Der Gschwandner – Der Reaktor….

#DieguteMeldungdesTages
#91von100

Schön, wenn so eine alte Institution wieder mit Leben erfüllt wird!

Das Etablissement Gschwandner in Wien ist ein Veranstaltungsgebäude an den Adressen Geblergasse 40 und Hernalser Hauptstraße 41. Es wurde am 16. Februar 2018 unter dem neuen Namen REAKTOR wiedereröffnet. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Das Etablissement Gschwandner war ab den 1830er Jahren ein Heurigenlokal an der heutigen Adresse Hernalser Hauptstraße 39 und hat sich als eine der letzten vorstädtischen Vergnügungsstätten des 19. Jahrhunderts erhalten. Es wurde 1877 nach Abbruch des Saales, der 1839 auf der ursprünglich bis zur Ottakringer Straße reichenden Liegenschaft erbaut wurde, als Salon errichtet sowie nach Abbruch eines 1846 entstandenen Zubaus nach Plänen des Baumeisters Johann Gschwandner(Sohn des ursprünglichen Grundstückseigentümers und Weinschänkers Johann Gschwandner, 1802–1862) im Gartenteil der von jenen Tagen an von der Stiftgasse (ab 1894 Geblergasse) durchschnittenen Liegenschaft Hernalser Hauptstraße 41 errichtet. Der im Auftrag von Georg Gschwandner († 1901; Alter 69), einem Bruder des Baumeisters, erbaute basilikale Saal stammt aus der Bauzeit und wurde 1887 sowie 1906 erweitert.

Das Gebäude wurde 2017 unter der Federführung von Bernhard Kammel restauriert. Im Zuge der Renovierung wurde eine zeitgemäße technische Infrastruktur behutsam in den historischen Bestand eingefügt sowie die ursprüngliche Raumorganisation der drei Veranstaltungssäle wiederhergestellt. Am 16. Februar 2018 wurde das Haus mit dem neuen Namen REAKTOR als transdisziplinärer Ort der Künste wiedereröffnet.

Der große basilikale Saal aus 1877 wurde 1887 und 1906 erweitert und zeigt an der Rückfront in der Geblergasse eine Rustikagliederung. Der westliche eingeschoßige Zubau wohl aus 1894 beinhaltet den sogenannten Strauss-Lanner-Saal, den etwas später errichteten Schützensaal sowie den im Rahmen der Renovierung 2018 neu geschaffenen Haupteingang. Die straßenseitige Front an der Geblergasse hat eine schlichte Putzquaderung. Der Zugang von der Hernalser Hauptstraße erfolgt durch ein späthistoristisches Zinshaus aus dem Jahr 1894; ebendort hat das Etablissement ein repräsentatives Foyer mit einem folgenden breiten Stiegenaufgang von 1883 / 1884.

Der große basilikale Saal ist ein dreischiffiger Rechtecksaal mit Holzsäulen mit Stuckummantelung, korinthischen Kapitellen und einem reich dekorierten Gebälk. Die Obergadenfenster sind rundbogig, das Spiegelgewölbe hat einen Stichkappenkranz und Lüftungsgitter. Dekorative Wandmalerei wurde übertüncht.

Unter den Sälen befinden sich ausgedehnte gewölbte Kellereien mit einem zugehörigen umgebauten Presshaus aus dem 17. Jahrhundert, einem Restbestand eines ehemaligen Gutes des Domkapitels von St. Stephan.

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Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Etablissement_Gschwandner

Die Kulturstätte im Bezirk – das Metropol!

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#86von100

Ich gehe ja nicht oft zu Kulturveranstaltungen, aber in die Reihe der großen Institutionen des Bezirks Hernals muss natürlich auch das Metropol. Mit seinem vielfältigen Programm und der Legende Peter Hofbauer ist auf jeden Fall für jede und jeden irgendwas dabei!!!

Quirin Maierhofer, ein Bäckermeister aus Würzburg, der 1828 nach Wien umsiedelte, erwarb in Hernals an dieser Stelle eine der damals bestehenden Bäckereien, samt Presshaus und Weingärten.

Noch vor 1860 wurden die angeschlossenen Stallungen zu einem 8 x 20 Meter großem Saal umgebaut. Auch der erste „Glassalon“, der heutige Bar-Bereich, wurde zu dieser Zeit errichtet. In diesen beiden Räumlichkeiten fanden eine Unzahl von volkstümlichen Veranstaltungen wie Bälle, Spanferkelessen und sogar Ehrenringkämpfe statt.

Der Bäckermeister Georg Klein heiratete 1859 die Tochter des Besitzers und übernahm 1868 Maierhofers Geschäfte. Georg Klein vergrößerte das Etablissement Schritt für Schritt: 1872 wurde der Gartensalon installiert, das heutige Metropoldi und ehemalige Hernalser Stadttheater.

1874 wurde der 2. Glassalon errichtet, heute der Bühnenbereich. Der Mittelbau wurde 1876, die restlichen Nebenräume bis zum endgültigen Grundriss im Zeitraum von 1893 bis 1907 erbaut.

Zu dieser Zeit wurde auch die „Pawlatschenbühne“ im Garten gegründet. Wahrscheinlich ist die Pawlatschen das letzte Bühnenoriginal dieser Zeit in der Wiener Vorstadt. Um die Jahrhundertwende stand das damalige Etablissement Klein am Höhepunkt, Hernals war das Vergnügungsviertel von Wien. Viele namhafte Wiener Künstler wurden hier bekannt und populär.

1980 wurden diese Räumlichkeiten sanft revitalisiert. Seit der Neueröffnung hat sich das Metropol zu einer Kultstätte der Wiener Szene entwickelt, hat diese belebt und geprägt und ist bis zum heutigen Tag ein begehrter Gastspielort für in- und ausländische Künstler

Markant durch seine sechs sand- und goldfarbenen Säulen und dem Mittelschiff mit den beiden Messinglustern. Seit Sommer 1998 mit moderner Schallverschalung ausgestattet, erstrahlt der große Saal des Wiener Metropols, frisch renoviert, in neuem Glanz. Bekannt und beliebt aufgrund internationaler und nationaler Veranstaltungen von Musicals über Kabaretts bis hin zu Konzerten

Eine nach drei Seiten offene Bühne ermöglicht dem Besucher reizvolle Einblicke in die Szenarien, außerdem wird bei hauseigenen Musicalproduktionen meist der gesamte Saal bespielt und das Publikum ins Geschehen miteinbezogen. Für jegliche Kulturveranstaltungen ist der große Saal optimal nutzbar, mit einer Kapazität von 600 Steh- oder 500 Sitzplätzen, oder angepasster Bestuhlung mit Rundtischen. Sorgsam ausgewählte Darbietungen, modernste Technik und kompetente Mitarbeiter machen Kultur zum Erlebnis!

ttps://www.wiener-metropol.at/

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Eis-Test-Essen-Flash-Mob am Freitag in Hernals!

#DieguteMeldungdesTages
#84von100

Wo gibt es das beste Eis der Stadt?

Über diese Frage könnten wir stundenlang diskutieren, aber handeln wir lieber statt nur darüber zu sprechen. Bernd und Wolfgang laden auf ein Eis ein und dabei sprechen wir über Eure Fragen zur bevorstehenden Bezirksvertretungswahl in Hernals.

Am Freitag 25. September 2020 ab 15:00 Uhr treffen wir uns am Kalvarienberg und essen ein Eis gemeinsam.

Wir freuen uns auf Euch!(und nachdem wir geklärt haben wo es die beste Schaumrolle der Stadt gibt, dürfte die Antwort auf die Frage nach dem besten Eis ja sowieso nicht schwer fallen: in Hernals natürlich 😉 aber das klären wir am Freitag)

Wir bitte um eine konkrete Anmeldung per Mail oder Direktnachricht damit wir genug Eis bestellen können, sowie aufgrund der Corona Vorschriften. Vor Ort sind wir im Freien und können somit genug Abstand einhalten.

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Happy End für den Bus 42A?

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#23von50

Meine Buslinie muss besser werden! Sowohl in den Intervallen als auch der Stationslegung. Wenn das gelingt werden wieder viele auf die Öffis und die Jahreskarte umsteigen.

Die SPÖ in Währing und Hernals setzt sich dafür ein, leichteren Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung des Schafbergs an die S45 in Gersthof, kurze Fahrzeiten, KEINE Durchfahrt der Salieri- und Schöffelgasse, sondern besser über die Simonygasse zu ermöglichen. Den Beweis für PRO und CONTRA lieferte eine Probefahrt.


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Christine Nöstlinger Hof eröffnet!

#DieguteMeldungdesTages
#83von100

Wunderbar, nach der größten österreichischen Kinderbuchautorin ist nun eine Wohnhausanlage in Hernals eröffnet worden. Die feierlichen Ansprachen hielten die Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal und die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer.

Das Gebäude liegt an der Hernalser Hauptstraße 98 und umfasst die ehemalige „100er Schule“, erbaut um 1950 herum.

In unmittelbarer Nähe gibt es seit 2020 auch den Christine Nöstlinger-Park, auf der Lidlgasse. Die Autorin ist in Hernals aufgewachsen und hat vor allen ihre Kindheit im zerstörten Nachkriegs-Wien in ihrem wohl wichtigsten und verfilmten Werk, „Flieg, Maikäfer, flieg“ verarbeitet.

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Der Hernalser Umwelttag war ein voller Erfolg

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#79von100

Nach etlichen Jahren wurde der Hernalser Umwelttag wieder durchgeführt. Im Frühling musste er schon, umständebedingt…, 2 Mal verschoben werden, nun wurde er am Freitag 11. September 2020 realisiert.

Es waren etliche verschiedene Organisationen vor Ort um sich zu präsentieren. Der Elterleinplatz war gut besucht, von 11 bis 16 Uhr gab es volles Programm. Auch SchülerInnen konnten am Vormittag mit dabei sein.

Ein besonderes Highlight war der Beitritt des Bezirkes Hernals zum Klimabündnis Österreich. Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer unterschrieb gemeinsam mit Frau Mag. Hauser die Urkunde! Wir sind somit Klimabündnis Partner und werden uns weiterhin intensiv um die Anliegen der Umwelt einsetzen.

Herzlichen Dank an die KollegInnen der Bezirksvorstehung für die Vorbereitung und Umsetzung, allen voran Ismail Al-Hashimy. Es war ein wunderbarer Erfolg!


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Und heute mal was ganz Nahes: der Moriz Mayer Park

#DieguteMeldungdesTages
#78von100

Und der Park direkt vor meiner Haustür ist der Moriz Mayer Park. Einen kleinen unscheinbaren Park gibt es auf der Czartoryskigasse, circa auf der Mitte. Dort befindet sich der Moriz Mayer Park. Gerade mitten im Kleingartengebiet, wo die Gründichte eh ein bisserl höher ist als im restlichen Hernals, wird die Parkfläche auch meistens nur von Insidern besucht!

Vor kurzem konnte auch noch ein Spielgerät installiert werden, ein kleines Holzschwein.

Der Park wird auch gerne zum Radfahren lernen der Kinder der umliegenden Siedlungen verwendet, es ist ja auch die einzige ebene Fläche am Schafberg….

Benannt nach dem Wienerliedtextautor Moriz Mayer und seiner Frau Grete Mayer, die beide im Konzentrationslager ermordet wurden. Im Moriz-Mayer-Park wurde im Jahr 1997 eine Parkbenennungstafel errichtet, die auch als Erinnerungszeichen fungierte. Ende 2010 wurde die Parkbenennungstafel durch eine neue Tafel samt neuem Text ersetzt. Die neue Tafel thematisiert die Biografien von Moriz Mayer und Grete Mayer und deren Verfolgung und Ermordung während des Nationalsozialismus.

Die Tafel trägt die Aufschrift: „Willkommen im Moriz-Mayer-Park. Benannt nach Moriz Mayer, geboren am 29. Oktober 1884 in Wien. Textautor von Wiener/innenliedern. Er wurde mit seiner Ehefrau Grete (geboren 10. August 1897) im Oktober 1941 ins Ghetto Łodz (Litzmannstadt) deportiert, wo beide unbekannten Datums ermordet wurden.“

Heute wird der Park zum Zwischenrasten auf dem Weg zum Schafberg verwendet, auf dem asphaltierten Bereich lernen ab nun Generationen von Kindern das Radfahren. Und das kleine Schwein sieht einsam und vergnügt dabei zu….


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Schnitzelgutschein einlösen!

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#17von50

Noch ist er einige Tage Gültig, der so genannte Schnitzelgutschein! Als direkte Förderung für die Wiener Gastronomie und als kleines Dankeschön an die Wiener Bevölkerung sind fast 1 Million Gutscheine versandt worden. Ein Großteil wurde schon eingelöst, einige sind noch im Umlauf! Viele wurden auch gespendet, ich habe meinen mit meinem Sohn nach der Zeugnisverteilung eingesetzt.

Viele Betriebe erzählen dem Bürgermeister Dr. Michael Ludwig davon, dass damit die schwierigsten Zeiten überwunden worden sind und dass man nun positiv in die Zukunft blickt!

Also: Gutschein einlösen und wiederkommen! Er ist nur noch wenige Tage bis zum 30. September 2020 gültig!

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Resolution „Hernals als Sportbezirk weiterentwickeln“ in Hernals angenommen

#DieguteMeldungdesTages
#77von100

Es freut mich, dass die von mir ausgearbeitete und von der SPÖ Hernals eingebrachte Resolution nach harter inhaltlicher Diskussion von allen Parteien einstimmig angenommen wurde.

Hernals als Sportbezirk weiterentwickeln
Berichterstatter/in: Wolfgang Markytan

Die BezirksrätInnen der SPÖ Hernals stellen in der Sitzung der Bezirksvertretung am 16. September 2020 gemäß § 104 WStV folgende RESOLUTION

Die Bezirksvertretung Hernals spricht sich für mehr Sportmöglichkeiten im öffentlichen Raum aus. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig Bewegung im Freien ist. Sport ist wertvoll und sollte für alle Menschen in Hernals zugänglich sein.

Hernals ist schon seit Jahren ein bekennender Sportbezirk, aber wie immer im Sport, geht es noch besser. Dazu wollen wir in den nächsten Jahren gemeinsam alle Anstrengungen auf uns nehmen!

In Hernals sind einige der national und international erfolgreichsten Vereine Wiens angesiedelt. Neben den beiden Hockey-Vereinen Post SV und SV Arminen sind auch die EisläuferInnen vom Engelmann und auch der WAT Badminton Hernals besonders zu hervorzuheben. Und natürlich unser Wiener Sportclub! Der Traditionsverein ist mehrfacher österreichischer Titelgewinner (3 Mal österreichischer Fußballmeister und 1 Mal österreichischer Cupsieger) und im Europacup der Meister 7:0 Bezwinger von Juventus Turin! Auch die in Hernals entwickelte und nun in vielen Ländern der Welt praktizierte Kampfsportart Latar Do darf nicht vergessen werden!

Neben dem Vereinssport gibt es in Hernals aber auch viele Möglichkeiten für den Freizeitsport. Der Engelmann ist sicher einer der schönsten Eislaufplätze in Wien, sein Blick über die Dächer Wiens ist einzigartig. Im Sommer wird an diesem speziellen Ort Fußball gespielt. Im 17. Bezirk sind zwei der fünf Wiener Bowlinghallen sowie zwei Kletterhallen vorhanden. Jörgerbad und Neuwaldegger Bad bieten SchwimmerInnen tolle Möglichkeiten.

Sport muss aber auch kostenfrei für alle Menschen möglich sein. In Hernals gibt es dazu vielfältige Angebote: Tischtennis, Slackline, Skaten und Cross-Fit im Christine Nöstlinger Park, Radfahren, Laufen und Fitness auf der Alszeile, die Rodelwiese am Schafberg, die Erholungs- und Bewegungsmöglichkeiten im Schwarzenbergpark uvm.

Dies ist jedoch noch nicht genug! Somit bekennt sich die Bezirksvertretung Hernals zur Weiterentwicklung des Sportbezirks Hernals und spricht sich für mehr Sport im öffentlichen Raum aus. Dafür wollen wir auch in den nächsten Jahren den Hernalser Schulsporttag durchführen: 2.000 SchülerInnen, 200 Leute Personal, 20 Vereine auf 6 Sportplätzen in Hernals. Dieses große Interesse gibt uns den Auftrag für die Zukunft. Und auch auf der Alszeile kann das Sportangebot erweitert werden; das aktuelle Angebot wird sehr gut angenommen.

Als Willenskundgebung soll diese Resolution in geeigneter Form an die Bevölkerung kundgemacht werden. Die KUNDMACHUNG soll durch Aushang in der gassenseitigen Amtsvitrine des Magistratischen Bezirksamtes 17 binnen 3 Werktagen auf die Dauer von ca. 30 Kalendertagen erfolgen.


#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum

Ab Montag 14. September kann man in Wien sicher wählen!

#DieguteMeldungdesTages
#14von50


Ab heute ist es soweit, man kann bereits jetzt seine VertreterInnen für die nächsten Jahre wählen. Aus Sicherheitsgründen kann diese Art des Wählens auch empfohlen werden, ich mache es schon seit Jahren so, da ich oft an Sonntagen arbeite. Einfach mit einem amtlichen Lichtbildausweis in eines der Magistratischen Bezirksämter kommen, die Liste habe ich im Link unten angehängt!

In ganz Wien kann man neben dem Bürgermeister Dr. Michael Ludwig auch mich, Wolfgang Markytan wählen, dazu darf ich dich gern einladen! Für die Hernalserinnen und Hernalser besteht auch die Möglichkeit, mich im Bezirk und im Regionalwahlkreis auszuwählen. Alle meine Ziele und Forderungen habe ich auf meiner Webseite zusammen gefasst.

Viele Ideen! Voller Einsatz! Und danke für deine Unterstützung!!!!

https://www.wien.gv.at/politik/wahlen/grbv/2020/wahlreferat.html

#ludwig2020
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Um die Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) zu verhindern, besteht für die Kundinnen und Kunden in den Amtshäusern der Stadt Wien in den Wartebereichen und bei den Amtshandlungen weiterhin die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wir empfehlen zudem, für allfällige Unterschriftsleistungen Ihren eigenen Kugelschreiber zu verwenden.

Eine Terminreservierung ist nicht notwendig.