Ich trete an! Und am Sonntag alle wählen gehen!!!!!!!

#DieguteMeldungdesTages
#100von100

Am 11. Oktober 2020: In und für Hernals mit Dr. Ilse Pfeffer und Dr. Kurt Stürzenbecher

Nachdem ich gestern meine wienweite Kandidatur bekannt gegeben habe, darf ich heute auch noch darauf hinweisen, dass ich auch in Hernals auf allen Ebenen wählbar bin.

Seit 2008 lebe ich in Hernals und bin hier als Bezirksrat tätig. Als #HernalserBezirkssportbeauftragter darf ich seit Anfang an wirken, organisiere seit damals viele Sportveranstaltungen und natürlich auch die größte Veranstaltung des Bezirks: den Hernalser Schulsporttag: 2.000 Schülerinnen und Schüler, 200 Leute Personal, 20 Vereine auf 6 Hernalser Sportanlagen. Einen Bericht dazu habe ich ja schon veröffentlicht: Der Hernalser Bezirks-Schulsporttag! Die Weiterentwicklung des Sportbezirks liegt mir besonders am Herzen. Dazu konnten in den letzten Jahren viele kleine Maßnahmen gesetzt werden, welche den Sport im öffentlichem Raum kostenfrei ermöglichen. Slackline, Tischtennis und „Mucki-Stangen“ im Nöstlinger Park, die Sportgeräte, Lauf- und Radstrecken auf der Alszeile, die einzigartigen Erholungsräume des Schwarzenbergparks und der Schafbergwiese…. #mehrsportimöffentlichenraum

Als Kleingärtner habe ich erkannt, dass diese Wohn- und Lebensform die geeignete für mich ist: #lebenimkleingarten! In der Natur leben und doch in der Großstadt mit all seinen Annehmlichkeiten. Deswegen bin ich ja auch der einzige Kandidat in ganz Wien, der dieses Thema auch im Wahlkampf beackert, denn es passt zu meinem anderen großen Aufgabenbereich in Hernals: dem Umweltschutz! #HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender

Als #hernalserumweltausschussvorsitzender darf ich sicherlich eine der wichtigsten Agenden in der Bezirkspolitik betreuen. Gemeinsam mit einem tollen Team und im Auftrag der Bezirksvorsteherin konnten wir in den letzten 5 Jahren unter anderem 677 neue Bäume pflanzen. Unsere Wald- und Grünbereiche sind nicht nicht gut für das Klima, sondern auch Balsam für die Seele!

Und da passt auch mein Engagement im Verkehrsbereich dazu. Die Verteilung des öffentlichen Gutes ist nicht einfach, alle Interessen wollen berücksichtigt werden. Gerade deswegen ist mir als #HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender und #HernalserRadfahrbeauftragter wichtig, dass Einzelinteressen nicht über das Gesamte gestellt werden. Mit dem Lückenschluss unseres Radweges von Dornbach nach Neuwaldegg haben wir uns einiges vorgenommen!

Ich freue mich, dass ich auch einen Platz im Team der Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer erhalten habe und somit auch in diesem Jahr die Möglichkeit habe, in Hernals gewählt zu werden. Ilse Pfeffer ist seit 1987 in der Bezirksvertretung Hernals, seit 2002 Bezirksvorsteherin. Auch wenn Hernals nicht besonders schwierig ist, die Arbeit als promovierte Psychologin wird dabei sicher nicht schaden….

Für den Bezirk Hernals im Landesparlament sitzt Dr. Kurt Stürzenbecher. Seit vielen Jahren vertritt er im Rathaus die Interessen der Hernalserinnen und Hernalser. Als glühender Sportclub Fan und als Nachbar eines Kleingartens am Schafberg kreuzen sich unsere Wege ständig. Ich freue mich, dass Kurt wieder für Hernals antritt und auch ich einen Platz auf der KandidatInnenliste bekommen habe. Gemeinsam mit Kurt Stürzenbecher in die nächsten Wochen!

Deswegen nochmals: Meine Vertretung in Hernals und volle Kraft für unsere beiden SpitzenkandidatInnen: In Hernals Dr. Ilse Pfeffer und für Hernals: Dr. Kurt Stürzenbecher!

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
#lebenimkleingarten
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum
#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#PräsidentdesFranzSiegelVereins
#hernoisschofftois
#Bundesbildungsgeschäftsführer
#erwachsenenbildunginwien

Gemeinsames morgendliches Laufen in Schönbrunn

#DieguteMeldungdesTages
#39von50

Am gestrigen Donnerstag war ich mit einer morgendlichen LäuferInnenrunde in Schönbrunn unterwegs. Seit einigen Jahren treffen sich jeden Donnerstag um 6:30 Uhr motivierte SportlerInnen und laufen gemeinsam in den Morgen hinein. Manchmal suchen sie sich ein Motto aus und haben besondere Trainingsgastwünsche. Nachdem letzte Woche Marco Pogo von der Bierpartei kam, wollten nun vor der Wien-Wahl alle in rot mit einem hochrangigen SPÖler laufen: gesagt, getan, wer wäre da besser als unser Wiener Landtagspräsident und leidenschaftliche Läufer Ernst Woller.

Aus langjähriger Verbundenheit zur Wiener Lauflandschaft habe ich auch noch einige LäuferInnen der SPÖ dazu bewegen dürfen.

Und es war das erwartete Erlebnis: Tolle Gespräche, sympathische Leute und viele Wiedersehen! Und dann das Abarbeiten der Gloriette-Serpentinen! Abschluss mit Hüpffoto!

Ich danke allen OrganisatorInnen, allen voran Jean-Marie Welbes für diese tolle Initiative!!!!

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum
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Kuchenparty bei Anel im Vox Libri – bei meinem Lieblings-allen!

#DieguteMeldungdesTages
#99von100

Wie Versprochen!!!! Auch ein Wahlkampf findet einmal ein Ende! Und mit nichts lässt es sich besser feiern als mit einem Kuchen vom Anel im Vox Libri. Komm auch Du! Das Konzept ist einzigartig: Buchhandlung, Bücherei, Cafehaus und Bildungsinstitut….

Samstag 9. Oktober 2020, etwa zwischen 13 und 14:00 Uhr Start
Jörgerstraße 26 an der Ecke Syringgasse



#ludwig2020
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#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum
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Eröffnung des Pumptracks in der Donaustadt

#DieguteMeldungdesTages
#38von50

Ich freue mich sehr eingeladen worden zu sein zur Eröffnung des 1. Pumptracks in Wien. Gegenüber des neuen Radmotorikparks entsteht somit ein weiterer RadlerInnenhöhepunkt! Einfach vorbeikommen und Nutzen! Der befindet sich
im 22. Bezirk, Rudolf-Nurejew-Promenade (öffentlich mit der U1 Station Donauinsel erreichbar).

Ich bin gerne dort!!! Eröffnet wurde der Park durch die Ideengeber der Radabteilung des Polizeisportvereins, die Magistratsbateilungen, den Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, dem Landtagsabgeordnete Josef Taucher, den Sportbeauftragten in Neubau Alex Barkoczi und Daniele Mantarliewa!

#ludwig2020
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#HernalserRadfahrbeauftragter
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Der „Park der Freiheit“ – ein Projekt von KÖR – Kunst im öffentlichen Raum

#DieguteMeldungdesTages
#98von100

Im Zuge der Revitalisierung des Vorplatzes der S45/Station Hernals wurde von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien ein Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung der Bezirksgedenkstätte ausgerichtet, als dessen Sieger das Projekt von Maria Anwander und Ruben Aubrecht gekürt wurde.

Als sichtbares Zeichen der Erinnerung werden die Namen von 1836 Personen mit Bezirksbezug, die im Widerstand gegen ein totalitäres Regime aufgetreten sind, in einer Bezirksgedenkstätte namentlich gewürdigt. Mit der Benennung der neugestalteten und erweiterten Grünfläche in Park der Freiheit setzt die Bezirksvertretung Hernals ergänzend ein überparteiliches Zeichen der Erinnerung.

Basierend auf einem Grundsatzbeschluss, welcher in der Bezirksvertretung Hernals am 15. September 2010 gefasst wurde, und der eine Realisierung einer „Errichtung eines Denkmals / einer Gedenkstätte bzw. Mahnmales bei der S- 45 Station „Hernals“ am Vorplatz beinhaltet, wurde die KÖR Kunst im öffentlichen Raum GmbH ersucht, einen geladenen künstlerischen Wettbewerb zu entwickeln. Vorausgegangen war dieser Entwicklung die Beschäftigung und Erforschung der Hernalser Bezirksgeschichte des Widerstands im Ständestaat und während des Nationalsozialismus. Die unterschiedlichen Module, wie die Sensibilisierung der Anrainer/innen, die Aktivierungsphase der Bevölkerung mit Informationsveranstaltungen wurden sukzessive in enger Kooperation mit relevanten Organisatoren und Entscheidungsträger/innen – Bezirksvorstehung 17 sowie Gebietsbetreuung 17 – entwickelt.

Durch Recherchen im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes konnten bis zum Abschluss der Erhebungen Ende November 2012 etwas mehr als 2.300 Namen von Personen ausfindig gemacht werden, von denen etwa 1.750 mehr oder weniger ausführlich dargestellt wurden. Sie sind Opfer sowie Personen, die in Widerstandsaktivitäten in Hernals involviert waren. Der Begriff „Widerstand“ ist umfassend angelegt. Er bezieht Personen aller politischen Lager sowie weltanschaulichen und volksgruppenmäßigen Bevölkerungsgruppen ein, die in Opposition zum Faschismus standen oder von ihm verfolgt wurden, sowie alle Formen von Widerstandshandlungen. Als solche wurden angesichts des immer totalitärer werdenden NS-Regimes auch Akte von Zivilcourage wie Ungehorsam sowie Solidarität mit Verfolgten und anderen Opfern berücksichtigt. Das beabsichtigte Gedenken ist dadurch lager- und parteienübergreifend und soll den opfervollen Einsatz einer großen Zahl von Frauen und Männern sowie ihrer Angehörigen würdigen.

Ein großes Lob allen voran unserem Peter Ulli Lehner, der mit deinem Buch die Basis für diese Würdigung gelegt hat.


#ludwig2020
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#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#hernoisschofftois
#Bundesbildungsgeschäftsführer
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Infos: https://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/termine/bezirksgedenkstaette-wien-hernals-park-der-freiheit und https://www.koer.or.at/projekte/denkmal-verfolgung-widerstand-und-freiheitskampf-in-hernals-1933-1945/

Die Brauerei Ottakringer – unser Wiener Bier!

#DieguteMeldungdesTages
#37von50

Also eines muss es in jeder Stadt geben, die eigene Brauerei. Auch wir in Wien haben eine und auf die bin ich besonders stolz: Die Ottakringer Brauerei ist die letzte große Wiener Brauerei und gleichzeitig eine der letzten großen unabhängigen Brauereien Österreichs.

Das Erfolgsrezept steht seit 180 Jahren fest: Was mit dem klarsten Quellwasser aus dem hauseigenen Brunnen beginnt, wird vom Braumeister mit feinsten Hopfen- und Gerstensorten veredelt und – von der Rohstoffauswahl über den ausgetüftelten Brauvorgang bis zur Abfüllung – mit Herz, Verstand und Seele aller Mitarbeiter zu einem herrlich-bierigen Endergebnis von allerhöchster Qualität gebracht. 

Neu sind hingegen die zahlreichen Um- und Anbauten der letzten Jahre, durch die sich Ottakringer heute als freundliche, moderne und weltoffene Brauerei präsentiert. In den letzten Jahren wurde viel investiert – finanzielle Mittel genauso wie Herzblut und Hirnschmalz – um das Brauereigelände in eine der Top-Eventlocations der Stadt zu transformieren.

Und jetzt wird es noch besser: Das WIENER ORIGINAL: BIER AUS MEHRHEITLICH WIENER GERSTENSAFT

Etwa 14% der Fläche Wiens sind landwirtschaftliche Nutzfläche (ca. 6.000 Hektar Landwirtschaftsfläche) und die Wiener Landwirtschaft ist grundsätzlich gentechnikfrei.

Das ist besonders für eine Millionenstadt wie Wien und bringt uns viele Vorteile. Wir sind damit tatsächlich eine Stadt der kurzen Wege, wo in unmittelbarer Nähe angebaut und geerntet wird. Das garantiert den Wienerinnen und Wienern nicht nur frische Produkte, sondern ist auch gut für den ökologischen Fußabdruck der Millionenstadt Wien. Das und noch so manch andere Aktivitäten, die wir in Sachen Umweltschutz seit Jahrzehnten setzen.

Jetzt kommt eine weitere Wiener Erfolgsgeschichte dazu: Wiener Bier. Nicht, dass es nicht immer schon gutes Bier in unserer Stadt gegeben hätte, aber mit dem „Wiener Original“ gibt es nun einen Gerstensaft, dessen Gerste zum größten Teil aus Wien stammt. Die Gerste stammt von 11 Wiener Betrieben mit 69 Hektar Anbaufläche.

Es freut mich, dass wir ein echtes „Wiener Original“-Bier haben. Ein toller Beweis für eine lebendige Landwirtschaft in unserer Stadt und eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaftskammer, der Ottakringer Brauerei und der Stadt Wien.

Foto: Votava 
Infos und Bilder: https://www.ottakringerbrauerei.at/

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Das Sportgymnasium am Parhamerplatz

#DieguteMeldungdesTages
#97von100

Schon seit vielen Jahren arbeite ich im Rahmen des Hernalser Schulsporttages eng mit dieser Schule zusammen. Besonders bedanken darf ich mich beim Direktor Mag. Bernd Vogel und der Sportverantwortlichen Mag.a Karin Auer-Kober.

Neben dem funktionalem Gebäude sticht vor allem der große Innenhof und die neue Pflanzenwand heraus.

Die Schule hat schon eine lange Geschichte. In der Gemeinderatssitzung vom 27. Jänner 1886 wird der Bau einer Doppelschule am Petersplatz, so der frühere Name des Parhamerplatzes, beschlossen. Angeregt zu diesem Bau hatte der Ortsschulrat von Hernals durch seinen Obmann Friedrich Grüner als Folge der Überfüllung der bereits bestehenden großen Volksschulgebäude in Hernals.

Der Bau des neuen Schulhauses wurde vom Hernalser Stadtbaumeister Carl Haas geplant und vom Architekten Josef Grünbeck durchgeführt. Dieser hatte sich durch Bauten wie die Hernalser Sparkasse, die Manner-Fabrik und viele Privathäuser einen Namen gemacht.

Die feierliche Eröffnung des neuen Schulhauses fand am 25. November 1886 statt und sogar die Hernalser Feuerwehr stand Spalier. Heinrich Schultheiß, Pfarrer von Hernals, weihte die neue Schule ein. Die Schlüssel wurden dem dienstältesten Oberlehrer Walchshofer übergeben. Das Schulgebäude besaß 36 Lehrzimmer, 1 Turnsaal, Lehrmittel- und Konferenzzimmer, Kanzleien sowie Schuldienerwohnungen.

Infos: http://www.parhamer.at/index.php?g=home

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Meine Wahlkämpfe entwickeln sich weiter….

#DieguteMeldungdesTages
#35von50

Seit 2001 trete ich für die SPÖ Wien bei Wahlen an. Anfangs in Penzing, wo ich aufgewachsen bin, seit 2005 in meinem Wohnbezirk Hernals. Dabei durfte ich mich für die Bezirksvertretungswahlen und die Gemeinderatswahlen anbieten. Schon immer war ich vielleicht ein wenig anders, als andere KandidatInnen, das hat man auch an meinen Wahlkämpfen erleben dürfen.

Hier ein kleiner Überblick und einige Auszüge meines Antretens!

2001: Diesmal ein Breitenseer!
2005: Wählt Gott! Wählt Markytan! (Bitte nicht überrascht sein, ich konnte es argumentieren….)
2010: Mir geht es um Sport in dieser Stadt!
2015: Also, wer jetzt noch einen Grund benötigt die SPÖ zu wählen: HIER ist er!
2020: Viele Ideen! Voller Einsatz!

Was hat dich am meisten angesprochen?!?

#ludwig2020
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Die Kabarettbühne „Zur Kulisse“

#DieguteMeldungdesTages
#95von100

Die Kleinkunstbühne 
„Zur Kulisse“, meist nur Kulisse genannt, ist ein Kabarett-Theater in der Rosensteingasse 39. Der Veranstaltungssaal bietet 210 BesucherInnen Platz. Angeschlossen an den Veranstaltungssaal ist das Gasthaus „Zur Kulisse“. Fritz Aumayr gründete 1980 die Kabarett-Bühne Kulisse. In den 1980er-Jahren wurde dort auch der „Österreichische Kleinkunstpreis“ verliehen, u. a. an Lukas Resetarits.


Die Vereinigten Kabarettbühnen Wien (VKBW), bestehend aus neun Wiener Spielstätten, darunter die Kulisse Wien in Hernals, stehen durch monatelange Ausfälle während der Corona-Krise und der derzeit herrschenden unvorhersehbaren Situation vor finanziellen Herausforderungen. Im Gemeinrat wurde jetzt ein Antrag zur Unterstützung einstimmig angenommen.

Die Weiterführung des künstlerischen Betriebes ist bei den VKBW gefährdet. Der Antrag zur Unterstützung wurde bereits am 8. September im Kulturausschuss eingebracht. Jetzt wurde er angenommen.

Theater am Alsergrund, CasaNova Vienna, Globe Wien, Gruam, Kulisse, Niedermair, Orpheum, Simpl, und Stadtsaal – diese neun Spielstätten mit Sitzplatzkapazitäten von 50 bis 1.450 Personen haben sich während der Corona-Krise zusammengetan, um gemeinsam als Vereinigte Kabarettbühnen Wien (VKBW) Lösungen für die vielfältigen aktuellen Probleme zu erarbeiten.

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Theaterschließungen sowie die aktuellen Einschränkungen für den Spielbetrieb haben die privatwirtschaftlich geführten Kabarettspielstätten noch stärker getroffen als subventionierte Theater.

Mit durchschnittlich 2.260 Veranstaltungen und über 570.000 Besuchern erwirtschafteten die Kabarettbühnen bis zuletzt einen Gesamtumsatz von über 18 Millionen Euro pro Jahr. Knapp 13 Millionen wurden an Personalkosten, Künstlergagen und als Honorare an freie Dienstnehmer ausbezahlt – an knapp 200 Fixangestellte und mindestens ebenso viele Künstler, Kulturmanager und freie Mitarbeiter von Technik über Grafik bis zur Ausstattung.

Die beschlossene Kabarettförderung umfasst drei Millionen Euro. „Damit wir auch in Zukunft etwas zum Lachen haben“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler sieht die Durchführung dieses speziellen Programms als sehr wichtig für die Stadt: „Wir wollen das europaweit einmalige Wiener Kabarett als Teil unserer vielfältigen Kulturlandschaft sichern. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit der Szene das entsprechende ‚Kabarettpaket‘ für Wien geschnürt.“

„Danke der Stadt Wien für diese wertvolle Unterstützung. Die Kulisse feiert im Oktober ihr 40-jähriges Bestehen. Ohne die Unterstützung der Stadt Wien in der Corona-Krise, durch eine Subvention, wäre es uns nicht möglich, dieses traditionsreiche Theater weiter am Leben zu erhalten“,schildert Doris Ringseis von der Kulisse in Hernals.


Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Kulisse
https://www.meinbezirk.at/hernals/c-lokales/40-jahre-kulisse-durch-unterstuetzung-der-stadt-wien-gerettet_a4260756?fbclid=IwAR1pcvx6w52BM5RxcxNnR1qIww9oQQdLgy_N8M2ZNPsFYMpWP_D6_ksbLVs

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Es lebe der Zentralfriedhof…

#DieguteMeldungdesTages
#34von50

Mit dem musikalischen Klassiker von Wolfgang Ambros will ich euch den Wiener Zentralfriedhof vorstellen. Neben den meisten Ehrengräbern von bekannten PolitikerInnen und KünstlerInnen werden hier auch viele Gedenkveranstaltungen der Sozialdemokratie durchgeführt. Der Besuch ist, egal ob zum Gedenken, einer Laufrunde oder einer Kulturveranstaltung, immer ein Erlebnis. Und auch das Krematorium Österreichs steht hier. Und wer hats erfunden? Richtig: Stadtrat Franz Siegel!

Der Wiener Zentralfriedhof ist der zweitgrößte Friedhof Europas. Seine Gesamtfläche beträgt 2,5 km². Er beherbergt rund 330.000 Gräber, darunter rund 1.000 Ehrengräber. Insgesamt drei Millionen Menschen aller Konfessionen sind hier begraben. Die erste Einzelbestattung war jene von Jakob Zelzer am 1. November 1874. Das Grab besteht heute noch (in der Gruppe 0, Reihe 0, Nummer 1) und befindet sich neben dem Verwaltungsgebäude an der Friedhofsmauer. Täglich finden am Zentralfriedhof zwischen 20 und 25 Beerdigungen statt.

Neben den katholischen Gräbern des interkonfessionellen Hauptteils beherbergt das riesige Areal einen evangelischen Friedhof, den neuen und den alten jüdischen Friedhof, eine islamische Abteilung, eine syrisch-orthodoxe Abteilung, eine moslemisch-ägyptische Abteilung, eine koptisch-orthodoxe Abteilung, eine griechisch-orthodoxe Abteilung, eine russisch-orthodoxe Abteilung, eine rumänisch-orthodoxe Abteilung, eine serbisch-orthodoxe Abteilung sowie Gräber der Anatomie.

Beim Haupteingang (2. Tor) befindet sich der Infopoint und zwei der drei Aufbahrungshallen. Vom Portal aus sind bereits die imposanten alten Arkaden mit 36 Grüften zu sehen. Sie wurden im Neo-Renaissancestil erbaut. Im Zentrum des Friedhofes steht die im Jugendstil erbaute Friedhofskirche „Zum Heiligen Karl Borromäus“ (auch „Lueger-Kirche“ genannt). Direkt davor liegen die Präsidentengruft und die Ehrengräber. Hinter der Kirche befindet sich die Priesterbegräbnisstätte der Erzdiözese Wien. Beiderseits der Friedhofskirche schließen die Arkaden und Kolumbarien (Gruftanlagen) an.

Rund 17.000 Bäume gibt es am Wiener Zentralfriedhof und Hecken mit einer Gesamtlänge von ca. 40 Kilometer. Der Park der Ruhe und Kraft beim 3. Tor ist ein Ort zum Krafttanken und Meditieren. Im Naturgarten, zwischen Gruppe 91 und 97, finden Menschen, Pflanzen und Tiere ihren Platz.

Mahnmale zum Gedenken an schlimme Zeiten, erinnern unter anderen in den Gruppen 40, 41G, 91 und 97. Sondergrabstätten, wie die Gedenkstätte der Anatomie in der Gruppe 26, für Personen die ihren Körper der Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben. Die Waldfriedhöfe in den Gruppe 35 A und 41B  bieten Platz für eine natürliche Urnenbestattung ohne Pflegebedarf. Das Straßen-Wegenetz umfasst über 80 Kilometer.

Die Befürworter der Feuerbestattung, vor allem der liberal orientierte Feuerbestattungsverein Die Flamme, setzten sich bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts für die Errichtung von Krematorien in Österreich ein. Am 15. April 1904 wurde der Arbeiter-Zweig des Vereins Die Flamme gegründet.[2] Am 24. Oktober 1906 beantragte Gemeinderat Friedrich Allmeder erstmals die Zulassung der Feuerbestattung in Wien,[3] diesbezügliche Anträge wurden von den Behörden aber stets zurückgewiesen. 1921 genehmigte schließlich der nunmehr sozialdemokratisch dominierte Wiener Gemeinderat unter Bürgermeister Jakob Reumann im Zuge seiner sozialdemokratisch orientierten Kommunalpolitik („Rotes Wien“) die Errichtung eines Krematoriums in Wien. Ursprünglich war geplant, die Anlage auf dem Areal des aufgelassenen Sankt Marxer Friedhofs zu bauen, die Entscheidung fiel jedoch zugunsten des ehemaligen Gartens des Schlosses Neugebäude, der sich zwischen dem Schloss und der Simmeringer Hauptstraße befindet und zudem in unmittelbarer Nähe zum Wiener Zentralfriedhof liegt. Ein ausgeschriebener Wettbewerb zur Gestaltung der Feuerhalle im Rahmen der siebenten Erweiterung des Zentralfriedhofs wurde zwar von Josef Hoffmann gewonnen, es wurde aber der drittplatzierte Entwurf von Clemens Holzmeister gewählt, da dieser die bestehende Architektur des Schlossgartens am besten in das Projekt zu integrieren verstand.

Am 17. Dezember 1922 erfolgte die feierliche Eröffnung der Feuerhalle als erstes österreichisches Krematorium durch Bürgermeister Jakob Reumann, obwohl ein noch am Vortag vom christlichsozialen Minister Richard Schmitz eingebrachter Antrag dies verhindern sollte. Es folgte eine Klage gegen Reumann beim Verfassungsgerichtshof, der schließlich 1924 zugunsten der Feuerhalle entschied. Die erste Einäscherung fand am 17. Jänner 1923 statt.

#ludwig2020
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Infos: https://www.friedhoefewien.at/eportal3/ep/channelView.do/pageTypeId/75474/channelId/-52441
Bilder: Von dana j – Flickr.com – image description page, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1287755
https://www.wien.gv.at/documents/27041/8659577/2010-08-19-falco-grab-zentralfriedhof-1/2249ea72-8fac-4d2a-acea-deefc8ea929d
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Zentralfriedhof_Krematorium.jpg/1200px-Zentralfriedhof_Krematorium.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerhalle_Simmering