Die Bezirksvorstehung Hernals lädt herzlichst zum „Hernalser Umwelttag 2020“ ein. Neben zahlreichen Infoständen wird es auch ein Kinderprogramm geben und der Beitritt zum Klimabündnis Österreich wird zelebriert.
Der Klimaschutz hat eine ganz besondere Tradition in Hernals. Als zweitgrößter Waldbezirk Wiens, arbeiten wir stetig daran unsere Luft- und Lebensqualität zu verbessern. Alleine in den letzten fünf Jahren haben wir 677 neue Bäume gepflanzt und zahlreiche andere Begrünungsmaßnahmen gesetzt. Wir sind noch lange nicht fertig!
Wir werden auf Sicherheitsabstände achten und Desinfektionsmittel anbieten. Die Organisationen, die mit Kindern arbeiten, werden einen Mund- und Nasenschutz oder ein Gesichtsschild tragen und die Kinder auffordern die Hände zu desinfizieren und einen Sicherheitsabstand zu wahren.
Was Nachhaltigkeit bedeutet und worauf speziell geachtet werden muss um den eigenen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten, erklären euch unsere großartigen Partnerorganisationen vor Ort.
Das sicher schwierigste Stück der Realisierung eines durchgehenden Ost-West-Radweges wurde in diesem Sommer intensiv diskutiert. Es gab mehrere Vorschläge und noch diese Woche, am Freitag 11. September um 18:30 Uhr wird im Dornbacher Pfarrsaal miteinander diskutiert. Und das ist das Wichtigste daran: Immer miteinander im Gespräch zu bleiben! Ich denke auch, dass wir gemeinsam zu einer guten Lösung kommen werden.
Ich selbst präferiere 2 Varianten: Die Führung über den Himmelmutterweg und Zwerngasse. Die 92 Meter Steigung wären akzeptabel und wir kämen gesichert über den großen Bereich der Straßenbahnstation drüber. Noch besser wäre meiner Meinung nach die Führung auf der stadteinwärts liegenden Seite der Vollbadgasse als 2 Richtungs-Radweg von der Alszeile bis zur Dornbacher Straße. Dort kann man gesichert über den Schutzweg übersetzen und die Dornbacher Straße hinaus fahren.
Aber es gibt sicherlich noch weitere Möglichkeiten, jedoch eines ist klar! Es werden keine 80 Bäume dafür gefällt werden!
Endlich ist sie da, die lang ersehnte Toilette im Bereich des Elterleinplatzes. Seit vielen Jahren haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, nun konnte es endlich realisiert werden. Somit bekommen die Menschen, die sich am Elterleinplatz aufhalten als auch die BesucherInnen des Parks zwischen Rötzergasse und Pezzlgasse eine Toilette-Möglichkeit. Und was für eines!
Der Park wird ja super genutzt, in Kürze werden auch noch Hochbeete fürs „Garteln ums Eck“ bereitgestellt.
Benannt wurde der Park nach der großen Hernalser Schriftsteller Frederic Morton. Er ist in Hernals aufgewachsen und musste vor dem Krieg vor den Nazis fliehen. Seine Erinnerungen an seine Kindheit zur dunkelsten Zeit Wiens hat er in seinem Werk „Die Ewigkeitsgasse“, beziehend auf die Hernalser Thelemanngasse, verarbeitet. 100.000 Stück davon hat die Stadt Wien mit PartnerInnen gekauft und in der Aktion Eine Stadt. Ein Buch. an die Bevölkerung kostenlos verteilt.
Wien wurde zum bereits 11 Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Und nicht nur in der Mercer-Studie liegt Wien voran, sondern auch in etlichen weiteren. Also muss es ja auch stimmen und dass das alles von ungefähr kommt, wird ja auch keine und keiner glauben.
Eine interessantes Ranking habe ich auch gefunden und da lässt sich scheinbar auch einiges herauslesen. Dort wo die Sozialdemokratie gestalten kann, scheint es den Menschen nicht so schlecht zu gehen,
Deswegen auch in diesem Jahr wieder. SPÖ am 11. Oktober wählen! In deinen Bezirken findest du sicherlich einige Gründe und KandidatInnen dazu, in Hernals zum Beispiel Ilse Pfeffer und Kurt Stürzenbecher, oder auch mich… Und in Wien natürlich unser Bürgermeister Dr. Michael Ludwig (oder auch mich….)
Nachdem ich gestern meine wienweite Kandidatur bekannt gegeben habe, darf ich heute auch noch darauf hinweisen, dass ich auch in Hernals auf allen ebenen wählbar bin.
Seit 2008 lebe ich in Hernals und bin hier als Bezirksrat tätig. Als #HernalserBezirkssportbeauftragter darf ich seit Anfang an wirken, organisierte seit damals viele Sportveranstaltungen und natürlich auch die grüßte Veranstaltung des Bezirks: den Hernalser Schulsporttag: 2.000 Schülerinnen und Schüler, 200 Leute Personal, 20 Vereine auf 6 Hernalser Sportanlagen. Einen Bericht dazu habe ich ja schon veröffentlicht: Der Hernalser Bezirks-Schulsporttag! Die Weiterentwicklung des Sportbezirks liegt mir besonders am Herzen. Dazu konnten in den letzten Jahren viele kleine Maßnahmen gesetzt werden, welche den Sport im öffentlichem Raum kostenfrei ermöglichen. Slackline, Tischtennis und „Mucki-Stangen“ im Nöstlinger Park, die Sportgeräte, Lauf- und Radstrecken auf der Alszeile, die einzigartigen Erholungsräume des Schwarzenbergparks und der Schafbergwiese…. #mehrsportimöffentlichenraum
Als Kleingärtner habe ich erkannt, dass diese Wohn- und Lebensform die geeignete für mich ist: #lebenimkleingarten! In der Natur leben und doch in der Großstadt mit all seinen Annehmlichkeiten. Deswegen bin ich ja auch der einzige Kandidat in ganz Wien, der dieses Thema auch im Wahlkampf beackert, denn es passt zu meinem anderen großen Aufgabenbereich in Hernals: dem Umweltschutz! #HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
Als #hernalserumweltausschussvorsitzender darf ich sicherlich eine der wichtigstes Agenden in der Bezirkspolitik betreuen. Gemeinsam mit einem tollen Team und im Auftrag der Bezirksvorsteherin konnten wir in den letzten 5 Jahren unter anderem 677 neue Bäume pflanzen. Unsere Wald- und Grünbereiche sind nicht nicht gut für das Klima sondern auch Balsam für die Seele!
Und da passt auch mein Engagement im Verkehrsbereich dazu. Die Verteilung des öffentlichen Gutes ist nicht einfach, alle Interessen wollen berücksichtigt werden. Gerade deswegen ist mir als #HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender und #HernalserRadfahrbeauftragter wichtig, dass Einzelinteressen nicht über das Gesamte gestellt werden. Mit dem Lückenschluss unseres Radweges von Dornbach nach Neuwaldegg haben wir uns einiges vorgenommen!
Ich freue mich, dass ich auch einen Platz im Team der Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer erhalten habe und somit auch in diesem Jahr die Möglichkeit habe in Hernals gewählt zu werden. Ilse Pfeffer ist seit 1987 in der Bezirksvertretung Hernals, seit 2002 Bezirksvorsteherin. Auch wenn Hernals nicht besonders schwierig ist, die Arbeit als promovierte Psychologin wird dabei sicher nicht schaden….
Für den Bezirk Hernals im Landesparlament sitzt Dr. Kurt Stürzenbecher. Seit vielen Jahren vertritt er im Rathaus die Interessen der Hernalserinnen und Hernalser. Als glühender Sportclub Fan und als Nachbar eines Kleingartens am Schafberg kreuzen sich unsere Wege ständig. Ich freue mich, dass Kurt wieder für Hernals antritt und auch ich einen Platz auf der KandidatInnenliste bekommen habe. Gemeinsam mit Kurt Stürzenbecher in die nächsten Wochen!
Deswegen nochmals: Meine Vertretung in Hernals und volle Kraft für unsere beiden SpitzenkandidatInnen: In Hernals Dr. Ilse Pfeffer und für Hernals: Dr. Kurt Stürzenbecher!
Fridays for Future Austria besucht die Hernalser Bezirksvorstehung. Da wir gemeinsam für die Sache brennen, freuten wir uns schon sehr auf dieses Gespräch und es stellte sich heraus, dass wir schon alle Anforderungen der AktivistInnen erfüllen. Wir sind gegenseitige Aufgaben und Erwartungen durchgegangen und können den jungen Menschen all ihre Erwartungen erfüllen. Gemeinsam wurde auch beschlossen, die Aktionen der weltweiten Klimaschutz-Organisation zu bewerben!
Denn auch das mir wichtigste Signal in diesem Zusammenhang, der soziale Aspekt, wird nun von den AktivistInnen stärker hervorgehoben. Der Klimawandel und seine Folgen gehen auf den Turbokapitalismus, ein ungezügeltes Wirtschaftswachstum ohne Rücksicht auf Mensch und Natur, zurück!
Das wir hier in Hernals auf dem richtigen Weg sind, bestätigt von Fridays for Future, freut mich als Bezirksumweltausschussvorsitzender sehr!
System change, not climate change!!! Systemwandel statt Klimawandel !!!
Wir hatten einen ganz speziellen Besuch in der Bezirksvorstehung Hernals. Die zwei jungen Aktivist*innen (am Foto rechts in der Mitte) sind von Fridays For Future Austria. Ich bin zutiefst beeindruckt mit welcher Leidenschaft die jungen Aktivist*innen von Fridays for Future für ihre und auch UNSERE Anliegen einsetzen. Der Klimawandel betrifft uns alle! 57% des Bezirks sind Waldfläche und seit Jahren setzen wir AKTIV Maßnahmen gegen den Klimawandel und für die Verbesserung der Lebensqualität in Hernals. Für uns in Hernals ist ohnehin klar: Der Klimawandel ist eine zu tiefst soziale Frage! Die Ärmsten leiden immer zuerst und am meisten! DER relevante Grund für die klimatischen Veränderungen ist das ungezügelte Wirtschaftswachstum ohne Rücksicht auf Mensch und Natur.
Die Schutzhäuser sind im Zuge der Kleingartenbewegung als Schutzhäuser für KleingärtnerInnen entstanden. Heute sind es wahrliche Gastronomiebereicherungen! In meiner Nähe habe ich 3 tolle Schutzhäuser: Schutzhaus am Schafberg mit Wiener Küche mit mediterranem Einschlag, Schutzhaus am Heuberg mit Wiener Küche und indischen Spezialitäten sowie Schutzhaus am Predigtstuhl mit Wiener Küche und arabischen Einflüssen!
Samstag bei Dynamo Donau gespielt, Sonntag mit dem Klub der Parteischule gegen Panda und dann auch noch das Champions League Finale mit einem Wiener Sieger! Und danach wieder das Aufarbeiten und Dressen waschen. Und alles zusammengenommen: es war wieder einmal ein wunderbares Wochenende!
Der Bruno Kreisky-Hof steht in der Hernalser Hauptstraße 230 und erstreckt sich bis zur Alszeile 57-63. 277 Wohnungen und eine wunderschöne Parkanlage mit einem Kindergarten sind hier situiert. Benannt ist er nach dem sicher größten österreichischen Staatsmann und Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky.
Fakten: Bruno-Kreisky-Hof Hernalser Hauptstraße 230, 1170 Wien Alszeile 57-63, 1170 Wien Baujahr: 1983-1987 Wohnungen: 277 Architekt: Walter Schneider, Anton Holtermann, Klaus Aggermann
Geschichte
Der 1987 errichtete Gebäudeteil der Wohnhausanlage in der Hernalser Hauptstraße umspannt mit seinem bereits 1986 fertig gestellten Vorgängerbau in der Alszeile einen riesigen begrünten Innenhof. Beide Gebäudeteile stammen vom gleichen Architektenteam und sind in ihrer Ausgestaltung ident, lediglich gespiegelt. Der Errichtung der Wohnhausanlage wich 1985 ein zweigeschoßiges Althaus samt Nebengebäude.
Die Architektur
Der Bruno-Kreisky-Hof umfasst vier bzw. fünf Hauptgeschoße und ein ausgebautes Dachgeschoß, das an der Straßenfront jeweils mit ins Mansardenwalmdach eingeschnittenen Fenstern und hofseitig mit Gaupen in Erscheinung tritt. Abgeschrägte Gebäudeecken markieren die Durchgänge zum Hof, über denen kleine Dachterrassen angeordnet sind. Die Stiegen sind in den Durchgängen und vom Hof aus erreichbar; an der Hauptfassade an der Hernalser Hauptstraße befinden sich vier Geschäftslokale. Vertikale Akzentuierung erfährt die 26 Fensterachsen lange Fassade an der Hernalser Hauptstraße durch die zurückversetzten Erschließungstürme und die vier paarweise angeordneten Erker mit dreieckigem Grundriss und übereck führenden Fenstern. Als Pendant dazu wurden hofseitig etwas vorkragende Loggien ausgeführt, die paarweise bzw. einzeln angeordnet die sonst glatte Putzfassade vertikal gliedern. Die Gartenarchitektur des baumbestandenen Hofes besteht aus Pergolen und einer Mosaik-besetzten Stützmauer.
… und die Kunst
Die Gedenkstele im Andenken an Dr. Bruno Kreisky vor dem Eingang zum Gemeindebau an der Ecke Hernalser Hauptstraße und Güpflingergasse stammt vom Bildhauer Leopold Grausam, der auch das antifaschistische Mahnmal am Morzinplatz gestaltet hat. Die Stele ist aus geschliffenem roten Marmor und trägt neben der Inschrift die abstrahierten drei schrägen Pfeile der Sozialdemokratie.
Der Name
1995 wurde der Gemeindebau nach Dr. Bruno Kreisky (geb. 22. Jänner 1911 in Wien, gest. 29. Juli 1990 in Wien), dem Sozialdemokraten und langjährigen Bundeskanzler, benannt. Ab 1926 in der Sozialistischen Arbeiterjugend tätig, 1935-36 und 1938 politische Freiheitsstrafen, 1938-45 im schwedischen Exil, 1946-49 Diplomat in Stockholm, 1951-53 politischer Berater von Bundespräsident T. Körner, 1967-83 Bundesparteivorsitzender der SPÖ, 1976-89 Vizepräsident der Sozialistischen Internationalen, 1953-59 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, 1956-83 Abgeordneter zum Nationalrat, 1959-66 Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten, 1970-83 Bundeskanzler. Seine Kanzlerschaft war gekennzeichnet durch weit reichende Reformen wie den Ausbau des Sozialstaates, Rechtsreformen oder die Demokratisierung der Universitäten und außenpolitischen Initiativen, vor allem im Nahost-Konflikt. Kreisky machte die SPÖ zur erfolgreichsten sozialdemokratischen Partei Westeuropas. Wirtschaftliche Probleme, Skandale und persönliche Rivalitäten führten 1983 zum Verlust der absoluten SPÖ-Mehrheit im Nationalrat und zum Rückzug Kreiskys aus der Politik. Seit 1975 ist er Ehrenbürger der Stadt Wien.
Architekten
Walter Schneider – Walter Schneider, geb. am 14.1.1920 in Aigen im Ennstal, studierte 1947-1955 Architektur an der Technischen Hochschule in Wien. 1963-2004 führte er ein eigenes Architekturbüro. Neben vier Gemeindebauten errichtete er zahlreiche Industriebauten, Kindertagesheime und mit der MA 19 das Amtshaus in der Favoritenstraße. Mit dem deutschem Architekten Krawina war er in der Ausstellungsgestaltung tätig, zahlreiche Messegestaltungen in Wien wurden von den beiden verwirklicht.
Anton Holtermann – Anton Holtermann (1923-1995) studierte von 1951 bis 1956 an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Oswald Haerdtl. Für die Gemeinde Wien entwarf er unter anderem zusammen mit Walter Schneider und Klaus Aggermann den Bruno-Kreisky-Hof in Wien 17 (Hernalser Hauptstraße 230, 1985-1987) und die Wohnhausanlage Alszeile 57-63 in Wien 17 (1983-1986). Die 1974 errichtete Anlage Engerthstraße 189-191 in Wien 2 („E-Werksgründe“) entstand in einer Zusammenarbeit mit Hugo Potyka und Engelbert Eder.
Klaus Aggermann – Klaus Aggermann (geb. 1935) studierte von 1952 bis 1960 an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Oswald Haerdtl. Zusammen mit Walter Schneider und Anton Holtermann entwarf er für die Gemeinde Wien den Bruno-Kreisky-Hof in Wien 17 (Hernalser Hauptstraße 230, 1985-1987) und die Wohnhausanlage Alszeile 57-63 in Wien 17 (1983-1986). Auch an der Errichtung der Anlage Peter-Jordan-Straße 81 in Wien 18 (1978-1981) war er beteiligt.
Gestern gab es die 5. und 6. Vorstellung des Gemeindebau Konzertes. Es war eine Super. Stimmung und eine tolle Möglichkeit, gemeinsam als HofbewohnerInnen zu feiern. Für alle ein Gewinn! Auch eine gute Möglichkeit mit der Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer und dem Bezirksvorsteherin Stellvertreter Peter Jagsch die aktuelle Probleme zu besprechen!
Die nächsten Termine: heute: Mittwoch 19. August 17-18 Uhr Zeillergasse 7-11, 18-19 Uhr: im „Paprikakistl“ Zeillergasse 39-42morgen: Donnerstag 20. August 17-18 Uhr Vollbadgasse 1, 18-19 Uhr Andergasse 12