Weil uns die Hernalser Wirtschaft am Herzen liegt! Gemeinsam mit dem Wiener Bezirksblatt wird im schönen Festsaal der Bezirksvorstehung Hernals jährlich der „Hernalser Businessaward“ verliehen. Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer übergab die Preise.
Neben guter Musik , Snacks , Drinks und dem Networking, wurden auch acht Hernalser Unternehmen ausgezeichnet . Ich gratuliere allen GewinnerInnen! Natürlich waren auch einige meiner Favoriten dabei: Manner, die Fleischerei Metzger und die Pizzeria Caorle!
Wir arbeiten auch weiterhin daran, dass Unternehmen in Hernals möglichst erfolgreich sein können. Besonders setzen sich dafür der Hernalser Wirtschaftsverband Vorsitzende Firas Saedaddin und Bezirksrätin Elisabeth Mössmer-Cattalini ein.
Gestern Abend fand das „Dery of Love“ statt. In einem spannenden und hochklassigen Spiel trennten sich die Frauenteams von Sportclub und Vienna mit 1:5. Neben dem sportlichen gab es auch viele tolle Gespräche mit langjährigen WegbegleiterInnen. Der klare Sieg der stark favorisierten Gäste, auch durch das Training vom Julian Puig, ging vollkommen in Ordnung, besonders überzeugen konnte die erst 16jährige Nummer 27 der blau/gelben Lainie Fuchs.
Das Schönste wie immer bei einem „Derby of Love“, dieser beider sympathischen Traditionsvereine, sind die begeisterten ZuseherInnen, die beide Teams bejubeln, egal wie gut oder schlecht es läuft und auch niemals die gegnerischen Mannschaften beleidigen würden. Nicht umsonst halten auch die zahlreichen Auflagen des „Derby of Love“ verschiedene Rekorde!
Das Leben in einem Kleingarten ist wirklich ein Traum. Die Annehmlichkeiten der Stadt mit allen Vorzügen der Infrastruktur und Arbeitsplätze, kombiniert mit einem kleinen gärtnerischen Rückzugsort. Und auch die Kinder können hier die Natur und den Ablauf eines natürlichen Gartenjahres und Naturjahres täglich miterleben.
Im Frühling fiebern wir immer dem Erblühen der Forsythe entgegen, dieses Jahr haben wir aus Stecklingen 10 neue Pflanzen gezogen.
Und bei mir kommt alles auf den Kompost und dann schauen wir, was sich entwickelt, dieses Jahr waren es Kürbisse und Paprika….
Und seit einigen Jahren habe ich auch Obstbäume im Garten, nun die ersten Ernten. Und das ganze ned nur im eigenen Garten sondern in der Gemeinschaft vieler Gleichgesinnter!
Und ganz besonders habe ich mich gefreut, dass ich Peter Autengruber treffen durfte. Er hat die Geschichte der Wiener Kleingärten zusammen gefasst und ich sage eines ganz klar: Dieses Buch sollte jede und jeder KleingärtnerIn wirklich gelesen haben! Sicherlich das beste Buch der letzten Jahre!
Und noch was: Ich gehe als einziger Wiener Kandidat mit Kleingartenforderungen in den Wahlkampf!!
Klarheit in der Gesetzeslage
Wann gibt es nun Ausnahmegenehmigungen zum Parken am Grundstück? Dies muss ganz klar geklärt sein und es muss gesetzlich geregelt werden. Und auch gut kommuniziert werden.
Öffentlichen Verkehr ausbauen
Gerade die Gebiete der Kleingärten sind teilweise nicht optimal an das Verkehrsnetz angebunden. Auch deswegen fahren viele Teilzeit-KleingärtnerInnen mit dem Auto zur Erholung.
Die Kleingärten schützen
Na klar, für 5 Kleingärten kann man schon einen Wohnblock hochziehen. Aber glaubt mir, es ist eine der schönsten Wohnformen, die es überhaupt gibt! Aber derzeit scheint es eh sicher zu sein.
Kleingarten Bewusstsein stärken
Peter Autengruber hat ein Standardwerk zu den Wiener Kleingärten geschrieben. Dies sollte jedem Unterpachtvertrag beigelegt werden, ich kann es jedem und jeder nur empfehlen.
Ich gehe ja nicht oft zu Kulturveranstaltungen, aber in die Reihe der großen Institutionen des Bezirks Hernals muss natürlich auch das Metropol. Mit seinem vielfältigen Programm und der Legende Peter Hofbauer ist auf jeden Fall für jede und jeden irgendwas dabei!!!
Quirin Maierhofer, ein Bäckermeister aus Würzburg, der 1828 nach Wien umsiedelte, erwarb in Hernals an dieser Stelle eine der damals bestehenden Bäckereien, samt Presshaus und Weingärten.
Noch vor 1860 wurden die angeschlossenen Stallungen zu einem 8 x 20 Meter großem Saal umgebaut. Auch der erste „Glassalon“, der heutige Bar-Bereich, wurde zu dieser Zeit errichtet. In diesen beiden Räumlichkeiten fanden eine Unzahl von volkstümlichen Veranstaltungen wie Bälle, Spanferkelessen und sogar Ehrenringkämpfe statt.
Der Bäckermeister Georg Klein heiratete 1859 die Tochter des Besitzers und übernahm 1868 Maierhofers Geschäfte. Georg Klein vergrößerte das Etablissement Schritt für Schritt: 1872 wurde der Gartensalon installiert, das heutige Metropoldi und ehemalige Hernalser Stadttheater.
1874 wurde der 2. Glassalon errichtet, heute der Bühnenbereich. Der Mittelbau wurde 1876, die restlichen Nebenräume bis zum endgültigen Grundriss im Zeitraum von 1893 bis 1907 erbaut.
Zu dieser Zeit wurde auch die „Pawlatschenbühne“ im Garten gegründet. Wahrscheinlich ist die Pawlatschen das letzte Bühnenoriginal dieser Zeit in der Wiener Vorstadt. Um die Jahrhundertwende stand das damalige Etablissement Klein am Höhepunkt, Hernals war das Vergnügungsviertel von Wien. Viele namhafte Wiener Künstler wurden hier bekannt und populär.
1980 wurden diese Räumlichkeiten sanft revitalisiert. Seit der Neueröffnung hat sich das Metropol zu einer Kultstätte der Wiener Szene entwickelt, hat diese belebt und geprägt und ist bis zum heutigen Tag ein begehrter Gastspielort für in- und ausländische Künstler
Markant durch seine sechs sand- und goldfarbenen Säulen und dem Mittelschiff mit den beiden Messinglustern. Seit Sommer 1998 mit moderner Schallverschalung ausgestattet, erstrahlt der große Saal des Wiener Metropols, frisch renoviert, in neuem Glanz. Bekannt und beliebt aufgrund internationaler und nationaler Veranstaltungen von Musicals über Kabaretts bis hin zu Konzerten
Eine nach drei Seiten offene Bühne ermöglicht dem Besucher reizvolle Einblicke in die Szenarien, außerdem wird bei hauseigenen Musicalproduktionen meist der gesamte Saal bespielt und das Publikum ins Geschehen miteinbezogen. Für jegliche Kulturveranstaltungen ist der große Saal optimal nutzbar, mit einer Kapazität von 600 Steh- oder 500 Sitzplätzen, oder angepasster Bestuhlung mit Rundtischen. Sorgsam ausgewählte Darbietungen, modernste Technik und kompetente Mitarbeiter machen Kultur zum Erlebnis!
Ich bin so gerne im Wiener Rathaus. Es ist so schön und genau die richtige Repräsentanz für uns alle Wienerinnen und Wiener. Wir sind stolz auf Wien und das zeigt sich am Rathaus bestens wieder.
Aber es ist nicht nur schön, sondern wird auch vielseitig zur Verfügung gestellt: Ehrungen, Bälle, Kinderspieltage, Informationsveranstaltungen, Messen und was nicht alles. So haben wir Wienerinnen und Wiener ein besonders gutes Verhältnis zum Rathaus. Wir sind immer drinnen. Oder draußen, davor. Auch wunderschön: toller Platz, toller Park, ständiges Programm, ob Bundesländer oder Filmfestival, Eislaufen und was weiß ich noch alles, mit dem Höhepunkt: dem Maiaufmarsch, zu dem jedes Jahr zehntausende Menschen kommen.
Und alles offen und frei zugänglich, welche Stadt kann das von sich behaupten?
Über diese Frage könnten wir stundenlang diskutieren, aber handeln wir lieber statt nur darüber zu sprechen. Bernd und Wolfgang laden auf ein Eis ein und dabei sprechen wir über Eure Fragen zur bevorstehenden Bezirksvertretungswahl in Hernals.
Am Freitag 25. September 2020 ab 15:00 Uhr treffen wir uns am Kalvarienberg und essen ein Eis gemeinsam.
Wir freuen uns auf Euch!(und nachdem wir geklärt haben wo es die beste Schaumrolle der Stadt gibt, dürfte die Antwort auf die Frage nach dem besten Eis ja sowieso nicht schwer fallen: in Hernals natürlich aber das klären wir am Freitag)
Wir bitte um eine konkrete Anmeldung per Mail oder Direktnachricht damit wir genug Eis bestellen können, sowie aufgrund der Corona Vorschriften. Vor Ort sind wir im Freien und können somit genug Abstand einhalten.
Mein Freund Bernd Herger hat gemeinsam mit seinem Team und Marcus Schober sowie dem Künstler Karl Kilian III. ein europäisches Projekt übernommen. Es geht um die Einbindung der Bevölkerung bei der Neugestaltung des öffentlichen Raumes. Und mancher davon hat es auch ein bisserl nötig….
Ich bin ja selbst auch immer wieder bei diesem Projekt dabei, dieses Mal konnte ich nicht mithelfen, Wien schöner zu machen. Trotzdem kann sich das Ergebnis sehen lassen…
Ich freue mich sehr, heute mein erstes professionelles Wahlkampfvideo präsentiert zu bekommen! Umgesetzt durch den Fotografen und Videografen, Regisseur und Tüftler Daniel Novotny, mit dem ich auch im Hernalser Umweltausschuss sehr gut zusammen arbeite.
Dieses Video ist die Krönung meiner jahrzehntelange Wahlwerbetätigkeiten, die ich euch auch noch irgend einmal zusammenstellen werde…
Vielen Dank, lieber Daniel, und auch allen anderen, die mitgewirkt haben!
Meine Buslinie muss besser werden! Sowohl in den Intervallen als auch der Stationslegung. Wenn das gelingt werden wieder viele auf die Öffis und die Jahreskarte umsteigen.
Die SPÖ in Währing und Hernals setzt sich dafür ein, leichteren Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung des Schafbergs an die S45 in Gersthof, kurze Fahrzeiten, KEINE Durchfahrt der Salieri- und Schöffelgasse, sondern besser über die Simonygasse zu ermöglichen. Den Beweis für PRO und CONTRA lieferte eine Probefahrt.
Wunderbar, nach der größten österreichischen Kinderbuchautorin ist nun eine Wohnhausanlage in Hernals eröffnet worden. Die feierlichen Ansprachen hielten die Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal und die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer.
Das Gebäude liegt an der Hernalser Hauptstraße 98 und umfasst die ehemalige „100er Schule“, erbaut um 1950 herum.
In unmittelbarer Nähe gibt es seit 2020 auch den Christine Nöstlinger-Park, auf der Lidlgasse. Die Autorin ist in Hernals aufgewachsen und hat vor allen ihre Kindheit im zerstörten Nachkriegs-Wien in ihrem wohl wichtigsten und verfilmten Werk, „Flieg, Maikäfer, flieg“ verarbeitet.