig vorhandenen Textübereinstimmungen wurden zuerst in meinem Kopf von mir erkannt, zu Papier gebracht, dann mit verschiedenen GesprächspartnerInnen geteilt.

Die Intention, sich gerade mit den bereits oben erwähnten Themenbereichen zu beschäftigen, liegt auch darin begründet, dass ich sowohl im politischen, als auch im sportlichen Bereich beruflich agiere. So bin ich seit 2003 hauptamtlicher Mitarbeiter der SPÖ im Erwachsenenbildungsbereich. Zu meinen Aufgaben zählen die Organisation von Exkursionen zu politisch relevanten Örtlichkeiten innerhalb der Stadt Wien sowie die Ausbildungen von FunktionärInnen im Rahmen der Wiener Landesparteischule. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit besteht im Projekt „Red Works“, wobei es um die Vernetzung von sozialdemokratischen Organisationen weltweit geht. Zusätzlich dazu bin ich stellvertretender Bundesbildungssekretär der SPÖ. Auf meine Kompetenz im Sportbereich wurde auch beim Projekt „Sport hat viele Gesichter“ und „Fußball hat viele Gesichter“ zurückgegriffen, wobei ich bei diesen Projekten viel für die betroffenen Vereine erreichen konnte.

Politisch bin ich im 17. Wiener Bezirk, Hernals, als Bezirksrat tätig, auch dort auf die Themenbereiche Erwachsenenbildung und Sport spezialisiert. In meiner Funktion als Bezirkssportbeauftragter darf ich auch den Hernalser Schulsporttag organisieren, an welchem jedes Jahr an die 2.000 Schulkinder von etwa 200 BetreuerInnen auf vier Hernalser Sportanlagen betreut werden. Als ehrenamtlicher Funktionär der SPÖ war ich sowohl Vorsitzender der Themensektion Sport in der SPÖ, als auch als Sektionsleiter einer örtlichen Sektion sowie im Jugend- und Bildungsbereich sowohl auf Bezirks-, Landes als auch auf Bundesebene aktiv. In meiner Funktion als Vorsitzender der Themensektion Sport in der SPÖ organisierte ich seit einigen Jahren verschiedene Sportveranstaltungen, unter anderem den Wiener Laufcup, der 2011, im 6. Jahr dessen Bestehens, die mit 31 Einzelveranstaltungen größte Laufserie der Welt wurde.

Als zweites berufliches Standbein möchte ich meine Tätigkeit im Bereich des Sportmanagements anführen. So war ich unter anderem in der Saison 2007/2008 Klubmanager des in der Regionalliga spielenden Wiener Sportklub. In dieser Saison habe ich zuletzt die Bundesliga-Lizenz für den Verein holen können. Ein besonderes Highlight meines beruflichen sportlichen Wirkens stellt die Tätigkeit als Clubmanager sowie Vizepräsident des österreichischen Fußball-Bundesligisten First Vienna Football Club 1894, dem ersten Fußballvereins Österreichs in den Saisonen 2012 bis 2014 dar. Auch bei dieser Aufgabe konnte ich die letzte Bundesliga-Lizenz für den Verein erreichen.

Methodisch bin ich so vorgegangen, dass ich mich anhand von Literaturquellen in diese Thematik eingearbeitet habe. Vor allem in diesem Bereich habe ich die größte Zeit veranschlagt, sind ja insgesamt fast 100 Werke ist diese Arbeit eingebaut worden. Auch deswegen habe ich viele Zitate direkt übernommen. Zuerst war die Sorge nach nicht ausreichender Literatur zu diesem Thema vorhanden zu sein da, diese erwies sich jedoch schlussendlich als unbegründet. Neben den wenigen Internetquellen habe ich auch einige persönliche Interviews geführt sowie mittels Fragebogen per E-Mail Kontakt zu den verschiedenen Personen aufgenommen.

Auch meine im Zuge des Studiums verfassten Arbeiten zu den Themen „Helden für eine Nacht – Randsportarten und ihre nationale Bedeutung“ sowie „Die konservativ-rechtspopulistische Wenderegierung und ihre Auswirkungen auf den Bereich des Sports“ als auch „Vom Bolzplatz zum Fußballtempel – Entwicklung vom Fußballverein zum „Global Player“ anhand des „Spielplatzes“ sind in diese Master-Arbeit mit eingeflossen.

Inhaltlich habe ich die Arbeit dahingehend strukturiert, dass mit Begriffsdefinitionen in die Thematik überblicksartig eingeführt wird. Danach will ich den Entwicklungen rund um die Entstehung der ArbeiterInnensportbewegung intensiv zuwenden. Denn wer nicht weiß wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hin will. Ebenso werde ich aktuelle Diskussionen zum Thema einfließen lassen. Einer Kernfrage meiner Arbeit, die Verteilung der finanziellen Mitteln, werde ich auch ein Kapitel widmen und somit besonders nachgehen Anschließend gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Akteure des sportlichen Politikfeldes und werde des Weiteren auf die Sportorganisation in Österreich eingehen. Zusätzlich dazu möchte ich auch ein wenig über den Tellerrand schauen und werde deswegen Erkenntnisse aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt mit einfließen lassen. Natürlich komme ich damit dann auch schon zu den dunklen Kapiteln im Bereich des Sports.

Meine Fragestellungen sind dahingehend aufgebaut, dass ich denke, dass die Sozialdemokratie ein sehr gespanntes Verhältnis zum Thema Sport hat. Diese Thesen zu bestätigen wird mir jedoch sehr schwer fallen, da nur auf Literaturhinweise eingegangen werden kann. In den verschiedenen Interviews werde ich natürlich von den aktuell oder vorherige Handelnden wahrscheinlich keine Bestätigung dieser These erhalten. Ich nehme weiters an, dass die strukturierte Vorgehensweise im Bereich des Sports generell, aber auch von Seiten der Parteistruktur und Parteiorganisation besser gestaltet werden könnte. Diese These versuche ich zu verfestigen, indem ich auf verschiedene Parallelstrukturen ohne besonderen Inhalt hinweisen möchte. Aufgrund der Fülle an Literatur habe ich die Erkenntnis gefasst, dass fast jegliche Aussagen meinerseits auch von kompetenterer Stelle vorab einzeln gefasst wurden. Meine Aufgabe war die wissenschaftliche Zusammenführung sowie das Ziehen einer neuen Erkenntnis daraus. Ich werde selbstverständlich meine eigenen persönlichen Erfahrungen als auch meinen bisherigen Wissensstand in diese Arbeit mit einfließen lassen. Trotzdem versuche ich einen objektiven Einblick in diese Thematik zu gewährleisten. Natürlich habe ich auch versucht, diese Arbeit geschlechterneutral zu verfassen und hoffe, dass dies gelungen ist sowie nicht allzu viele Probleme beim Lesen verursacht. Falls sich jedoch ein Fehler eingeschlichen haben sollte, bitte ich um Benachrichtigung, um diesen zu korrigieren.

In diesem Zusammenhang bedanke ich mich für die Unterstützung bei meiner Familie. Des Weiteren möchte ich mich bei meinen ArbeitskollegInnen für das Verständnis, die vielen FreundInnen für die verschiedenen Anregungen und die fachliche Unterstützung meiner Universitätsvortragenden bedanken. Mein Dank gilt auch den zahllosen Gesprächs- und InterviewpartnerInnen.

Der Engelmann – Wintersport über den Dächern von Hernals

#DieguteMeldungdesTages
#HernalserKlubvorsitzender
#HernalserBezirskssportbeauftragter

Der Lockdown zwingt uns oft einen sehr tristen Alltag auf. Die eigenen vier Wände können somit schnell beengend und einschränkend werden. Wer eine Abwechslung an der frischen Luft sucht, ist bei der traditionsreichen und beliebten Kunsteisbahn Engelmann in Hernals genau richtig.

Für die notwendige Sicherheit ist auch gesorgt. Das extra angeschaffte Zählsystem, macht es den EisläuferInnen leicht den Abstand einzuhalten. Es muss überall außerhalb des Eislaufplatzes eine MNS- Maske getragen werden.

Gönnt euch Sport, Bewegung, Luft und vor allem Spaß! Schönes Wochenende euch allen.


Am Bild sehen wir den Betreiber der Engelmann Eislaufbahn Hans Gunsam und die Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer. 

Bezirksvertretungssitzung Hernals im Wiener Rathauskeller

#DieguteMeldungdesTages
#HernalserKlubvorsitzender

Aufgrund der Corona-Verordnung konnten wir uns nicht im Hernalser Festsaal treffen, das Ausweichquartier konnte sich aber sehen lassen.

In meiner ersten Sitzung als Klubobmann der SPÖ Hernals freute ich mich, dass wir alle Vorschläge mit einer oder mehreren Parteien gemeinsam beschlossen haben. Unter anderem das Budget für das Jahr 2021, der Vorschlag wurde mit großer Mehrheit angenommen.

Für mich waren die wichtigsten Erkenntnisse der Sitzung:
x) Ganz viele Anträge beschäftigen sich mit dem Kunschak Platz. Deswegen haben wir beschlossen, alle dementsprechende Ideen in der Bezirksentwicklungskommission zu sammeln und besprechen. Dort soll ein komplettes Konzept gemeinsam erstellt werden.
x) Ebenso verhält es sich mit etlichen Vorschlägen zu einzelnen Radabstellanlagen. Auch hier wollen wir es geordnet und mit einem „Masterplan“ in der Bezirksentwicklungskommission abarbeiten.
x)
Natürlich hat uns der Radweg vom Gürtel bis in den Wienerwald sehr intensiv beschäftigt. Alle Anträge dazu, vor allem die etlichen zum Bereich ab der Vollbadgasse bis zur Endstelle der Linie 43 in Neuwaldegg werden in der Verkehrskommission zusammengeführt. Die Einbindung der BürgerInnen-Initiativen hat die Frau Bezirksvorsteherin noch vor Jahresende eingeleitet.
x) Die Bezirksentwicklungskommission wird sich auch mit dem Umgebungsbereich der zukünftigen U5 Station Elterleinplatz als auch mit dem Bereich Rötzergasse auseinandersetzen.
x)
Auch für den Umweltausschuss, den ich als Vorsitzender leiten darf, gab es einige Anträge. Einzelne Baumprojekte, Wassertrinkbrunnen und eine Toilettenanlage.

Wenn es Fragen, Anregungen oder Wünsche gibt bin ich für natürlich auch weiterhin jederzeit unter 0650 96 96 96 5 und wolfgang@markytan.at erreichbar!