Alles gurgelt in Wien

#DieguteMeldungdesTages
#wiengurgelt

Also das finde ich echt wieder einmal einen Wahnsinn, was Wien ermöglicht. Ich werde ja in meiner Firma bereits seit Juni 2020 mittels Gurgeltest mindestens einmal wöchentlich getestet, die ganzen Kosten übernimmt die Firma! Nun bekommen alle WienerInnen die Möglichkeit, sich gratis mittels Gurgeltest angenehm und mit einen richtigen Ergebnis testen zu lassen! UNPACKBAR!!!!

Ab sofort haben alle Wienerinnen und Wiener im Rahmen von „Alles gurgelt!“ die Möglichkeit, sich regelmäßig mittels PCR-Gurgeltests kostenlos auf das Corona-Virus zu testen. Das Ergebnis kommt digital innerhalb von 24 Stunden.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich über www.allesgurgelt.at einen Barcode herunterladen, der zur Abholung von bis zu 4 Testkits in jeder der insgesamt 152 BIPA-Filialen berechtigt. Nach der Verwendung können neue Tests geholt werden. Der Test kann mittels Identitätsnachweis (Reisepass, Personalausweis oder e-Card) auch als Eintrittstest für körpernahe Dienstleistungen verwendet werden.

Die Abgabe der Proben ist an allen über 620 REWE-Standorten in ganz Wien möglich (Billa, Merkur, BIPA, Penny, Tankstellen mit REWE-Shops). Bei den Tankstellen-Shops ist die Abgabe sogar am Sonntag möglich.

Wir möchten mit allem Nachdruck appellieren, den Sport im Freien unter der Voraussetzung von Testungen für Kinder, Jugendliche und Amateure umgehend zu ermöglichen!

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Werner Kogler!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Rudolf Anschober!

Als Vertreter des Sports und insbesondere des Fußballs haben wir in den vergangenen Monaten unzählige Gespräche geführt und haben gemeinsam mit Experten eine Vielzahl an Konzepten erarbeitet und unseren Vereinen bereitgestellt. Dazu sind wir auch in ständigem Austausch mit den relevanten Ministerien und Stellen gestanden. Trotz gewaltigen Drucks von der Basis sind wir dabei stets konstruktiv und verständnisvoll geblieben und haben uns darüber hinaus öffentlich sehr defensiv verhalten. Dieses Verständnis stößt nun aber absolut an seine Grenzen.
Seit Wochen vernehmen wir Vertreter des organisierten Sports stets die gleiche Warteformel. Der Sport und seine Mitglieder werden ständig vertröstet und ohne jedwede Perspektive hingehalten, ja oft nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.
Die ungewisse Situation ist für Vereine, Aktive und die großteils ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre, die das Rückgrat unserer Organisationsstruktur bilden, nicht mehr tragbar. Der organisierte Sport ist eine maßgebliche Säule unserer Gesellschaft, trotzdem wird ihm offenbar seitens der Politik nicht der gebührende Stellenwert beigemessen!
Wir haben bisher alle Maßnahmen der Bundesregierung unterstützt und gewissenhaft umgesetzt, haben alle Botschaften und Appelle an unsere Mitglieder weitergetragen. Der Sport hat mit dem Fußball an der Spitze den Nachweis erbracht, dass wirksame Hygiene- und Präventionskonzepte erarbeitet und auch konsequent zur Umsetzung gebracht wurden. Sportausübung war und ist kein Treiber der Pandemie, dies ist auch empirisch hinlänglich erwiesen.
Nun stehen wir an einem Punkt, an dem niemand versteht, dass eine Sportausübung im Freien in Kleingruppen mit einem negativen Testergebnis ab sofort nicht möglich sein soll. Diese Maßnahmen übersteigen die geltenden Regelungen an den Schulen bei Weitem.
Die neuen Testgenerationen sind der Schlüssel zum verantwortungsvollen Wiedereinstieg in den Sport. Die sich hier ergebenden Synergien sind auch eine große Chance für die gesamten Gesellschaft. Der Fußball kann eine regelrechte Hebelwirkung und Vorbildwirkung für eine erhöhte Bereitschaft zum Testen auslösen.
Wir erreichen über unsere Vereine auch Gesellschaftsgruppen, die sonst nicht regelmäßig getestet werden würden. Das sind auch genau die Menschen, die im letzten Jahr am meisten belastet waren. Die über geringe finanzielle Mittel, wenig Wohnraum und unzureichende technische Infrastruktur verfügen. Familien, die keinen Garten oder Zweitwohnsitz im Grünen haben. Kinder aus solchen Familien sind massiv benachteiligt. Der soziale und integrative Faktor der Fußballvereine ist gerade hier unverzichtbar, damit Integration nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch gelingen kann.
In einigen Regionen liegt der Rückgang bei Nachwuchssportlern bereits bei bis zu 30 %. Wir warnen mit aller Entschiedenheit davor, dass der Sport eine ganze Generation verliert! Kinder und Jugendliche – aber auch Amateursportler – nach dieser langen Zeit zurück zum Sport und zur Bewegung im Freien zu bringen wird mit jeder Woche schwerer! Das wird langfristig massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und das Gesundheitssystem haben!
Bereits vor dieser Pandemie waren wir mit der Herausforderung konfrontiert, dass Kinder immer weniger Sport betreiben und Übergewicht eine große Bedrohung wird. Nun kommt auch der psychische Aspekt dazu. Das belegen auch bereits erste Studien.
Auch Prof. Dr. Josef Penninger, einer der bedeutendsten Wissenschaftler unseres Landes, warnt: „Die jetzige Situation birgt die Gefahr von Kollateralschäden für unsere Gesundheit und Psyche. Sport hat fundamentale Auswirkungen auf unser Gehirn, den Körper und das gesamte Wohlbefinden, das bestätigt auch die moderne Wissenschaft.“
Wir möchten daher mit allem Nachdruck appellieren, den Sport im Freien unter der Voraussetzung von Testungen für Kinder, Jugendliche und Amateure umgehend zu ermöglichen! Die ersten irreparablen Schäden sind bereits entstanden, weil der Sport offensichtlich bei unseren Politikern nicht jenen Stellenwert genießt, den er verdient.
Wir haben bereits in der Vergangenheit einen engen Dialog mit der Politik gepflegt und stehen selbstverständlich weiterhin als Partner zur Verfügung. Aber jetzt braucht es Fakten und Perspektiven.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Leo Windtner (ÖFB-Präsident)
Mag. Philip Thonhauser (AR-Vorsitzender ÖFBL, ÖFB-Vizepräsident)
Dr. Wolfgang Bartosch (ÖFB-Vizepräsident, Präsident StFV)
Bgm. a.D. Johann Gartner (ÖFB-Vizepräsident, Präsident NÖFV)
Dr. Josef Geisler (ÖFB-Vizepräsident, Präsident TFV)
Dr. Gerhard Götschhofer (Präsident OÖFV)
Dr. Herbert Hübel (Präsident SFV)
Dr. Horst Lumper (Präsident VFV)
KR Gerhard Milletich (Präsident BFV)
Mag. Klaus Mitterdorfer (Präsident KFV)
Robert Sedlacek (Präsident WFV)
Mag. Markus Kraetschmer (Aufsichtsrat ÖFBL)
Mag. Christian Ebenbauer (Vorstandsvorsitzender ÖFBL)
sowie
Wolfgang Markytan, MA (Spieler Dynamo Donau Old Boys)


#Bezirkssportbeauftragter


Die Stadt Wien startet das Projekt „Sichere Wahlen“

#DieguteMeldungdesTages
#31von50

Die COVID-19 Pandemie stellt auch die bevorstehende Wien-Wahl vor neue Herausforderungen. Besonders Wahlkämpferinnen müssen in dieser Zeit sehr sensibel sein und alle COVID-19-Schutzmaßnahmen einhalten. Daher soll immer bei allen Wahlkampf-Aktivitäten einen Mund-Nasen-Schutz oder einen vergleichbaren Schutz (Face-Shield odgl.) getragen werden. Die Stadt Wien hat mit dem Projekt „Sichere Wahlen“ ein Screening-Programm gestartet. Daran können alle wahlwerbenden Personen mit direktem Bürgerinnen-Kontakt (Testschiene „grau“), sowie alle Wahlbeisitzerinnen und Wahlzeuginnen (Testschiene „weiß“) teilnehmen.

Die Testung auf COVID-19 erfolgt mit einem Home-Gurgel-Test. Die Teilnahme am COVID-19 Screening-Programm ist freiwillig! Der „Gurgel“-Test kann selbstständig durchgeführt werden und muss dann anschließend persönlich in ein Labor gebracht werden.
Nähere Infos dazu und genaue Beschreibungen sind den Tests beigelegt.
Das Ergebnis kann binnen 48 Stunden mittels eines Codes auf der Onlineplattform des Labors abgerufen werden.


#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe


Wien meistert Corona Krise am besten: An der Spitze des weltweiten CBRE Recovery Index

#DieguteMeldungdesTages
#19von50
#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe

Weltweit wurden die Städte durch den Lockdown unterschiedlich getroffen, in den meisten Städten kam es zu einem abrupten Rückgang der wirtschaftlichen wie sozialen Aktivitäten, von denen sich die Cities unterschiedlich schnell erholen.

Um die Märkte besser analysieren zu können, haben die Research Experten des führenden Immobilienspezialisten CBRE den Recovery Index für Städte erstellt. Bei der Analyse werden 12 Schlüsselindikatoren aus den Bereichen Wirtschaft, Mobilität, Tourismus, Öffnung der Büros sowie Aktivitäten in Einzelhandel und Entertainment mit jeweils einer Wertung von 1 bis 5 berücksichtigt, um die Erholung zum Vorkrisenniveau 2019 messbar zu machen. Per Ende Juli wurde der CBRE Recovery Index für führende Städte der Welt ermittelt.

Auch Wien wurde mit dem international entwickelten Recovery Index von den CBRE Research Experten bewertet, das Ergebnis: Wien liegt mit einem Recovery Index von 4 an der Spitze des weltweiten Rankings, gefolgt von Shanghai mit einem Index von 3,8 sowie Paris mit 3,75.

Wien ist weltweit bei wirtschaftlichen Aktivitäten mit 5 Punkten – High Score – führend, Einzelhandel, Mobilität und Workplace wurden mit 4 bis 4,5 Punkten bewertet. Beim Tourismus liegt Wien im globalen Schnitt mit 2 Punkten“, so Dr. Andreas Ridder, Managing Director CBRE Österreich und CEE. „Die Wirtschaft wurde in Österreich bzw. Wien durch den Lockdown bzw. die Corona Krise hart getroffen, wir gehen allerdings davon aus, dass sich Wien – im Vergleich zu anderen Weltstädten – rascher erholen wird, was vor allem auf die stabile wirtschaftliche Situation seit vielen Jahrzehnten zurückzuführen ist“, so Ridder.

Der Tourismus wird sich weltweit am langsamsten erholen, einzig London wurde im CBRE Recovery Index im Bereich Tourismus mit 3 bewertet, alle anderen Städte weisen einen niedrigeren Wert auf, in den Städten Toronto, San Francisco und New Delhi ist die Ausgangslage für eine Erholung von der Corona-Krise aktuell am herausforderndsten.

Infos: https://wienerbezirksblatt.at/wien-cbre-recovery-index/?fbclid=IwAR10Q2Pj87nR2ozrA1mTwT1uPJWB2SnUTTnLTe7EgfRbq4T9bscUsPHQhCU

und : https://www.facebook.com/NeueZeitWien/photos/a.120728963089658/121885129640708/


Unser Krankensystem ist klasse!

#DieguteMeldungdesTages
#9von50

Das Gute vorweg: Corona negativ!
Ich musste letztens kurzfristig im Spital behandelt werden und kann nur festhalten: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich leisten hervorragende Arbeit. Zu jeder Zeit freundlich, verständnisvoll und kompetent und um eine Lösung bemüht. Alles wird versucht um Kranken zu helfen. Und dann waren auch noch einige Besoffene da, die vom Personal fachlich und menschlich betreut wurden. Es war so beeindruckend!


Ich weiß, auch ich habe das nicht immer so wahrgenommen, ich denke aber, da hat sich in der letzten Zeit sehr viel getan!

Ich bin glücklich in Wien zu leben und diese einzigartige Gesundheitsversorgung genießen zu dürfen. Und 1,3 Milliarden Euro für ein Krankenhaus, in dem die Wienerinnen und Wiener behandelt werden ist mir weitaus lieber als die gleiche Summe in Waffen oder privaten Konzernschatullen! Gerade in der Corona-Zeit haben wir gesehen, wie wichtig es war, so ein tolles Gesundheitssystem zu haben!

Herzlichen Dank an meine Bezirksratskollegin Dr.in Aglaia Kotal, neben der Hernalser Biosphärenparkbotschafterin ist sie auch in der Notaufnahme des Krankenhaus Ottakring tätig! Und wenn dann noch Genesungswünsche des Wiener Bürgermeisters mit einer Leseempfehlung kommen kann nichts mehr schief gehen!


#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe





„Wenn wir einst nicht mehr sind, wird dieses Transparent für uns sprechen.“

#DieguteMeldungdesTages
#8von50

Ich freue mich über die herausragende Aktion meines Fußballvereins Dynamo Donau!

Als Mitte März 2020 bekannt wurde das ein neuartiges Virus die Welt verändern wird, wurden sehr schnelle Entschlüsse gefasst.  Die österreichische Regierung veranlasste einen kompletten Lockdown und somit war nicht nur das Fußballspielen verboten.

Durch die Enge der Großstadt war die Situation in Wien besonders drastisch. Menschen mussten über Wochen zu Hause bleiben um sich nicht der Gefahr einer eventuellen Ansteckung auszusetzen. Aber einige Menschen mussten weiterhin ihrer Arbeit nachgehen um das System am laufen zu halten. Menschen und hier vor allem Frauen, in Berufen die sonst nicht besondere Dankbarkeit erfahren, waren die HeldInnen der Krise.

Als nach ca. 4 Wochen im April 2020 erkennbar war, dass sich diese Situation nicht ändert, wollten wir als Dynamo Donau ein Zeichen setzen und haben uns mit einem „Fetzn“ bedankt „KRANKENSCHWESTER, POSTLERIN UND KASSAFRAU  – BEI EUCH BEDANKT SICH DIE BRIGITTENAU“.

Wir haben mit dem Transparent auch eine Erklärung dazu, auf unsere Facebook Seite gepostet, uns ist wichtig zu erwähnen das weder dieses Transparent noch tägliches Klatschen eine gerechte Entlohnung für die außergewöhnliche Leistungen dieser Menschen darstellt.

Wir haben einiges positives Feedback bekommen aber mit dieser Reaktion hatten wir nicht gerechnet: Als Mitte Juni ein eingeschränktes Training wieder möglich war und das Transparent bereits in einem Lager am Fußballplatz verräumt war, erreichte uns eine E-Mail von Frau Dr. Nußbaumer, Kuratorin der Corona Sammlung des Wien Museums. Sie fragte, ob es möglich wäre das Transparent in die Sammlung zu geben. Wir haben natürlich zugesagt und sind stolz, das nun ein Stück unserer Vereinsgeschichte im Wien Museum für sie Ewigkeit erhalten bleibt.

Andreas Zimmerer und Bernd Herger haben sich daraufhin zur Übergabe des Transparentes mit Dr. Nußbaumer im MUSA getroffen, um das Transparent zu übergeben. Es wird nun professionell gereinigt und eingelagert um es für eine eventuelle Ausstellung in der Zukunft bereit zu halten. Frau Dr. Nußbaumer erklärte, dass es noch nicht absehbar ist, wann diese Ausstellung sei, da wir ja noch mitten in der Pandemie sind. Das Transparent wird mit vielen anderen Stücken aufgehoben und konserviert, es sticht jedoch durch seine Kreativität und Aussage von den anderen hervor. Die meisten Stücke sind NMS Masken, auch wir haben eine unserer Masken an die Sammlung geschenkt. Wir haben dann gescherzt „Im Jahr 2120 zur Ausstellung „100 Jahre Corona in Wien“ wird das Transparent dann von der Decke des Wien Museums hängen.

Die gesamte Sammlung wird auch digitalisiert und in einiger Zeit online verfügbar sein.

Wir haben weiters über die Idee und Entstehung des Transparentes gesprochen. Andreas und Bernd haben erklärt, warum wir uns besonders bei den Frauen bedanken wollten, da diese oft die undankbaren Care Arbeiten leisten und nicht nur während der Krise zu wenig Wertschätzung erhalten. Wir haben auch erzählt, dass wir in der Vorbereitung des Transparentes über die Begriffe Kassafrau und vor allem Krankenschwester lange diskutiert haben. Uns ist sehr wohl bewusst, dass Krankenpflegerin der korrekte und wertschätzendere Begriff ist, jedoch sich einfach nicht reimt und wir deshalb die gebräuchliche Bezeichnung gewählt haben. Wir haben berichtet wie wir zuerst unter den Spielerinnen und Spielern gesammelt haben um die Druckkosten zu bezahlen und dann aber sehr glücklich waren, als wir von Herrn Christian Ecker von Martini Druck erfahren haben, dass er über eine solche Aktion begeistert ist und uns das Transparent schenkt. Das bereits gesammelte Geld konnten wir gemeinsam mit dem Spenden im Zuge unserer Masken- Sammlung an die Corona Hilfe der SOS Kinderdörfer überweisen.

Wir sind wirklich stolz mit diesem Transparent und der Botschaft darauf für die Ewigkeit im Wien Museum erhalten zu bleiben, denn wie schon der ehemalige Wiener Bürgermeister Karl Seitz schon (so ähnlich  ) meinte „Wenn wir einst nicht mehr sind, wird dieses Transparent für uns sprechen!“


#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#DynamoDonau
#wienliebe
#mehrsportimöffentlichenraum
https://dynamodonau.wordpress.com/2020/07/19/wenn-wir-einst-nicht-mehr-sind-wird-dieses-transparent-fuer-uns-sprechen/

Flugverkehr nimmt radikal ab!

#DieguteMeldungdesTages 
#32von100:

Auch wenn es nicht repräsentativ ist und ich selten zum Himmel gucke, aber: Seit Corona habe ich erst 5 Flugzeuge am Himmel gesehen und gehört. Das finde ich einfach nur toll!!!! Es hat also auch was Gutes an sich…

#HernalserUmweltausschussvorsitzender

Infos und Bild: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/rueckgang-flugverkehr-101.html?fbclid=IwAR1XT7EhQTP0JkZmQHeNTy-szww7p0E_JK0Ax-wQgC3dHfKvNOwgnETWjkg