Gemeinsames morgendliches Laufen in Schönbrunn

#DieguteMeldungdesTages
#39von50

Am gestrigen Donnerstag war ich mit einer morgendlichen LäuferInnenrunde in Schönbrunn unterwegs. Seit einigen Jahren treffen sich jeden Donnerstag um 6:30 Uhr motivierte SportlerInnen und laufen gemeinsam in den Morgen hinein. Manchmal suchen sie sich ein Motto aus und haben besondere Trainingsgastwünsche. Nachdem letzte Woche Marco Pogo von der Bierpartei kam, wollten nun vor der Wien-Wahl alle in rot mit einem hochrangigen SPÖler laufen: gesagt, getan, wer wäre da besser als unser Wiener Landtagspräsident und leidenschaftliche Läufer Ernst Woller.

Aus langjähriger Verbundenheit zur Wiener Lauflandschaft habe ich auch noch einige LäuferInnen der SPÖ dazu bewegen dürfen.

Und es war das erwartete Erlebnis: Tolle Gespräche, sympathische Leute und viele Wiedersehen! Und dann das Abarbeiten der Gloriette-Serpentinen! Abschluss mit Hüpffoto!

Ich danke allen OrganisatorInnen, allen voran Jean-Marie Welbes für diese tolle Initiative!!!!

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Die Brauerei Ottakringer – unser Wiener Bier!

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#37von50

Also eines muss es in jeder Stadt geben, die eigene Brauerei. Auch wir in Wien haben eine und auf die bin ich besonders stolz: Die Ottakringer Brauerei ist die letzte große Wiener Brauerei und gleichzeitig eine der letzten großen unabhängigen Brauereien Österreichs.

Das Erfolgsrezept steht seit 180 Jahren fest: Was mit dem klarsten Quellwasser aus dem hauseigenen Brunnen beginnt, wird vom Braumeister mit feinsten Hopfen- und Gerstensorten veredelt und – von der Rohstoffauswahl über den ausgetüftelten Brauvorgang bis zur Abfüllung – mit Herz, Verstand und Seele aller Mitarbeiter zu einem herrlich-bierigen Endergebnis von allerhöchster Qualität gebracht. 

Neu sind hingegen die zahlreichen Um- und Anbauten der letzten Jahre, durch die sich Ottakringer heute als freundliche, moderne und weltoffene Brauerei präsentiert. In den letzten Jahren wurde viel investiert – finanzielle Mittel genauso wie Herzblut und Hirnschmalz – um das Brauereigelände in eine der Top-Eventlocations der Stadt zu transformieren.

Und jetzt wird es noch besser: Das WIENER ORIGINAL: BIER AUS MEHRHEITLICH WIENER GERSTENSAFT

Etwa 14% der Fläche Wiens sind landwirtschaftliche Nutzfläche (ca. 6.000 Hektar Landwirtschaftsfläche) und die Wiener Landwirtschaft ist grundsätzlich gentechnikfrei.

Das ist besonders für eine Millionenstadt wie Wien und bringt uns viele Vorteile. Wir sind damit tatsächlich eine Stadt der kurzen Wege, wo in unmittelbarer Nähe angebaut und geerntet wird. Das garantiert den Wienerinnen und Wienern nicht nur frische Produkte, sondern ist auch gut für den ökologischen Fußabdruck der Millionenstadt Wien. Das und noch so manch andere Aktivitäten, die wir in Sachen Umweltschutz seit Jahrzehnten setzen.

Jetzt kommt eine weitere Wiener Erfolgsgeschichte dazu: Wiener Bier. Nicht, dass es nicht immer schon gutes Bier in unserer Stadt gegeben hätte, aber mit dem „Wiener Original“ gibt es nun einen Gerstensaft, dessen Gerste zum größten Teil aus Wien stammt. Die Gerste stammt von 11 Wiener Betrieben mit 69 Hektar Anbaufläche.

Es freut mich, dass wir ein echtes „Wiener Original“-Bier haben. Ein toller Beweis für eine lebendige Landwirtschaft in unserer Stadt und eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaftskammer, der Ottakringer Brauerei und der Stadt Wien.

Foto: Votava 
Infos und Bilder: https://www.ottakringerbrauerei.at/

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Das städtische Weingut Cobenzl

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#33von50

Also bitte: In Wien sichern wir die Lebensqualität der Menschen besonders. Dazu gehört die sogenannten Öffentliche Grundversorgung. Und die endet bei uns nicht in der Wasserversorgung, Wohnbauten und Müllverarbeitung sondern beinhaltet auch ein Weingut! Und was für eines!

Wien ist einmalig – denn die Stadt beherbergt das einzige Weinbaugebiet der Welt, das zur Gänze innerhalb der Grenzen einer Großstadt liegt und dank einzigartiger Wein- und Heurigentradition die Atmosphäre der Stadt mitprägt.

Das Weingut Wien Cobenzl zählt dabei zu den bedeutendsten Wiener Weinbaubetrieben und ist seit über 110 Jahren im Besitz der Stadt Wien. Unter der Leitung von Thomas Podsednik werden von rund 60 Hektar Weingärten in Grinzing, am Nussberg und am Bisamberg herausragende Qualitätsweine gekeltert.

Infos und Bilder: https://www.weingutcobenzl.at/

https://www.facebook.com/WeingutCobenzl

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Die Stadt Wien startet das Projekt „Sichere Wahlen“

#DieguteMeldungdesTages
#31von50

Die COVID-19 Pandemie stellt auch die bevorstehende Wien-Wahl vor neue Herausforderungen. Besonders Wahlkämpferinnen müssen in dieser Zeit sehr sensibel sein und alle COVID-19-Schutzmaßnahmen einhalten. Daher soll immer bei allen Wahlkampf-Aktivitäten einen Mund-Nasen-Schutz oder einen vergleichbaren Schutz (Face-Shield odgl.) getragen werden. Die Stadt Wien hat mit dem Projekt „Sichere Wahlen“ ein Screening-Programm gestartet. Daran können alle wahlwerbenden Personen mit direktem Bürgerinnen-Kontakt (Testschiene „grau“), sowie alle Wahlbeisitzerinnen und Wahlzeuginnen (Testschiene „weiß“) teilnehmen.

Die Testung auf COVID-19 erfolgt mit einem Home-Gurgel-Test. Die Teilnahme am COVID-19 Screening-Programm ist freiwillig! Der „Gurgel“-Test kann selbstständig durchgeführt werden und muss dann anschließend persönlich in ein Labor gebracht werden.
Nähere Infos dazu und genaue Beschreibungen sind den Tests beigelegt.
Das Ergebnis kann binnen 48 Stunden mittels eines Codes auf der Onlineplattform des Labors abgerufen werden.


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Deponie Rautenweg als Ausflugsziel!

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#29von50

Das gibt es auch nur in Wien: wenn es heißt: machen wir einen Ausflug zur Mülldeponie….

Die Abteilung Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark (MA 48) kümmert sich in Wien um eine umweltgerechte Abfallbehandlung, die gesamte Kette von der Müllsammlung über die thermische Verwertung bis zur Deponierung der Verbrennungsrückstände liegt in kommunaler Hand. Die Deponie Rautenweg ist heute eine Hightech-Anlage und ein wesentliches Element der Entsorgungskette, in die die Stadt Wien viel Geld investiert hat, um sie ökologisch zu gestalten und auch ökonomisch zu nutzen. Durch den Betrieb der Deponie Rautenweg garantiert die Stadt Wien Entsorgungssicherheit auf höchstem Umweltniveau.

Flugansicht der Deponie Rautenweg

Das Areal der Deponie Rautenweg umfasst eine Fläche von etwa 60 Hektar und besteht seit den 1960er-Jahren. Die Deponie bildet seitdem das Rückgrat der Wiener Abfallwirtschaft. Mit über 23 Millionen Kubikmeter genehmigtem Schüttvolumen ist sie die größte Deponie Österreichs. Im Endausbau wird die Höhe der Deponie 75 Meter über Gelände betragen. In den letzten 55 Jahren wurden über zehn Millionen Kubikmeter an Abfällen abgelagert. Mit der derzeitigen Höhe ist der „Beag aus Mist“, die Deponie Rautenweg, die höchste Erhebung in der Donaustadt.

Nahaufnahme von Aschenschlacke auf der Deponie Rautenweg

Die Deponie dient heute lediglich der Ablagerung von aufbereiteten, geruchlosen Rückständen aus den Wiener Müllverbrennungsanlagen. Aus einer Tonne Restmüll entstehen bei der thermischen Behandlung circa 27 Prozent Verbrennungsrückstände, das heißt Schlacken und Aschen, welche zehn Prozent des Volumens von Restmüll aufweisen. Auch diese Abfälle müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.

Vor Ort finden regelmäßige Kontrollen sowie ein ständiges Monitoring von Luft und Wasser statt.

Mitarbeiter der Deponie bei der Arbeit an einem Gasbrunnen

Die MA 48 setzt in allen Bereichen verstärkt auf umweltfreundliche Energieformen und produziert auch auf der Deponie Strom und Wärme aus Deponiegas und Sonne. Mit alternativen Energieformen werden jährlich rund 2.200 Tonnen CO2 eingespart – und somit aktiv zum Klimaschutz in der Millionenstadt beigetragen.

Neben modernsten Entsorgungsmethoden setzt die MA 48 auch auf Artenschutz. Die Deponie Rautenweg bietet aufgrund der steppenartigen Beschaffenheit für viele Pflanzen, Säugetiere, Vögel und Insekten einen einzigartigen Lebensraum. Die Deponie bietet ein wunderbares Rückzuggebebiet für viele Tierarten und eine einzigartige Vegetation. Manche Tierarten haben sich erst wegen des Deponiebetriebes angesiedelt, der ideale Lebensbedingungen liefert. So die Haubenlerche, ein Halbsteppenvogel, welche eine gemäß Wiener Naturschutzgesetz streng geschützte Art mit Lebensraumschutz im gesamten Stadtgebiet ist.

Seit Anfang der Neunzigerjahre ist die Deponie auch Lebensraum für Pinzgauer Ziegen. Zu Beginn stand die prinzipielle Überlegung im Raum, die immer größer werdenden Grünflächen auf der Deponie mittels „natürlichen Rasenmähern“ im Bewuchs niedrig zu halten. Auch wenn zu Beginn ein starker funktionaler Aspekt überwog, diente die Ansiedlung dem Artenschutz. Anfang der 1990er-Jahre gab es in ganz Österreich nur noch knapp 200 Exemplare der Pinzgauer Ziege. Dass seitdem auf der Deponie über 100 Kitze geboren wurden, verdeutlicht die Relevanz des Rautenwegs als Lebensraum für diese Tiere.

Die Deponie Rautenweg ist auch für Botaniker ein richtiges Eldorado: Bocksdorn, verschiedenste Disteln und Rosenarten, Rauken, Greiskraut, Königskerzen, Karde, Rittersporn sind nur wenige der zahlreichen Pflanzen, welche auf der Deponie zu finden sind. An besonders trockenen Stellen gibt es mit dem Zwerg-Schneckenklee eine Pflanze, die sogar auf der roten Liste bedrohter Pflanzen ist.

Die Deponie Rautenweg hat viele Geschichten zu erzählen. Diese reichen vom Umgang mit Müll im Wandel der Zeit über die beeindruckende Technik und Maschinen im Deponiebetrieb, über die Menschen bei der Arbeit, über die Pflanzen und Tierwelt bis hin zur Sicht der Anderen über die Deponie Rautenweg. Die Anderen sind Fachleute der Abfallwirtschaft, aber auch die Nachbarn der Deponie oder Prominente wie die Läuferin Andrea Mayr, Willi Resetarits oder der Liedermacher und Dichter Ernst Molden. Sie alle verbindet eine besondere Geschichte mit der Deponie. Ernst Molden ist mit seinem eigens für die Deponie Rautenweg kreierten Song „Beag aus Mist“ auch Namensgeber für das Deponiebuch.

Deponie Rautenweg als Ausflugsziel!

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Infos und Bilder: https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/entsorgung/abfallbehandlungsanlagen/deponie.html

Das TQT – TierQuarTier Wien

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#27von50

Herzlich willkommen im TierQuarTier Wien!I

m Tierschutz-Kompetenzzentrum der Stadt Wien finden bis zu 150 in der Stadt Wien entlaufene, herrenlose, beschlagnahmte und abgenommene Hunde, 300 Katzen und hunderte Kleintiere ein vorübergehendes Zuhause. Die Tiere werden bestens betreut, bis sie auf ein schönes, neues Plätzchen vermittelt werden können.

Auf insgesamt 9.700 m² finden mehr als 150 verlassene, ausgesetzte oder entlaufene Hunde, rund 300 Katzen und hunderte Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen ein vorübergehendes Zuhause. Das TierQuarTier Wien ist eines der modernsten Tierschutz-Kompetenz-Zentren Europas – es entspricht den hohen Anforderungen einer zeitgemäßen Tierbetreuung und definiert Tierschutz in Wien auf neuer Ebene.

Infos: https://www.tierquartier.at/

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Ich freue mich schon auf den Neustifter Kirtag 2021

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#18von50

Ich besuche jedes Jahr gerne den Neustifter Kirtag, eigentlich als einzigen regelmäßig. Dieses Jahr fand er nur verkleinert, verkürzt statt, 2021 werden wir wieder in der Lederhosen durch die Weingegend ziehen.

Berühmt ist Neustift für seinen Kirtag. Dieser Brauch  rührt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts: Damals zogen die Neustifter Winzer mit einer Erntedankkrone zu Kaiserin Maria Theresia und baten um Steuerfreiheit, nachdem sie schlechte Erträge in eine schwierige wirtschaftliche  Situation gebracht hatten. Und die Kaiserin erließ ihnen nicht nur die Zahlungen, sondern gab ihnen auch die Krone zurück, mit der Auflage, jedes Jahr einen Kirtag abzuhalten.

So ziehen heute noch am Neustifter Kirtag (jedes Jahr im August) “Weinhiata”, “Altbursch” und Flaschenbuben durch Neustift und Salmannsdorf und kehren in den Buschenschänken ein. Zahlreiche Kirtags-Standeln und ein Festakt sorgen für die Unterhaltung der BesucherInnen.


https://neustifterkirtag.at/neustifter-kirtag/
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Alle 63 Ganztagsschulen in Wien werden gratis

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#7von50

Mit dem heutigen Montag wird die Ganztagsschule in Wien gratis und zwar komplett gratis! Alle 63 Ganztagsschulen in Wien werden komplett kostenfrei, inklusive Verpflegung. Jahr für Jahr sollen zudem zehn neue Standorte dazukommen.

„Wien soll die kinder-und jugendfreundlichste Stadt der Welt werden“, so Bürgermeister Michael Ludwig. Demnächst werde man eine eigene Kinder- und Jugendstrategie vorlegen, die mit rund 22.000 Kindern und Jugendlichen erarbeitet worden sei und die die Schwerpunkte „Umwelt und Natur“ bis hin zu „Chancen und Zukunft“ sowie „Mobilität und Verkehr“ habe.

Eine große finanzielle Entlastung für viele Familien in unserer Stadt und ein konsequenter Weg, der 2010 damit begonnen hat, alle Kindergärten kostenfrei zu machen! Und das alles hilft nicht nur ärmeren Familien sondern ist auch eine vernünftige Förderung für Menschen aller Einkommensschichten. Denn jedes Kind ist gleich viel wert!


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City Bikes wurden gerettet!

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#3von50

Ich bin so froh, dass die City Bikes von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig gerettet wurden. Gerne nehme ich selbst so ein kostenloses Rad und radle manchmal in die Arbeit oder auf kurzen Strecken in Hernals herum. Einige Wochen war das System gesperrt, nun gibt es die City-Bikes wieder und nächstes Jahr soll es sogar ausgebaut werden!

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Lebenswerteste Stadt der Welt!

#DieguteMeldungdesTages
#2von50

Wien wurde zum bereits 11 Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Und nicht nur in der Mercer-Studie liegt Wien voran, sondern auch in etlichen weiteren. Also muss es ja auch stimmen und dass das alles von ungefähr kommt, wird ja auch keine und keiner glauben.

Eine interessantes Ranking habe ich auch gefunden und da lässt sich scheinbar auch einiges herauslesen. Dort wo die Sozialdemokratie gestalten kann, scheint es den Menschen nicht so schlecht zu gehen,

Deswegen auch in diesem Jahr wieder. SPÖ am 11. Oktober wählen! In deinen Bezirken findest du sicherlich einige Gründe und KandidatInnen dazu, in Hernals zum Beispiel Ilse Pfeffer und Kurt Stürzenbecher, oder auch mich… Und in Wien natürlich unser Bürgermeister Dr. Michael Ludwig (oder auch mich….)

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