Ich trete an! Und am Sonntag alle wählen gehen!!!!!!!

#DieguteMeldungdesTages
#100von100

Am 11. Oktober 2020: In und für Hernals mit Dr. Ilse Pfeffer und Dr. Kurt Stürzenbecher

Nachdem ich gestern meine wienweite Kandidatur bekannt gegeben habe, darf ich heute auch noch darauf hinweisen, dass ich auch in Hernals auf allen Ebenen wählbar bin.

Seit 2008 lebe ich in Hernals und bin hier als Bezirksrat tätig. Als #HernalserBezirkssportbeauftragter darf ich seit Anfang an wirken, organisiere seit damals viele Sportveranstaltungen und natürlich auch die größte Veranstaltung des Bezirks: den Hernalser Schulsporttag: 2.000 Schülerinnen und Schüler, 200 Leute Personal, 20 Vereine auf 6 Hernalser Sportanlagen. Einen Bericht dazu habe ich ja schon veröffentlicht: Der Hernalser Bezirks-Schulsporttag! Die Weiterentwicklung des Sportbezirks liegt mir besonders am Herzen. Dazu konnten in den letzten Jahren viele kleine Maßnahmen gesetzt werden, welche den Sport im öffentlichem Raum kostenfrei ermöglichen. Slackline, Tischtennis und „Mucki-Stangen“ im Nöstlinger Park, die Sportgeräte, Lauf- und Radstrecken auf der Alszeile, die einzigartigen Erholungsräume des Schwarzenbergparks und der Schafbergwiese…. #mehrsportimöffentlichenraum

Als Kleingärtner habe ich erkannt, dass diese Wohn- und Lebensform die geeignete für mich ist: #lebenimkleingarten! In der Natur leben und doch in der Großstadt mit all seinen Annehmlichkeiten. Deswegen bin ich ja auch der einzige Kandidat in ganz Wien, der dieses Thema auch im Wahlkampf beackert, denn es passt zu meinem anderen großen Aufgabenbereich in Hernals: dem Umweltschutz! #HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender

Als #hernalserumweltausschussvorsitzender darf ich sicherlich eine der wichtigsten Agenden in der Bezirkspolitik betreuen. Gemeinsam mit einem tollen Team und im Auftrag der Bezirksvorsteherin konnten wir in den letzten 5 Jahren unter anderem 677 neue Bäume pflanzen. Unsere Wald- und Grünbereiche sind nicht nicht gut für das Klima, sondern auch Balsam für die Seele!

Und da passt auch mein Engagement im Verkehrsbereich dazu. Die Verteilung des öffentlichen Gutes ist nicht einfach, alle Interessen wollen berücksichtigt werden. Gerade deswegen ist mir als #HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender und #HernalserRadfahrbeauftragter wichtig, dass Einzelinteressen nicht über das Gesamte gestellt werden. Mit dem Lückenschluss unseres Radweges von Dornbach nach Neuwaldegg haben wir uns einiges vorgenommen!

Ich freue mich, dass ich auch einen Platz im Team der Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer erhalten habe und somit auch in diesem Jahr die Möglichkeit habe, in Hernals gewählt zu werden. Ilse Pfeffer ist seit 1987 in der Bezirksvertretung Hernals, seit 2002 Bezirksvorsteherin. Auch wenn Hernals nicht besonders schwierig ist, die Arbeit als promovierte Psychologin wird dabei sicher nicht schaden….

Für den Bezirk Hernals im Landesparlament sitzt Dr. Kurt Stürzenbecher. Seit vielen Jahren vertritt er im Rathaus die Interessen der Hernalserinnen und Hernalser. Als glühender Sportclub Fan und als Nachbar eines Kleingartens am Schafberg kreuzen sich unsere Wege ständig. Ich freue mich, dass Kurt wieder für Hernals antritt und auch ich einen Platz auf der KandidatInnenliste bekommen habe. Gemeinsam mit Kurt Stürzenbecher in die nächsten Wochen!

Deswegen nochmals: Meine Vertretung in Hernals und volle Kraft für unsere beiden SpitzenkandidatInnen: In Hernals Dr. Ilse Pfeffer und für Hernals: Dr. Kurt Stürzenbecher!

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
#lebenimkleingarten
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum
#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#PräsidentdesFranzSiegelVereins
#hernoisschofftois
#Bundesbildungsgeschäftsführer
#erwachsenenbildunginwien

Die Brauerei Ottakringer – unser Wiener Bier!

#DieguteMeldungdesTages
#37von50

Also eines muss es in jeder Stadt geben, die eigene Brauerei. Auch wir in Wien haben eine und auf die bin ich besonders stolz: Die Ottakringer Brauerei ist die letzte große Wiener Brauerei und gleichzeitig eine der letzten großen unabhängigen Brauereien Österreichs.

Das Erfolgsrezept steht seit 180 Jahren fest: Was mit dem klarsten Quellwasser aus dem hauseigenen Brunnen beginnt, wird vom Braumeister mit feinsten Hopfen- und Gerstensorten veredelt und – von der Rohstoffauswahl über den ausgetüftelten Brauvorgang bis zur Abfüllung – mit Herz, Verstand und Seele aller Mitarbeiter zu einem herrlich-bierigen Endergebnis von allerhöchster Qualität gebracht. 

Neu sind hingegen die zahlreichen Um- und Anbauten der letzten Jahre, durch die sich Ottakringer heute als freundliche, moderne und weltoffene Brauerei präsentiert. In den letzten Jahren wurde viel investiert – finanzielle Mittel genauso wie Herzblut und Hirnschmalz – um das Brauereigelände in eine der Top-Eventlocations der Stadt zu transformieren.

Und jetzt wird es noch besser: Das WIENER ORIGINAL: BIER AUS MEHRHEITLICH WIENER GERSTENSAFT

Etwa 14% der Fläche Wiens sind landwirtschaftliche Nutzfläche (ca. 6.000 Hektar Landwirtschaftsfläche) und die Wiener Landwirtschaft ist grundsätzlich gentechnikfrei.

Das ist besonders für eine Millionenstadt wie Wien und bringt uns viele Vorteile. Wir sind damit tatsächlich eine Stadt der kurzen Wege, wo in unmittelbarer Nähe angebaut und geerntet wird. Das garantiert den Wienerinnen und Wienern nicht nur frische Produkte, sondern ist auch gut für den ökologischen Fußabdruck der Millionenstadt Wien. Das und noch so manch andere Aktivitäten, die wir in Sachen Umweltschutz seit Jahrzehnten setzen.

Jetzt kommt eine weitere Wiener Erfolgsgeschichte dazu: Wiener Bier. Nicht, dass es nicht immer schon gutes Bier in unserer Stadt gegeben hätte, aber mit dem „Wiener Original“ gibt es nun einen Gerstensaft, dessen Gerste zum größten Teil aus Wien stammt. Die Gerste stammt von 11 Wiener Betrieben mit 69 Hektar Anbaufläche.

Es freut mich, dass wir ein echtes „Wiener Original“-Bier haben. Ein toller Beweis für eine lebendige Landwirtschaft in unserer Stadt und eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaftskammer, der Ottakringer Brauerei und der Stadt Wien.

Foto: Votava 
Infos und Bilder: https://www.ottakringerbrauerei.at/

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe



Die Wiener Parteischule

#DieguteMeldungdesTages
#36von50

Eines verstehe ich bis heute nicht! Wie kann man gegen politische Bildung sein???


Heute darf ich euch meine Wiener Parteischule vorstellen. Seit 2. März 2006 darf ich diese traditionsreiche Ausbildung leiten. Im Februar 2020 durfte ich dafür den „1. Karl Czernetz Preis für herausragende Leistungen im Rahmen der Wiener Parteischule“ von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, Landtagspräsident Ernst Woller und dem Direktor der Wiener Bildungsakademie Mag. Marcus Schober entgegennehmen. 

Die Wiener Parteischule ist ein wichtiger Bestandteil der Wiener SPÖ-Bildung und wird in Kooperation mit der Wiener Bildungsakademie durchgeführt. Die Hauptaufgaben der durch Karl Czernetz 1947 gegründeten Parteischule liegen in der Aus- und Weiterbildung von politischen Talenten.

Die Ausbildung: Gerade der Bereich der politischen Bildung und Wissensvermittlung ist oftmals sehr schnelllebig. Jeder unserer Lehrgänge ist der aktuellen Situation angepasst.

Unsere Stärke: Vor allem die Gemeinschaft sowie die Verbundenheit mit den Ideen der Sozialdemokratie zeichnen die Lehrgänge aus. Die BewerberInnen kommen aus den verschiedensten Berufs- und Bildungsgruppen. Bisher haben über 1.000 TeilnehmerInnen den Lehrgang erfolgreich absolviert. Diese Menschen bilden ein aktives Netzwerk und tragen so zu einer Weiterentwicklung unseres politischen Systems bei.

Deine Chance: Die Wiener Parteischule ist offen für Mitglieder der sozialdemokratischen Bewegung. Großen Wert legen wir darauf, während der zwei Semester regelmäßig an den wöchentlichen Kursterminen und Wochenendseminaren teilzunehmen.

Unsere Anforderungen: Die sinnvolle Nutzung unseres Angebots hängt von der Bereitschaft ab, neue Fähigkeiten zu erwerben. Vor allem eine umfassende Ausbildung in Rhetorik und Kommunikation trägt zur Persönlichkeitsbildung und Selbsterfahrung bei. Die Ausbildung erleichtert es, politische Aufgaben zu übernehmen.

Gerade in der heutigen Politik ist es notwendig, über Wissen und Qualifikation zu verfügen. Die Ausbildung umfasst folgende Bereiche:
Das politische System Österreichs und Europas
Aufgaben und Aufbau der Parteien (Statut und Regulative; Gewerkschaftsfraktion, Referate und politiknahe Organisationen, Themenbezogene Initiativen)
Ideengeschichte der Sozialdemokratie und weiterer Parteien
Geschichte der ArbeiterInnenbewegung
Grundsätze und Ziele des Parteiprogramms
Wesentliche politische Themen wie Bildungs-, Wohn-, Kultur-, Sozial-, Integrations-, Gesundheits-, Rechts-, Frauen-, Jugend-, Medien-, Wirtschafts-, Umwelt- oder Energiepolitik
Internationale Vernetzung und internationale Politik
Europäische Zusammenarbeit
Besuche von internationalen politischen Veranstaltungen sowie Bildungsreisen
Politischer Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen am 16. und 17. Februar 2021
Persönlichkeitsbildung/Selbsterfahrung
Kommunikation und Rhetorik
Moderation, Präsentation und Öffentlichkeitsarbeit
Verhandlungstraining
Zeitmanagement
Gruppendynamik und Psychologie
Praktische politische Arbeit
Wahlkampf erleben – Storytelling, Campaigning, Kreativität, Praxiserfahrung
Digitalisierung – technische Voraussetzungen kennenlernen

Beginn:                  Donnerstag 7. Jänner 2021
Abendlehrgang:   wöchentlich Donnerstag, von 18:00 bis ca. 20:00 Uhr
Kennenlernen:     Samstag 9. und Sonntag 10. Jänner 2021 außerhalb Wiens, verpflichtend
Kursdauer:            2 Semester – von Jänner bis Dezember 2021. Einmal die Woche findet eine Kurseinheit statt sowie etwa 10 Wochenendseminare. In den Schulferien finden keine Einheiten statt.
Kursort:                Wiener Bildungszentrum, Wien 2, Praterstraße 25a
Online Einheiten: Ein Zugang über Microsoft Teams wird dir von der Parteischule zur Verfügung gestellt.
Anmeldung:          Der beiliegende Anmeldebogen ist bis zum 15. November 2020 abzugeben.
Zielsetzung:          Vermittlung eines umfassenden ideologischen, politischen und historischen Wissens. Durch praxisbezogene Methodik sollen die TeilnehmerInnen zum selbständigen politischen Handeln in der Partei und ihren Organisationen befähigt und zum politischen Lernen angeregt werden.
Inhalte:                 Geschichte, Grundsätze und Aufbau der Parteien, Grundwissen über alle politischen Bereiche, Persönlichkeitsbildung, Rhetorik, Kommunikation sowie Präsentation und Öffentlichkeitsarbeit
Voraussetzung:    hohe Bereitschaft, den Lehrgang abzuschließen, praktische Anwendung des Gelernten, aktive Mitarbeit am Lehrgang, erste Erfahrungen im politischen Spektrum
Information und  Lehrgangsleiter: Wolfgang Markytan, MA, Telefon: 01/534 27/384 markytan@wiener-bildungsakademie.at                          

Alle InteressentInnen:               werden zu einem Kennenlernen eingeladen.
Tag der offenen Tür:                  Dienstag 13. Oktober 2020, 18:00 Uhr,
Wiener Bildungszentrum, Wien 2, Praterstraße 25a

Die Kommunikationsausbildung
Das Fundament des souveränen Auftritts: feste Werte, klare Ziele und Glaubwürdigkeit
Zu den „Baugesetzen“ der modernen politischen Rhetorik
Rede- und Gesprächsvorbereitung
Standpunktformeln und Argumentationspläne
Reden unter extremem Zeitdruck
Bildhafte Sprache als wirkungsmächtiges Instrument der politischen Kommunikation
Zur Psychologie des Überzeugens
Zwischen Überzeugungsgespräch und Debatte: strategisch richtig kommunizieren
Schlagfertigkeit in Theorie und Praxis
Verhandlungstechniken
Körpersprache
Kreativ und spontan kommunizieren
Grundregeln moderner Präsentationstechnik
Videoanalysen
Gruppendynamik
Führungstraining

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#mehrsportimöffentlichenraum
#PräsidentdesFranzSiegelVereins
#Bundesbildungsgeschäftsführer
#erwachsenenbildunginwien

Der Gschwandner – Der Reaktor….

#DieguteMeldungdesTages
#91von100

Schön, wenn so eine alte Institution wieder mit Leben erfüllt wird!

Das Etablissement Gschwandner in Wien ist ein Veranstaltungsgebäude an den Adressen Geblergasse 40 und Hernalser Hauptstraße 41. Es wurde am 16. Februar 2018 unter dem neuen Namen REAKTOR wiedereröffnet. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Das Etablissement Gschwandner war ab den 1830er Jahren ein Heurigenlokal an der heutigen Adresse Hernalser Hauptstraße 39 und hat sich als eine der letzten vorstädtischen Vergnügungsstätten des 19. Jahrhunderts erhalten. Es wurde 1877 nach Abbruch des Saales, der 1839 auf der ursprünglich bis zur Ottakringer Straße reichenden Liegenschaft erbaut wurde, als Salon errichtet sowie nach Abbruch eines 1846 entstandenen Zubaus nach Plänen des Baumeisters Johann Gschwandner(Sohn des ursprünglichen Grundstückseigentümers und Weinschänkers Johann Gschwandner, 1802–1862) im Gartenteil der von jenen Tagen an von der Stiftgasse (ab 1894 Geblergasse) durchschnittenen Liegenschaft Hernalser Hauptstraße 41 errichtet. Der im Auftrag von Georg Gschwandner († 1901; Alter 69), einem Bruder des Baumeisters, erbaute basilikale Saal stammt aus der Bauzeit und wurde 1887 sowie 1906 erweitert.

Das Gebäude wurde 2017 unter der Federführung von Bernhard Kammel restauriert. Im Zuge der Renovierung wurde eine zeitgemäße technische Infrastruktur behutsam in den historischen Bestand eingefügt sowie die ursprüngliche Raumorganisation der drei Veranstaltungssäle wiederhergestellt. Am 16. Februar 2018 wurde das Haus mit dem neuen Namen REAKTOR als transdisziplinärer Ort der Künste wiedereröffnet.

Der große basilikale Saal aus 1877 wurde 1887 und 1906 erweitert und zeigt an der Rückfront in der Geblergasse eine Rustikagliederung. Der westliche eingeschoßige Zubau wohl aus 1894 beinhaltet den sogenannten Strauss-Lanner-Saal, den etwas später errichteten Schützensaal sowie den im Rahmen der Renovierung 2018 neu geschaffenen Haupteingang. Die straßenseitige Front an der Geblergasse hat eine schlichte Putzquaderung. Der Zugang von der Hernalser Hauptstraße erfolgt durch ein späthistoristisches Zinshaus aus dem Jahr 1894; ebendort hat das Etablissement ein repräsentatives Foyer mit einem folgenden breiten Stiegenaufgang von 1883 / 1884.

Der große basilikale Saal ist ein dreischiffiger Rechtecksaal mit Holzsäulen mit Stuckummantelung, korinthischen Kapitellen und einem reich dekorierten Gebälk. Die Obergadenfenster sind rundbogig, das Spiegelgewölbe hat einen Stichkappenkranz und Lüftungsgitter. Dekorative Wandmalerei wurde übertüncht.

Unter den Sälen befinden sich ausgedehnte gewölbte Kellereien mit einem zugehörigen umgebauten Presshaus aus dem 17. Jahrhundert, einem Restbestand eines ehemaligen Gutes des Domkapitels von St. Stephan.

#wienissoleiwaund
#wienliebe
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserstvBauausschussvorsitzender

Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Etablissement_Gschwandner

Die Kulturstätte im Bezirk – das Metropol!

#DieguteMeldungdesTages
#86von100

Ich gehe ja nicht oft zu Kulturveranstaltungen, aber in die Reihe der großen Institutionen des Bezirks Hernals muss natürlich auch das Metropol. Mit seinem vielfältigen Programm und der Legende Peter Hofbauer ist auf jeden Fall für jede und jeden irgendwas dabei!!!

Quirin Maierhofer, ein Bäckermeister aus Würzburg, der 1828 nach Wien umsiedelte, erwarb in Hernals an dieser Stelle eine der damals bestehenden Bäckereien, samt Presshaus und Weingärten.

Noch vor 1860 wurden die angeschlossenen Stallungen zu einem 8 x 20 Meter großem Saal umgebaut. Auch der erste „Glassalon“, der heutige Bar-Bereich, wurde zu dieser Zeit errichtet. In diesen beiden Räumlichkeiten fanden eine Unzahl von volkstümlichen Veranstaltungen wie Bälle, Spanferkelessen und sogar Ehrenringkämpfe statt.

Der Bäckermeister Georg Klein heiratete 1859 die Tochter des Besitzers und übernahm 1868 Maierhofers Geschäfte. Georg Klein vergrößerte das Etablissement Schritt für Schritt: 1872 wurde der Gartensalon installiert, das heutige Metropoldi und ehemalige Hernalser Stadttheater.

1874 wurde der 2. Glassalon errichtet, heute der Bühnenbereich. Der Mittelbau wurde 1876, die restlichen Nebenräume bis zum endgültigen Grundriss im Zeitraum von 1893 bis 1907 erbaut.

Zu dieser Zeit wurde auch die „Pawlatschenbühne“ im Garten gegründet. Wahrscheinlich ist die Pawlatschen das letzte Bühnenoriginal dieser Zeit in der Wiener Vorstadt. Um die Jahrhundertwende stand das damalige Etablissement Klein am Höhepunkt, Hernals war das Vergnügungsviertel von Wien. Viele namhafte Wiener Künstler wurden hier bekannt und populär.

1980 wurden diese Räumlichkeiten sanft revitalisiert. Seit der Neueröffnung hat sich das Metropol zu einer Kultstätte der Wiener Szene entwickelt, hat diese belebt und geprägt und ist bis zum heutigen Tag ein begehrter Gastspielort für in- und ausländische Künstler

Markant durch seine sechs sand- und goldfarbenen Säulen und dem Mittelschiff mit den beiden Messinglustern. Seit Sommer 1998 mit moderner Schallverschalung ausgestattet, erstrahlt der große Saal des Wiener Metropols, frisch renoviert, in neuem Glanz. Bekannt und beliebt aufgrund internationaler und nationaler Veranstaltungen von Musicals über Kabaretts bis hin zu Konzerten

Eine nach drei Seiten offene Bühne ermöglicht dem Besucher reizvolle Einblicke in die Szenarien, außerdem wird bei hauseigenen Musicalproduktionen meist der gesamte Saal bespielt und das Publikum ins Geschehen miteinbezogen. Für jegliche Kulturveranstaltungen ist der große Saal optimal nutzbar, mit einer Kapazität von 600 Steh- oder 500 Sitzplätzen, oder angepasster Bestuhlung mit Rundtischen. Sorgsam ausgewählte Darbietungen, modernste Technik und kompetente Mitarbeiter machen Kultur zum Erlebnis!

ttps://www.wiener-metropol.at/

#hernoisschofftois

Eis-Test-Essen-Flash-Mob am Freitag in Hernals!

#DieguteMeldungdesTages
#84von100

Wo gibt es das beste Eis der Stadt?

Über diese Frage könnten wir stundenlang diskutieren, aber handeln wir lieber statt nur darüber zu sprechen. Bernd und Wolfgang laden auf ein Eis ein und dabei sprechen wir über Eure Fragen zur bevorstehenden Bezirksvertretungswahl in Hernals.

Am Freitag 25. September 2020 ab 15:00 Uhr treffen wir uns am Kalvarienberg und essen ein Eis gemeinsam.

Wir freuen uns auf Euch!(und nachdem wir geklärt haben wo es die beste Schaumrolle der Stadt gibt, dürfte die Antwort auf die Frage nach dem besten Eis ja sowieso nicht schwer fallen: in Hernals natürlich 😉 aber das klären wir am Freitag)

Wir bitte um eine konkrete Anmeldung per Mail oder Direktnachricht damit wir genug Eis bestellen können, sowie aufgrund der Corona Vorschriften. Vor Ort sind wir im Freien und können somit genug Abstand einhalten.

#hernoisschofftois
#wienissoleiwaund


Happy End für den Bus 42A?

#DieguteMeldungdesTages
#23von50

Meine Buslinie muss besser werden! Sowohl in den Intervallen als auch der Stationslegung. Wenn das gelingt werden wieder viele auf die Öffis und die Jahreskarte umsteigen.

Die SPÖ in Währing und Hernals setzt sich dafür ein, leichteren Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung des Schafbergs an die S45 in Gersthof, kurze Fahrzeiten, KEINE Durchfahrt der Salieri- und Schöffelgasse, sondern besser über die Simonygasse zu ermöglichen. Den Beweis für PRO und CONTRA lieferte eine Probefahrt.


#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#mehrsportimöffentlichenraum
#hernalserumweltausschussvorsitzender
#lebenimkleingarten
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender



Christine Nöstlinger Hof eröffnet!

#DieguteMeldungdesTages
#83von100

Wunderbar, nach der größten österreichischen Kinderbuchautorin ist nun eine Wohnhausanlage in Hernals eröffnet worden. Die feierlichen Ansprachen hielten die Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal und die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer.

Das Gebäude liegt an der Hernalser Hauptstraße 98 und umfasst die ehemalige „100er Schule“, erbaut um 1950 herum.

In unmittelbarer Nähe gibt es seit 2020 auch den Christine Nöstlinger-Park, auf der Lidlgasse. Die Autorin ist in Hernals aufgewachsen und hat vor allen ihre Kindheit im zerstörten Nachkriegs-Wien in ihrem wohl wichtigsten und verfilmten Werk, „Flieg, Maikäfer, flieg“ verarbeitet.

#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#PräsidentdesFranzSiegelVereins



Der Hernalser Umwelttag war ein voller Erfolg

#DieguteMeldungdesTages
#79von100

Nach etlichen Jahren wurde der Hernalser Umwelttag wieder durchgeführt. Im Frühling musste er schon, umständebedingt…, 2 Mal verschoben werden, nun wurde er am Freitag 11. September 2020 realisiert.

Es waren etliche verschiedene Organisationen vor Ort um sich zu präsentieren. Der Elterleinplatz war gut besucht, von 11 bis 16 Uhr gab es volles Programm. Auch SchülerInnen konnten am Vormittag mit dabei sein.

Ein besonderes Highlight war der Beitritt des Bezirkes Hernals zum Klimabündnis Österreich. Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer unterschrieb gemeinsam mit Frau Mag. Hauser die Urkunde! Wir sind somit Klimabündnis Partner und werden uns weiterhin intensiv um die Anliegen der Umwelt einsetzen.

Herzlichen Dank an die KollegInnen der Bezirksvorstehung für die Vorbereitung und Umsetzung, allen voran Ismail Al-Hashimy. Es war ein wunderbarer Erfolg!


#mehrsportimöffentlichenraum
#erwachsenenbildunginwien
#hernalserumweltausschussvorsitzender


Und heute mal was ganz Nahes: der Moriz Mayer Park

#DieguteMeldungdesTages
#78von100

Und der Park direkt vor meiner Haustür ist der Moriz Mayer Park. Einen kleinen unscheinbaren Park gibt es auf der Czartoryskigasse, circa auf der Mitte. Dort befindet sich der Moriz Mayer Park. Gerade mitten im Kleingartengebiet, wo die Gründichte eh ein bisserl höher ist als im restlichen Hernals, wird die Parkfläche auch meistens nur von Insidern besucht!

Vor kurzem konnte auch noch ein Spielgerät installiert werden, ein kleines Holzschwein.

Der Park wird auch gerne zum Radfahren lernen der Kinder der umliegenden Siedlungen verwendet, es ist ja auch die einzige ebene Fläche am Schafberg….

Benannt nach dem Wienerliedtextautor Moriz Mayer und seiner Frau Grete Mayer, die beide im Konzentrationslager ermordet wurden. Im Moriz-Mayer-Park wurde im Jahr 1997 eine Parkbenennungstafel errichtet, die auch als Erinnerungszeichen fungierte. Ende 2010 wurde die Parkbenennungstafel durch eine neue Tafel samt neuem Text ersetzt. Die neue Tafel thematisiert die Biografien von Moriz Mayer und Grete Mayer und deren Verfolgung und Ermordung während des Nationalsozialismus.

Die Tafel trägt die Aufschrift: „Willkommen im Moriz-Mayer-Park. Benannt nach Moriz Mayer, geboren am 29. Oktober 1884 in Wien. Textautor von Wiener/innenliedern. Er wurde mit seiner Ehefrau Grete (geboren 10. August 1897) im Oktober 1941 ins Ghetto Łodz (Litzmannstadt) deportiert, wo beide unbekannten Datums ermordet wurden.“

Heute wird der Park zum Zwischenrasten auf dem Weg zum Schafberg verwendet, auf dem asphaltierten Bereich lernen ab nun Generationen von Kindern das Radfahren. Und das kleine Schwein sieht einsam und vergnügt dabei zu….


#mehrsportimöffentlichenraum
#lebenimkleingarten
#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender