Hernals und Fuchu

Die hübsche und kleine Parkanlage an der Grenze zwischen Hernals und Währing (Möhnergasse 7/Herbeckstraße), wird demnächst umbenannt. Einen eigentlichen Namen hatte der kleine Park nicht, war aber unter den AnrainerInnen als Kastanienpark bekannt.

In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Hernals wurde die Umbenennung zum „Fuchu-Park“ mehrheitlich beschlossen. Im Kulturausschuss des Wiener-Gemeinderats wird die Umbenennung voraussichtlich Anfang April finalisiert.

Die Umbenennung ist eine Hommage an die guten Beziehungen 🤝 und den regen Austausch zwischen dem Bezirk Hernals und der Stadt Fuchu (Präfektur Tokio), deren 30-jähriges Jubiläum wir dieses Jahr feiern.

Die Schrammeln aus Hernois!

#DieguteMeldungdesTages
#80von100

Der Alszauberbrunnen und der Schrammelpark erinnern an die Leistungen der einzigartigen Hernalser Band des 19. Jahrhunderts. Auf sie geht die Schrammelmusik zurück!

Die Schrammelmusik ist eine für Wien typische Musikgattung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie gilt als Wiener Volksmusik.

Sie wurde nach den Wiener Musikern, Geigern und Komponisten Johann und Josef Schrammel benannt. 1878 gründeten sie mit dem Gitarristen Anton Strohmayer in Wien ein kleines Ensemble, mit dem sie ein volkstümliches Repertoire mit Liedern und Märschen, Tänzen und Walzern in Heurigen und Gaststätten darboten. Nach dem Anschluss des Klarinettisten Georg Dänzer zum Orchester 1884 nannten sie sich „Specialitäten Quartett Gebrüder Schrammel“ und erlangten mit ihrer Art, Wienerlieder zu spielen, rasch große Berühmtheit. Schon zu Lebzeiten der Brüder war das Wienerlied unter der Bezeichnung „Schrammelmusik“ bekannt.

Die Schrammelmusik wird vor allem durch die „weinende“ (raunzende), melancholische, aber trotzdem chansonartig beschwingte Instrumentierung charakterisiert. Typische Besetzungen sind: Zwei Geigen, Kontragitarre, Klarinette (meist G-Klarinette, auch „picksüßes Hölzl“ genannt), später auch Knopfharmonika (Schrammelharmonika). In sieben Jahren komponierten die Gebrüder Schrammel über 200 Lieder und Musikstücke; mit diesen setzten sie der Wiener Musik einen Höhepunkt.


Heute gibt es den Schrammelpark mit einem kleinen Kinderspielplatz am Ende der Alszeile, Einmündung Dornbacher Straße mit einem Denkmal. Und die 4 Musikanten am Alszauberbrunnen am Elterleinplatz, dem Bezirkszentrum sowie die Schrammelgasse am Heuberg!

#hernoisschofftois
#erwachsenenbildunginwien

Infos von: https://de.wikipedia.org/wiki/Schrammelmusik

Der Frederic Morton Park kriegt ein Klo!

#DieguteMeldungdesTages
#68von100

Endlich ist sie da, die lang ersehnte Toilette im Bereich des Elterleinplatzes. Seit vielen Jahren haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, nun konnte es endlich realisiert werden. Somit bekommen die Menschen, die sich am Elterleinplatz aufhalten als auch die BesucherInnen des Parks zwischen Rötzergasse und Pezzlgasse eine Toilette-Möglichkeit. Und was für eines!

Der Park wird ja super genutzt, in Kürze werden auch noch Hochbeete fürs „Garteln ums Eck“ bereitgestellt.

Benannt wurde der Park nach der großen Hernalser Schriftsteller Frederic Morton. Er ist in Hernals aufgewachsen und musste vor dem Krieg vor den Nazis fliehen. Seine Erinnerungen an seine Kindheit zur dunkelsten Zeit Wiens hat er in seinem Werk „Die Ewigkeitsgasse“, beziehend auf die Hernalser Thelemanngasse, verarbeitet. 100.000 Stück davon hat die Stadt Wien mit PartnerInnen gekauft und in der Aktion Eine Stadt. Ein Buch. an die Bevölkerung kostenlos verteilt.


#hernalserumweltausschussvorsitzender

Straße wird zur Grünfläche!

#DieguteMeldungdesTages
#13von100:

Wer kann sich noch erinnern: Bis vor Kurzem war die verlängerte Dittersdorfergasse noch eine Straße, die haben wir einfach nicht mehr gebraucht und in eine Grünfläche umgestaltet. Und nun sogar als naturbelassenen Wiese! Nur leider: Liebe HundebesitzerInnen: das ist eine Grünfläche und kein Hundeklo!
Egal wie klein, wichtig ist die richtige Nutzung jeden Quadratmeters öffentlichen Raumes! Welche Fläche könnten wir noch umgestalten?

#HernalserUmweltausschussvorsitzender