Ein wunderbares Kleingarten-Jahr neigt sich dem Ende zu

#DieguteMeldungdesTages
#26von50

Das Leben in einem Kleingarten ist wirklich ein Traum. Die Annehmlichkeiten der Stadt mit allen Vorzügen der Infrastruktur und Arbeitsplätze, kombiniert mit einem kleinen gärtnerischen Rückzugsort. Und auch die Kinder können hier die Natur und den Ablauf eines natürlichen Gartenjahres und Naturjahres täglich miterleben.

Im Frühling fiebern wir immer dem Erblühen der Forsythe entgegen, dieses Jahr haben wir aus Stecklingen 10 neue Pflanzen gezogen.

Und bei mir kommt alles auf den Kompost und dann schauen wir, was sich entwickelt, dieses Jahr waren es Kürbisse und Paprika….

Und seit einigen Jahren habe ich auch Obstbäume im Garten, nun die ersten Ernten. Und das ganze ned nur im eigenen Garten sondern in der Gemeinschaft vieler Gleichgesinnter!


Und ganz besonders habe ich mich gefreut, dass ich Peter Autengruber treffen durfte. Er hat die Geschichte der Wiener Kleingärten zusammen gefasst und ich sage eines ganz klar: Dieses Buch sollte jede und jeder KleingärtnerIn wirklich gelesen haben! Sicherlich das beste Buch der letzten Jahre!

Und noch was: Ich gehe als einziger Wiener Kandidat mit Kleingartenforderungen in den Wahlkampf!!

Klarheit in der Gesetzeslage

Wann gibt es nun Ausnahmegenehmigungen zum Parken am Grundstück? Dies muss ganz klar geklärt sein und es muss gesetzlich geregelt werden. Und auch gut kommuniziert werden.

Öffentlichen Verkehr ausbauen

Gerade die Gebiete der Kleingärten sind teilweise nicht optimal an das Verkehrsnetz angebunden. Auch deswegen fahren viele Teilzeit-KleingärtnerInnen mit dem Auto zur Erholung.

Die Kleingärten schützen

Na klar, für 5 Kleingärten kann man schon einen Wohnblock hochziehen. Aber glaubt mir, es ist eine der schönsten Wohnformen, die es überhaupt gibt! Aber derzeit scheint es eh sicher zu sein.

Kleingarten Bewusstsein stärken

Peter Autengruber hat ein Standardwerk zu den Wiener Kleingärten geschrieben. Dies sollte jedem Unterpachtvertrag beigelegt werden, ich kann es jedem und jeder nur empfehlen.

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
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#hernalserumweltausschussvorsitzender
#lebenimkleingarten
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender

Die Kulturstätte im Bezirk – das Metropol!

#DieguteMeldungdesTages
#86von100

Ich gehe ja nicht oft zu Kulturveranstaltungen, aber in die Reihe der großen Institutionen des Bezirks Hernals muss natürlich auch das Metropol. Mit seinem vielfältigen Programm und der Legende Peter Hofbauer ist auf jeden Fall für jede und jeden irgendwas dabei!!!

Quirin Maierhofer, ein Bäckermeister aus Würzburg, der 1828 nach Wien umsiedelte, erwarb in Hernals an dieser Stelle eine der damals bestehenden Bäckereien, samt Presshaus und Weingärten.

Noch vor 1860 wurden die angeschlossenen Stallungen zu einem 8 x 20 Meter großem Saal umgebaut. Auch der erste „Glassalon“, der heutige Bar-Bereich, wurde zu dieser Zeit errichtet. In diesen beiden Räumlichkeiten fanden eine Unzahl von volkstümlichen Veranstaltungen wie Bälle, Spanferkelessen und sogar Ehrenringkämpfe statt.

Der Bäckermeister Georg Klein heiratete 1859 die Tochter des Besitzers und übernahm 1868 Maierhofers Geschäfte. Georg Klein vergrößerte das Etablissement Schritt für Schritt: 1872 wurde der Gartensalon installiert, das heutige Metropoldi und ehemalige Hernalser Stadttheater.

1874 wurde der 2. Glassalon errichtet, heute der Bühnenbereich. Der Mittelbau wurde 1876, die restlichen Nebenräume bis zum endgültigen Grundriss im Zeitraum von 1893 bis 1907 erbaut.

Zu dieser Zeit wurde auch die „Pawlatschenbühne“ im Garten gegründet. Wahrscheinlich ist die Pawlatschen das letzte Bühnenoriginal dieser Zeit in der Wiener Vorstadt. Um die Jahrhundertwende stand das damalige Etablissement Klein am Höhepunkt, Hernals war das Vergnügungsviertel von Wien. Viele namhafte Wiener Künstler wurden hier bekannt und populär.

1980 wurden diese Räumlichkeiten sanft revitalisiert. Seit der Neueröffnung hat sich das Metropol zu einer Kultstätte der Wiener Szene entwickelt, hat diese belebt und geprägt und ist bis zum heutigen Tag ein begehrter Gastspielort für in- und ausländische Künstler

Markant durch seine sechs sand- und goldfarbenen Säulen und dem Mittelschiff mit den beiden Messinglustern. Seit Sommer 1998 mit moderner Schallverschalung ausgestattet, erstrahlt der große Saal des Wiener Metropols, frisch renoviert, in neuem Glanz. Bekannt und beliebt aufgrund internationaler und nationaler Veranstaltungen von Musicals über Kabaretts bis hin zu Konzerten

Eine nach drei Seiten offene Bühne ermöglicht dem Besucher reizvolle Einblicke in die Szenarien, außerdem wird bei hauseigenen Musicalproduktionen meist der gesamte Saal bespielt und das Publikum ins Geschehen miteinbezogen. Für jegliche Kulturveranstaltungen ist der große Saal optimal nutzbar, mit einer Kapazität von 600 Steh- oder 500 Sitzplätzen, oder angepasster Bestuhlung mit Rundtischen. Sorgsam ausgewählte Darbietungen, modernste Technik und kompetente Mitarbeiter machen Kultur zum Erlebnis!

ttps://www.wiener-metropol.at/

#hernoisschofftois

Eis-Test-Essen-Flash-Mob am Freitag in Hernals!

#DieguteMeldungdesTages
#84von100

Wo gibt es das beste Eis der Stadt?

Über diese Frage könnten wir stundenlang diskutieren, aber handeln wir lieber statt nur darüber zu sprechen. Bernd und Wolfgang laden auf ein Eis ein und dabei sprechen wir über Eure Fragen zur bevorstehenden Bezirksvertretungswahl in Hernals.

Am Freitag 25. September 2020 ab 15:00 Uhr treffen wir uns am Kalvarienberg und essen ein Eis gemeinsam.

Wir freuen uns auf Euch!(und nachdem wir geklärt haben wo es die beste Schaumrolle der Stadt gibt, dürfte die Antwort auf die Frage nach dem besten Eis ja sowieso nicht schwer fallen: in Hernals natürlich 😉 aber das klären wir am Freitag)

Wir bitte um eine konkrete Anmeldung per Mail oder Direktnachricht damit wir genug Eis bestellen können, sowie aufgrund der Corona Vorschriften. Vor Ort sind wir im Freien und können somit genug Abstand einhalten.

#hernoisschofftois
#wienissoleiwaund


Dieses Video muss man sehen! Ich kandidiere in Hernals!

#DieguteMeldungdesTages
#84von100

Ich freue mich sehr, heute mein erstes professionelles Wahlkampfvideo präsentiert zu bekommen! Umgesetzt durch den Fotografen und Videografen, Regisseur und Tüftler Daniel Novotny, mit dem ich auch im Hernalser Umweltausschuss sehr gut zusammen arbeite.

Dieses Video ist die Krönung meiner jahrzehntelange Wahlwerbetätigkeiten, die ich euch auch noch irgend einmal zusammenstellen werde…

Vielen Dank, lieber Daniel, und auch allen anderen, die mitgewirkt haben!


#mehrsportimöffentlichenraum
#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender


Happy End für den Bus 42A?

#DieguteMeldungdesTages
#23von50

Meine Buslinie muss besser werden! Sowohl in den Intervallen als auch der Stationslegung. Wenn das gelingt werden wieder viele auf die Öffis und die Jahreskarte umsteigen.

Die SPÖ in Währing und Hernals setzt sich dafür ein, leichteren Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung des Schafbergs an die S45 in Gersthof, kurze Fahrzeiten, KEINE Durchfahrt der Salieri- und Schöffelgasse, sondern besser über die Simonygasse zu ermöglichen. Den Beweis für PRO und CONTRA lieferte eine Probefahrt.


#ludwig2020
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Christine Nöstlinger Hof eröffnet!

#DieguteMeldungdesTages
#83von100

Wunderbar, nach der größten österreichischen Kinderbuchautorin ist nun eine Wohnhausanlage in Hernals eröffnet worden. Die feierlichen Ansprachen hielten die Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal und die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer.

Das Gebäude liegt an der Hernalser Hauptstraße 98 und umfasst die ehemalige „100er Schule“, erbaut um 1950 herum.

In unmittelbarer Nähe gibt es seit 2020 auch den Christine Nöstlinger-Park, auf der Lidlgasse. Die Autorin ist in Hernals aufgewachsen und hat vor allen ihre Kindheit im zerstörten Nachkriegs-Wien in ihrem wohl wichtigsten und verfilmten Werk, „Flieg, Maikäfer, flieg“ verarbeitet.

#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#PräsidentdesFranzSiegelVereins



Die Schrammeln aus Hernois!

#DieguteMeldungdesTages
#80von100

Der Alszauberbrunnen und der Schrammelpark erinnern an die Leistungen der einzigartigen Hernalser Band des 19. Jahrhunderts. Auf sie geht die Schrammelmusik zurück!

Die Schrammelmusik ist eine für Wien typische Musikgattung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie gilt als Wiener Volksmusik.

Sie wurde nach den Wiener Musikern, Geigern und Komponisten Johann und Josef Schrammel benannt. 1878 gründeten sie mit dem Gitarristen Anton Strohmayer in Wien ein kleines Ensemble, mit dem sie ein volkstümliches Repertoire mit Liedern und Märschen, Tänzen und Walzern in Heurigen und Gaststätten darboten. Nach dem Anschluss des Klarinettisten Georg Dänzer zum Orchester 1884 nannten sie sich „Specialitäten Quartett Gebrüder Schrammel“ und erlangten mit ihrer Art, Wienerlieder zu spielen, rasch große Berühmtheit. Schon zu Lebzeiten der Brüder war das Wienerlied unter der Bezeichnung „Schrammelmusik“ bekannt.

Die Schrammelmusik wird vor allem durch die „weinende“ (raunzende), melancholische, aber trotzdem chansonartig beschwingte Instrumentierung charakterisiert. Typische Besetzungen sind: Zwei Geigen, Kontragitarre, Klarinette (meist G-Klarinette, auch „picksüßes Hölzl“ genannt), später auch Knopfharmonika (Schrammelharmonika). In sieben Jahren komponierten die Gebrüder Schrammel über 200 Lieder und Musikstücke; mit diesen setzten sie der Wiener Musik einen Höhepunkt.


Heute gibt es den Schrammelpark mit einem kleinen Kinderspielplatz am Ende der Alszeile, Einmündung Dornbacher Straße mit einem Denkmal. Und die 4 Musikanten am Alszauberbrunnen am Elterleinplatz, dem Bezirkszentrum sowie die Schrammelgasse am Heuberg!

#hernoisschofftois
#erwachsenenbildunginwien

Infos von: https://de.wikipedia.org/wiki/Schrammelmusik

Der Hernalser Umwelttag war ein voller Erfolg

#DieguteMeldungdesTages
#79von100

Nach etlichen Jahren wurde der Hernalser Umwelttag wieder durchgeführt. Im Frühling musste er schon, umständebedingt…, 2 Mal verschoben werden, nun wurde er am Freitag 11. September 2020 realisiert.

Es waren etliche verschiedene Organisationen vor Ort um sich zu präsentieren. Der Elterleinplatz war gut besucht, von 11 bis 16 Uhr gab es volles Programm. Auch SchülerInnen konnten am Vormittag mit dabei sein.

Ein besonderes Highlight war der Beitritt des Bezirkes Hernals zum Klimabündnis Österreich. Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer unterschrieb gemeinsam mit Frau Mag. Hauser die Urkunde! Wir sind somit Klimabündnis Partner und werden uns weiterhin intensiv um die Anliegen der Umwelt einsetzen.

Herzlichen Dank an die KollegInnen der Bezirksvorstehung für die Vorbereitung und Umsetzung, allen voran Ismail Al-Hashimy. Es war ein wunderbarer Erfolg!


#mehrsportimöffentlichenraum
#erwachsenenbildunginwien
#hernalserumweltausschussvorsitzender


Und heute mal was ganz Nahes: der Moriz Mayer Park

#DieguteMeldungdesTages
#78von100

Und der Park direkt vor meiner Haustür ist der Moriz Mayer Park. Einen kleinen unscheinbaren Park gibt es auf der Czartoryskigasse, circa auf der Mitte. Dort befindet sich der Moriz Mayer Park. Gerade mitten im Kleingartengebiet, wo die Gründichte eh ein bisserl höher ist als im restlichen Hernals, wird die Parkfläche auch meistens nur von Insidern besucht!

Vor kurzem konnte auch noch ein Spielgerät installiert werden, ein kleines Holzschwein.

Der Park wird auch gerne zum Radfahren lernen der Kinder der umliegenden Siedlungen verwendet, es ist ja auch die einzige ebene Fläche am Schafberg….

Benannt nach dem Wienerliedtextautor Moriz Mayer und seiner Frau Grete Mayer, die beide im Konzentrationslager ermordet wurden. Im Moriz-Mayer-Park wurde im Jahr 1997 eine Parkbenennungstafel errichtet, die auch als Erinnerungszeichen fungierte. Ende 2010 wurde die Parkbenennungstafel durch eine neue Tafel samt neuem Text ersetzt. Die neue Tafel thematisiert die Biografien von Moriz Mayer und Grete Mayer und deren Verfolgung und Ermordung während des Nationalsozialismus.

Die Tafel trägt die Aufschrift: „Willkommen im Moriz-Mayer-Park. Benannt nach Moriz Mayer, geboren am 29. Oktober 1884 in Wien. Textautor von Wiener/innenliedern. Er wurde mit seiner Ehefrau Grete (geboren 10. August 1897) im Oktober 1941 ins Ghetto Łodz (Litzmannstadt) deportiert, wo beide unbekannten Datums ermordet wurden.“

Heute wird der Park zum Zwischenrasten auf dem Weg zum Schafberg verwendet, auf dem asphaltierten Bereich lernen ab nun Generationen von Kindern das Radfahren. Und das kleine Schwein sieht einsam und vergnügt dabei zu….


#mehrsportimöffentlichenraum
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