Bezirksvertretungssitzung Hernals im Wiener Rathauskeller

#DieguteMeldungdesTages
#HernalserKlubvorsitzender

Aufgrund der Corona-Verordnung konnten wir uns nicht im Hernalser Festsaal treffen, das Ausweichquartier konnte sich aber sehen lassen.

In meiner ersten Sitzung als Klubobmann der SPÖ Hernals freute ich mich, dass wir alle Vorschläge mit einer oder mehreren Parteien gemeinsam beschlossen haben. Unter anderem das Budget für das Jahr 2021, der Vorschlag wurde mit großer Mehrheit angenommen.

Für mich waren die wichtigsten Erkenntnisse der Sitzung:
x) Ganz viele Anträge beschäftigen sich mit dem Kunschak Platz. Deswegen haben wir beschlossen, alle dementsprechende Ideen in der Bezirksentwicklungskommission zu sammeln und besprechen. Dort soll ein komplettes Konzept gemeinsam erstellt werden.
x) Ebenso verhält es sich mit etlichen Vorschlägen zu einzelnen Radabstellanlagen. Auch hier wollen wir es geordnet und mit einem „Masterplan“ in der Bezirksentwicklungskommission abarbeiten.
x)
Natürlich hat uns der Radweg vom Gürtel bis in den Wienerwald sehr intensiv beschäftigt. Alle Anträge dazu, vor allem die etlichen zum Bereich ab der Vollbadgasse bis zur Endstelle der Linie 43 in Neuwaldegg werden in der Verkehrskommission zusammengeführt. Die Einbindung der BürgerInnen-Initiativen hat die Frau Bezirksvorsteherin noch vor Jahresende eingeleitet.
x) Die Bezirksentwicklungskommission wird sich auch mit dem Umgebungsbereich der zukünftigen U5 Station Elterleinplatz als auch mit dem Bereich Rötzergasse auseinandersetzen.
x)
Auch für den Umweltausschuss, den ich als Vorsitzender leiten darf, gab es einige Anträge. Einzelne Baumprojekte, Wassertrinkbrunnen und eine Toilettenanlage.

Wenn es Fragen, Anregungen oder Wünsche gibt bin ich für natürlich auch weiterhin jederzeit unter 0650 96 96 96 5 und wolfgang@markytan.at erreichbar!

Nach der Wahl ist vor der Wahl! Aber jetzt einmal eine Pause!!!!

#DieguteMeldungdesTages
#101von100

Derzeit 42 % für unseren Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, ein klares Ergebnis und vielen Dank von meiner Seite aus!!!

Wichtig ist mir festzuhalten, dass sich nun auch alle wieder der Hauptaufgabe dessen stellen werden, wofür wir in den letzten Wochen gelaufen sind: Das Leben der Menschen in Hernals zu verbessern! Und da weiß ich, dass alle Parteien und alle gewählten BezirksrätInnen dazu beitragen werden, halt in jedem eigenem Sinne!!!!

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
#lebenimkleingarten
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum
#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#PräsidentdesFranzSiegelVereins
#hernoisschofftois
#Bundesbildungsgeschäftsführer
#erwachsenenbildunginwien

Ich trete an! Und am Sonntag alle wählen gehen!!!!!!!

#DieguteMeldungdesTages
#100von100

Am 11. Oktober 2020: In und für Hernals mit Dr. Ilse Pfeffer und Dr. Kurt Stürzenbecher

Nachdem ich gestern meine wienweite Kandidatur bekannt gegeben habe, darf ich heute auch noch darauf hinweisen, dass ich auch in Hernals auf allen Ebenen wählbar bin.

Seit 2008 lebe ich in Hernals und bin hier als Bezirksrat tätig. Als #HernalserBezirkssportbeauftragter darf ich seit Anfang an wirken, organisiere seit damals viele Sportveranstaltungen und natürlich auch die größte Veranstaltung des Bezirks: den Hernalser Schulsporttag: 2.000 Schülerinnen und Schüler, 200 Leute Personal, 20 Vereine auf 6 Hernalser Sportanlagen. Einen Bericht dazu habe ich ja schon veröffentlicht: Der Hernalser Bezirks-Schulsporttag! Die Weiterentwicklung des Sportbezirks liegt mir besonders am Herzen. Dazu konnten in den letzten Jahren viele kleine Maßnahmen gesetzt werden, welche den Sport im öffentlichem Raum kostenfrei ermöglichen. Slackline, Tischtennis und „Mucki-Stangen“ im Nöstlinger Park, die Sportgeräte, Lauf- und Radstrecken auf der Alszeile, die einzigartigen Erholungsräume des Schwarzenbergparks und der Schafbergwiese…. #mehrsportimöffentlichenraum

Als Kleingärtner habe ich erkannt, dass diese Wohn- und Lebensform die geeignete für mich ist: #lebenimkleingarten! In der Natur leben und doch in der Großstadt mit all seinen Annehmlichkeiten. Deswegen bin ich ja auch der einzige Kandidat in ganz Wien, der dieses Thema auch im Wahlkampf beackert, denn es passt zu meinem anderen großen Aufgabenbereich in Hernals: dem Umweltschutz! #HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender

Als #hernalserumweltausschussvorsitzender darf ich sicherlich eine der wichtigsten Agenden in der Bezirkspolitik betreuen. Gemeinsam mit einem tollen Team und im Auftrag der Bezirksvorsteherin konnten wir in den letzten 5 Jahren unter anderem 677 neue Bäume pflanzen. Unsere Wald- und Grünbereiche sind nicht nicht gut für das Klima, sondern auch Balsam für die Seele!

Und da passt auch mein Engagement im Verkehrsbereich dazu. Die Verteilung des öffentlichen Gutes ist nicht einfach, alle Interessen wollen berücksichtigt werden. Gerade deswegen ist mir als #HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender und #HernalserRadfahrbeauftragter wichtig, dass Einzelinteressen nicht über das Gesamte gestellt werden. Mit dem Lückenschluss unseres Radweges von Dornbach nach Neuwaldegg haben wir uns einiges vorgenommen!

Ich freue mich, dass ich auch einen Platz im Team der Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer erhalten habe und somit auch in diesem Jahr die Möglichkeit habe, in Hernals gewählt zu werden. Ilse Pfeffer ist seit 1987 in der Bezirksvertretung Hernals, seit 2002 Bezirksvorsteherin. Auch wenn Hernals nicht besonders schwierig ist, die Arbeit als promovierte Psychologin wird dabei sicher nicht schaden….

Für den Bezirk Hernals im Landesparlament sitzt Dr. Kurt Stürzenbecher. Seit vielen Jahren vertritt er im Rathaus die Interessen der Hernalserinnen und Hernalser. Als glühender Sportclub Fan und als Nachbar eines Kleingartens am Schafberg kreuzen sich unsere Wege ständig. Ich freue mich, dass Kurt wieder für Hernals antritt und auch ich einen Platz auf der KandidatInnenliste bekommen habe. Gemeinsam mit Kurt Stürzenbecher in die nächsten Wochen!

Deswegen nochmals: Meine Vertretung in Hernals und volle Kraft für unsere beiden SpitzenkandidatInnen: In Hernals Dr. Ilse Pfeffer und für Hernals: Dr. Kurt Stürzenbecher!

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
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#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
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Der „Park der Freiheit“ – ein Projekt von KÖR – Kunst im öffentlichen Raum

#DieguteMeldungdesTages
#98von100

Im Zuge der Revitalisierung des Vorplatzes der S45/Station Hernals wurde von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien ein Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung der Bezirksgedenkstätte ausgerichtet, als dessen Sieger das Projekt von Maria Anwander und Ruben Aubrecht gekürt wurde.

Als sichtbares Zeichen der Erinnerung werden die Namen von 1836 Personen mit Bezirksbezug, die im Widerstand gegen ein totalitäres Regime aufgetreten sind, in einer Bezirksgedenkstätte namentlich gewürdigt. Mit der Benennung der neugestalteten und erweiterten Grünfläche in Park der Freiheit setzt die Bezirksvertretung Hernals ergänzend ein überparteiliches Zeichen der Erinnerung.

Basierend auf einem Grundsatzbeschluss, welcher in der Bezirksvertretung Hernals am 15. September 2010 gefasst wurde, und der eine Realisierung einer „Errichtung eines Denkmals / einer Gedenkstätte bzw. Mahnmales bei der S- 45 Station „Hernals“ am Vorplatz beinhaltet, wurde die KÖR Kunst im öffentlichen Raum GmbH ersucht, einen geladenen künstlerischen Wettbewerb zu entwickeln. Vorausgegangen war dieser Entwicklung die Beschäftigung und Erforschung der Hernalser Bezirksgeschichte des Widerstands im Ständestaat und während des Nationalsozialismus. Die unterschiedlichen Module, wie die Sensibilisierung der Anrainer/innen, die Aktivierungsphase der Bevölkerung mit Informationsveranstaltungen wurden sukzessive in enger Kooperation mit relevanten Organisatoren und Entscheidungsträger/innen – Bezirksvorstehung 17 sowie Gebietsbetreuung 17 – entwickelt.

Durch Recherchen im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes konnten bis zum Abschluss der Erhebungen Ende November 2012 etwas mehr als 2.300 Namen von Personen ausfindig gemacht werden, von denen etwa 1.750 mehr oder weniger ausführlich dargestellt wurden. Sie sind Opfer sowie Personen, die in Widerstandsaktivitäten in Hernals involviert waren. Der Begriff „Widerstand“ ist umfassend angelegt. Er bezieht Personen aller politischen Lager sowie weltanschaulichen und volksgruppenmäßigen Bevölkerungsgruppen ein, die in Opposition zum Faschismus standen oder von ihm verfolgt wurden, sowie alle Formen von Widerstandshandlungen. Als solche wurden angesichts des immer totalitärer werdenden NS-Regimes auch Akte von Zivilcourage wie Ungehorsam sowie Solidarität mit Verfolgten und anderen Opfern berücksichtigt. Das beabsichtigte Gedenken ist dadurch lager- und parteienübergreifend und soll den opfervollen Einsatz einer großen Zahl von Frauen und Männern sowie ihrer Angehörigen würdigen.

Ein großes Lob allen voran unserem Peter Ulli Lehner, der mit deinem Buch die Basis für diese Würdigung gelegt hat.


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Infos: https://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/bezirksgedenkstaette-wien-hernals-park-der-freiheit und https://www.koer.or.at/projekte/denkmal-verfolgung-widerstand-und-freiheitskampf-in-hernals-1933-1945/

Das Sportgymnasium am Parhamerplatz

#DieguteMeldungdesTages
#97von100

Schon seit vielen Jahren arbeite ich im Rahmen des Hernalser Schulsporttages eng mit dieser Schule zusammen. Besonders bedanken darf ich mich beim Direktor Mag. Bernd Vogel und der Sportverantwortlichen Mag.a Karin Auer-Kober.

Neben dem funktionalem Gebäude sticht vor allem der große Innenhof und die neue Pflanzenwand heraus.

Die Schule hat schon eine lange Geschichte. In der Gemeinderatssitzung vom 27. Jänner 1886 wird der Bau einer Doppelschule am Petersplatz, so der frühere Name des Parhamerplatzes, beschlossen. Angeregt zu diesem Bau hatte der Ortsschulrat von Hernals durch seinen Obmann Friedrich Grüner als Folge der Überfüllung der bereits bestehenden großen Volksschulgebäude in Hernals.

Der Bau des neuen Schulhauses wurde vom Hernalser Stadtbaumeister Carl Haas geplant und vom Architekten Josef Grünbeck durchgeführt. Dieser hatte sich durch Bauten wie die Hernalser Sparkasse, die Manner-Fabrik und viele Privathäuser einen Namen gemacht.

Die feierliche Eröffnung des neuen Schulhauses fand am 25. November 1886 statt und sogar die Hernalser Feuerwehr stand Spalier. Heinrich Schultheiß, Pfarrer von Hernals, weihte die neue Schule ein. Die Schlüssel wurden dem dienstältesten Oberlehrer Walchshofer übergeben. Das Schulgebäude besaß 36 Lehrzimmer, 1 Turnsaal, Lehrmittel- und Konferenzzimmer, Kanzleien sowie Schuldienerwohnungen.

Infos: http://www.parhamer.at/index.php?g=home

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Das Stift St. Peter hat einen neuen Gutsverwalter: Filip Bartenbach

#DieguteMeldungdesTages
#96von100

Graf Sieghard von den Sieghardingern schenkte im Jahre 1042 dem Kloster St. Peter zu Salzburg zwei Edelhufe am Alsbach bei Wien. Die beiden Höfe waren für ein so bedeutendes Kloster wie St. Peter ein eher kleiner  Besitz. st.peter-wien
Einer Urkunde zufolge betreuten Kleriker aus dem Salzburger Petersstift bereits 1137 die Peterskirche am Graben, die damals Pfarrkirche von Wien war. Sie ging später in den Besitz des Bischofs von Passau über. 1139 fand die Weihe einer Kapelle in Dornbach statt. Seit dieser Zeit besaß die Abtei das Recht zweimal im Jahr den so genannten „Fronwein“ auszuschenken. Dies dürfte wohl die Wiederaufnahme der Salzburger Missionsaktivitäten aus dem 9.Jahrhundert sein, in deren Zuge die Ruprechtskirche gegründet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte vergrößerte und verkleinerte sich immer wieder der Wiener Besitz des Salzburger Benediktinerstiftes. In den Türkenkriegen wurde Gutshof und Kirche schwer in Mitleidenschaft gezogen. Doch die Zähigkeit der Mönche von St. Peter ließ beides wieder aufbauen. Zuletzt zerstörte ein Großbrand in der Mitte des 19. Jahrhunderts Kirche und Gutshof. Lediglich die alten Kellergewölbe überlebten die Zeiten.

Auf den verbleibenden 8 Hektar „Alsegger“ Rieden werden derzeit die Sorten Grüner Veltliner, Rheinriesling, Weißburgunder und Müller Thurgau angebaut.
Auch wenn die Gutsverwaltung und Pfarre stets getrennte Bereiche waren, gelang es dem Vorgänger P. Severin Kunz OSB (1897-1982) beides zu verbinden. Bruno Hauer (Musik), Josef Kaderka und Walter Berger (Text) haben dies in ihrem allseits bekannten Wienerlied „Der Dornbacher Pfarrer steckt aus“ in die Herzen der Wiener und der ganzen Welt gesungen. Diese benediktinische Gastfreundschaft verpflichtet!

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Infos und Bild: https://www.stiftstpeter.at/gutsverwaltung.html

Filip Bartenbach Gutsverwalter Stift.St.Peter Dornbach

Die Kabarettbühne „Zur Kulisse“

#DieguteMeldungdesTages
#95von100

Die Kleinkunstbühne 
Zur Kulisse, meist nur Kulisse genannt, ist ein Kabarett-Theater in der Rosensteingasse 39. Der Veranstaltungssaal bietet 210 BesucherInnen Platz. Angeschlossen an den Veranstaltungssaal ist das Gasthaus „Zur Kulisse“. Fritz Aumayr gründete 1980 die Kabarett-Bühne Kulisse. In den 1980er-Jahren wurde dort auch der „Österreichische Kleinkunstpreis“ verliehen, u. a. an Lukas Resetarits.


Die Vereinigten Kabarettbühnen Wien (VKBW), bestehend aus neun Wiener Spielstätten, darunter die Kulisse Wien in Hernals, stehen durch monatelange Ausfälle während der Corona-Krise und der derzeit herrschenden unvorhersehbaren Situation vor finanziellen Herausforderungen. Im Gemeinrat wurde jetzt ein Antrag zur Unterstützung einstimmig angenommen.

Die Weiterführung des künstlerischen Betriebes ist bei den VKBW gefährdet. Der Antrag zur Unterstützung wurde bereits am 8. September im Kulturausschuss eingebracht. Jetzt wurde er angenommen.

Theater am Alsergrund, CasaNova Vienna, Globe Wien, Gruam, Kulisse, Niedermair, Orpheum, Simpl, und Stadtsaal – diese neun Spielstätten mit Sitzplatzkapazitäten von 50 bis 1.450 Personen haben sich während der Corona-Krise zusammengetan, um gemeinsam als Vereinigte Kabarettbühnen Wien (VKBW) Lösungen für die vielfältigen aktuellen Probleme zu erarbeiten.

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Theaterschließungen sowie die aktuellen Einschränkungen für den Spielbetrieb haben die privatwirtschaftlich geführten Kabarettspielstätten noch stärker getroffen als subventionierte Theater.

Mit durchschnittlich 2.260 Veranstaltungen und über 570.000 Besuchern erwirtschafteten die Kabarettbühnen bis zuletzt einen Gesamtumsatz von über 18 Millionen Euro pro Jahr. Knapp 13 Millionen wurden an Personalkosten, Künstlergagen und als Honorare an freie Dienstnehmer ausbezahlt – an knapp 200 Fixangestellte und mindestens ebenso viele Künstler, Kulturmanager und freie Mitarbeiter von Technik über Grafik bis zur Ausstattung.

Die beschlossene Kabarettförderung umfasst drei Millionen Euro. „Damit wir auch in Zukunft etwas zum Lachen haben“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler sieht die Durchführung dieses speziellen Programms als sehr wichtig für die Stadt: „Wir wollen das europaweit einmalige Wiener Kabarett als Teil unserer vielfältigen Kulturlandschaft sichern. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit der Szene das entsprechende ‚Kabarettpaket‘ für Wien geschnürt.“

„Danke der Stadt Wien für diese wertvolle Unterstützung. Die Kulisse feiert im Oktober ihr 40-jähriges Bestehen. Ohne die Unterstützung der Stadt Wien in der Corona-Krise, durch eine Subvention, wäre es uns nicht möglich, dieses traditionsreiche Theater weiter am Leben zu erhalten“,schildert Doris Ringseis von der Kulisse in Hernals.


Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Kulisse
https://www.meinbezirk.at/hernals/c-lokales/40-jahre-kulisse-durch-unterstuetzung-der-stadt-wien-gerettet_a4260756?fbclid=IwAR1pcvx6w52BM5RxcxNnR1qIww9oQQdLgy_N8M2ZNPsFYMpWP_D6_ksbLVs

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Aha… der Türkenritthof ?!?

#DieguteMeldungdesTages
#94von100

Die in den Jahren 1927 bis 1929 nach Plänen von Paul Hoppe errichtete Wohnhausanlage ist nach einem alten Hernalser Volksbrauch benannt: Zur Erinnerung an die Türkenbelagerung von 1683 fand bis 1783 alljährlich ein humoristischer Festzug statt, dessen Hauptfigur ein auf einem Esel reitender „türkischer Pascha“ war. Kaiser Joseph II. hat das Treiben, das angeblich immer feuchtfröhlich endete, als groben Unfug abgetan und schließlich untersagt.

Die 90 Wohnungen umfassende Anlage wurde um einen zentralen Hof errichtet, der zur Straße hin durch einen niedrigen Tortrakt abgeschlossen wird. Die über dem Portal befindliche Figurengruppe „Türkenritt“ stammt von Karl H. Scholz. Das Erdgeschoss ist farblich hervorgehoben, der gesamte Bau ist dem „romantischen Stil“ verpflichtet.

Bei der Besetzung des Türkenritthofes in den Morgenstunden des 13. Februar 1934 wurde der Schutzbündler Leo Holy in der Wohnung der Witwe des 1. Wohnbaustadtrates Franz Siegel, Olga Siegel, von Polizisten erschossen. Eine Gedenktafel im Hof (und der Name einer Wohnhausanlage in der nahen Gräffergasse 5) erinnern an ihn.

Literatur: Hans und Rudolf Hautmann, Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934, 1980; Helmut Weihsmann, Das Rote Wien. Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919–1934, 1985/2002; Walter Zednicek, Architektur des Roten Wien, 2009. Infos von: http://www.dasrotewien.at/seite/tuerkenritthof

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Unbekannte Schönheiten: Hernalser Wasserleitung Markstein und das Marterl….

#DieguteMeldungdesTages
#93von100

Was man beim Spazieren so alles findet: Ein Marterl und einen Grenzstein.

Ein Markstein auf der Hernalser Wasserleitung von 1732, zwischen Haupt- und Nebenfahrbahn der Hernalser Hauptstraße auf Höhe Orientierungsnummer 169. Der Stein bezeichnet den Beginn der Verrohrung des Wasserleitungskanals. Das Wappenbild zeigt das kaiserliches Wappen und Stadtwappen, darüber Krone. Auf der Vorderseite: „Gemeiner Stadt MarchStain alda sich anfanget der Canal zu dem eingeröreten Stadt Wasser 1732“ Die Rückseite: Inschrift des 20. Jahrhunderts: „Markstein der Hernalser Wasserleitung. Bezeichnet den Beginn der Rohrleitung in die Stadt Wien 1732“

Und ein Marterl, was mir eigentlich noch nie wirklich aufgefallen ist…. Scheinbar gibt es das dort schon länger…

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Die Schneekugel kommt aus Hernals!!!!

#DieguteMeldungdesTages
#92von100

Ja, unglaublich und unpackbar! Knapp vorm Ende der Serie #DieguteMeldungdesTages darf ich noch auf eine absolute Sensation hinweisen. Wer kennt sie nicht, wer hat sie nicht zuhause??? Die Schneekugel – eine Freude für Jung und Alt!!! Und so vielfältig. Vor Corona habe ich hunderte Wienerinnen und Wiener in das Schneekugelmuseum in der Schumanngasse 87 zu Führungen mit dem Firmeninhaber Erwin Perzy III. gebracht, bald wird es wieder so weit sein!

Und ich habe auch 2 große Wettbewerbsserien bei Ihnen fertigen lassen: Hie Pokale zum Hernalser Herbstlauf und für den Wiener Laufcup – noch immer gelten diese Pokalpreise als die besten und wertvollsten der Laufgeschichte!

Auf 50 m² können die BesucherInnen Sonderanfertigungen besichtigen, sich einen Überblick über die Herstellung von Schneekugeln verschaffen, die Werkstatt des Firmengründers bewundern und sich von vielen alten und neuen Kugeln verzaubern lassen. Der angeschlossene Verkaufsraum bietet die Möglichkeit aus vielen hundert Motiven auszuwählen und eine kleine Winterwelt mit nach Hause zu nehmen. In gemütlicher Atmosphäre, die das über 250 Jahre alte Betriebsgebäude ausstrahlt, wird Historisches und Aktuelles zum Thema Schneekugel präsentiert.

Erwin Perzy I war Chirurgieinstrumentenmechaniker und Erfinder. Bei der Suche nach dem Kaltlicht experimentierte er mit einer Schusterkugel, um die Lichtausbeute der damals neuen Kohlenfadenlampe zu verstärken. Diese Schusterkugel war eine Glaskugel mit rohrförmigen Ende, gefüllt mit Wasser, und wirkte daher wie eine Lupe.

Erwin Perzy I fügte dem Wasser verschiedene Stoffe, welche das Licht reflektieren sollten, zu. So fand er unter anderem auch Gries, welcher schön langsam herabsank. Dieser Effekt erinnerte ihn an Schneefall. Da er ein Modell der Mariazellerkirche für einen Freund bereits angefertigt hatte, gab er diese Kirche in die Kugel, und so war eine Schneekugel geboren.

Er nannte seine Erfindung GLASKUGEL MIT SCHNEEEFFEKT. Auch der bekannte WIENER SILVESTERGUSS zählte zu seinen Erfindungen. Der alte Brauch des Bleigiessens in der Silvesternacht inspirierte ihn, eine leichtschmelzende Legierung zu suchen, damit man auch mit einer  Kerzenflamme das Metall zum Schmelzen bringen konnte.

Aufgrund dieser beiden Ideen  wurde dann um 1900 unser Betrieb gegründet. Einige Jahre darauf, erhielt Erwin Perzy I sogar eine Ehrung des Kaisers für seine Arbeit. Erwin Perzy II, übernahm nach dem 2. Weltkrieg den Betrieb, und begann die Exporte nach Amerika, Kanada und Australien. Heute wird der Betrieb in der 3. und 4. Generation geführt, und können mit Stolz sagen, dass unsere Schneekugeln auch in Japan, Amerika und der arabischen Welt gerne gekauft werden.

Da jede Schneekugel auch heute noch in Handarbeit hergestellt wird, ist jede Kugel so einmalig, wie eine einzelne Schneeflocke. 

Infos: https://www.schneekugel.at/

#ludwig2020
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