Der Leopold-Kunschak-Platz wird cooler!

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserUmweltausschussvorsitzender


Der Feuerwehr Hydrant am Leopold-Kunschak-Platz (neben Friedhof Eingang) wurde umgebaut und dient nun auch als Trinkbrunnen. Genau das Richtige, um die vielen Spaziergänger*innen entlang der Alszeile abzukühlen.
Gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Stellvertreter Peter Jagsch und der Bezirksrätin Elisabeth Mössmer-Cattalini durfte ich mich vor Ort von Wiens großartiger Wasserqualität überzeugen.
Wir bedanken uns bei der MA 31 für die rasche Durchführung und wünschen erholsame Tage und empfehlen ausreichend Wiener Wasser zu trinken!




Bezirksvertretungssitzung Hernals im Festsaal des Wiener Rathauses

#HernalserKlubvorsitzender

Am Mittwoch, dem 9. Juni 2021 fand die Sitzung der Bezirksvertretung des 17. Bezirkes im Festsaal des Rathauses statt. Aufgrund der anhaltenden COVID-19 Pandemie wurde die Sitzung unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheitsmaßnahmen abgehalten.

Die Anträge, die von der SPÖ eingebracht wurden, behandeln auch dieses Mal wieder viele bezirksrelevante Themen wie die Aufwertung des Lebensraumes für alle Hernalserinnen und Hernalser, aber auch Themen rund um Baumpflanzungen und Begrünung des Bezirks.

Folgende Initiativen wurden von der SPÖ Hernals (mit-)eingebracht:

Hernalser Verkehrsfläche nach der Partnerstadt Fuchu benennen: Mit diesem Antrag soll der sogenannte „Kastanienpark“ den Namen „Fuchu-Park“ erhalten und somit auf das freundschaftliche Verhältnis zwischen Hernals und der in der Präfektur Tokio gelegenen Stadt Fuchu hinweisen.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, ÖVP, NEOS und GRÜNE.

Bäume für die Leitermayergasse: Mit diesem Antrag werden die zuständigen Stellen der Magistratsabteilung 42 ersucht zu prüfen, an welcher Stelle in der Leitermayrgasse neue Baumpflanzungen möglich wären.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE und LINKS.

Bäume in der Rötzergasse: Dieser Antrag zielt darauf ab, zu prüfen, ob zwischen Gschwandnergasse und Hormayrgasse, dort, wo es technisch machbar ist, weitere Baumpflanzungen in der Parkspur möglich sind. Dies soll von den zuständigen Stellen der Magistratsabteilungen 28 und 42 geprüft werden.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE und LINKS.

Umgestaltung der Bühne am Dornerplatz: Mit diesem von uns eingebrachten Antrag fordern wir eine Umgestaltung der Bühne am Dornerplatz, um diese sichtbarer für die Kreativszene zu machen. Da die Bühne zunehmend auch von Hernalser Kulturinitiativen und jungen Künstlerinnen und Künstler des Bezirks bespielt wird, ist dieser Antrag ein Zeichen für die Wiederbelebung von Kunst und Kultur.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE, LINKS und ÖVP. 

Verbesserung der Verkehrslage am Lorenz-Bayer-Platz: Mit diesem Antrag werden die zuständigen Stellen der Magistratsabteilungen 28 und 46 ersucht, die Gehsteigsdurchziehung auf der Rosensteingasse (Höhe Lorenz-Bayer-Platz) besser sichtbar zu machen.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE, LINKS und FPÖ
.

City Trees für Hernals: Gemeinsam mit den NEOS, GRÜNE und ÖVP fordern wir die testweise Aufstellung von City Trees an geeigneten Stellen im Bezirk. Dadurch können urbane Hitzeinseln, auch „urban-heat-islands“ genannt, vor allem in den stadteinwärts gelegenen Gebieten von Hernals reduziert werden.
Dieser Antrag wurde mit den Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE, ÖVP und LINKS angenommen.

Radservicestation für Hernals: Gemeinsam mit den NEOS fordern wir die Unterstützung der Aufstellung einer Radservicestation in Hernals. Die Radservicestationen leisten hierbei einen sehr guten Beitrag, die Fahrradmobilität zu fördern!
Der Antrag wurde mit den Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE und LINKS angenommen.

Politischer Besuch in Innsbruck mit Schorsch Dornauer

Der wichtige Austausch zwischen den Bildungsorganisationen kann nun endlich wieder anlaufen. Nachdem aufgrund der aktuellen Situation war es länger nicht möglich, sich gegenseitig zu besuchen. Deswegen wurde die erste Bildungsreise der Wiener SPÖ Bildung nach Innsbruck auch besonders freudig aufgenommen.

Der Wiener SPÖ-Bildungssekretär Marcus Schober, der SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan und die Leiterin der Wiener Parteischule Magdalena Martha Maria Schneider begleiteten einige Teilnehmer*innen von 3 Parteischullehrgängen (47. Lehrgang der Wiener Parteischule – Anna-Boschek-Lehrgang; 48. Lehrgang der Wiener Parteischule – Alfred-Dallinger-Lehrgang und 49. Lehrgang der Wiener Parteischule – Kurt Steyrer und Amalie-Pölzer-Lehrgang) in die Tiroler Landeshauptstadt.

Organisiert wurde das Programm durch die SPÖ-Landesbildungssekretärin Eva Steibl.
politische Stadtführung
Besuch der Tiroler SPÖ-Parteihauses
Besuch des Tiroler Landhauses
 mit Klubobmann und Landesparteivorsitzenden Dr. Georg Dornauer
 mit Landesgeschäftsführer Mag. Lukas Matt,
 mit dem ÖGB-Tirol-Vorsitzenden Landtagsabgeordneter Philip Wohlgemuth
 mit SPÖ-Landesbildungssekretärin Eva Steibl
Fahrt zur Nordkette

Radmotorikpark in Wien-Donaustadt wird zum Vorzeigeprojekt

#dieguteMeldungdesTages
#mehrsportimöffentlichenraum
#Bezirkssportbeauftragter

An der Rudolf-Nurejew Promenade im 22. Wiener
Gemeindebezirk hat die Stadt Wien in Kooperation mit der
Bezirksvorstehung Donaustadt einen 8.000 Quadratmeter großen
Radmotorikpark realisiert, der Kindern und Jugendlichen ermöglicht,
ihre motorischen Fähigkeiten mit dem Rad zu trainieren. Seit seiner
Eröffnung letztes Jahr im Herbst erfreut sich der Park großer
Beliebtheit, insbesondere auch bei Schulklassen.
Im Rahmen des Programms „klimaaktiv mobil“ ermöglicht das
Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität,
Innovation und Technologie nun kostenlose Radfahrkurse für
Volksschulkinder, die von der Mobilitätsagentur Wien organisiert und
von Radfahrtrainer*innen durchgeführt werden.

„Wir wollen hier fahrradbegeisterten Kindern und Jugendlichen
ermöglichen, sich einerseits auf ihrem Rad auszutoben, andererseits
den sicheren Umgang mit dem Rad zu erlernen. Die Anlage bietet
Kindern die perfekte Möglichkeit, sich auf den Straßenverkehr und
Situationen im Alltag vorzubereiten“, sagt Mobilitätsstadträtin Ulli
Sima, die den Radmotorikpark in ihrer ehemaligen Funktion als
Umweltstadträtin gemeinsam mit dem 22. Bezirk auf den Weg gebracht
hat.

„Die Donaustadt ist der Bezirk, wo sich Jungfamilien und
Sportler*innen besonders wohlfühlen. Daher freue ich mich, dass wir
die Realisierung dieser einzigartigen Anlage fördern konnten. Gerade
jetzt in dieser herausfordernden Zeit hat sich einmal mehr gezeigt,
wie wichtig dieser Outdoor-Park für Kinder, Jugendliche und Familien
ist. Dass nun auch das Bundesministerium das Potential des Wiener
Radmotorikparks nutzt, um Kinder beim sicheren Radfahrtraining zu
unterstützen, freut mich als Bezirksvorsteher besonders“, so der
Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.

Josef Taucher, SPÖ-Klubvorsitzender und Donaustädter Gemeinderat:
„Es ist überwältigend, dass unser Radmotorikpark in der Donaustadt so
großen Anklang findet. Als Mitinitiator dieses Projektes macht es
mich stolz, dass auch die Bundespolitik so reges Interesse zeigt. Der
Radmotorikpark ist nicht nur ein großartiger Ort, um Kindern auf
spielerische Weise sicheres Fahren beizubringen, er ist zudem auch
ein Vorzeigebeispiel für gelungene Bürger*innenbeteiligung. Die Idee,
den Radmotorikpark ins Leben zu rufen, kam nämlich von den
Bürger*innen, die von Beginn an bei der Planung und Umsetzung
eingebunden waren.“

Kostenloses Radfahrtraining für Kinder  

Ab 11. Juni bietet die Mobilitätsagentur Wien Kindern kostenlose
Radfahrkurse an. Dabei stehen ausgebildete Trainer*innen mit „Rad“
und Tat zur Seite. Die Kurse finden immer Freitag-, Samstag- und
Sonntagnachmittag statt. Mehr dazu auf http://www.fahrradwien.at.

8.000 Quadratmeter Fläche, 17 Stationen und ein Pumptrack

Den Besucher*innen stehen auf einer Fläche von 8.000 Quadratmetern
17 verschiedene Stationen zur Verfügung, die Motorik- und Radtraining
miteinander verbinden sowie Kinder und Jugendliche spielerisch auf
das Radfahren im echten Verkehr vorbereiten. Nur wenige Meter neben
dem Radmotorikpark befindet sich ein Pumptrack – eine künstlich
geschaffene Mountainbikestrecke, die als Rundkurs angelegt ist. Die
Outdoor-Anlage ist für alle kostenlos und eignet sich für alle Arten
von Fahrrädern. Zudem sind nahezu alle Geräte und Parcours auch mit
dem Rollstuhl befahrbar.

Besprechung zum Alszeilenmarkt mit Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr

#DieguteMeldungdesTages
#HernalserKlubvorsitzender

Zu den Beratungen über die Neugestaltung des Leopold Kunschak Platzes gibt es verschiedenste Ideen. Deswegen haben wir einen Beteiligungsprozess gestartet, bei dem wir so viele Menschen als möglich einbinden wollen.

Natürlich war unser geplanter Alszeilenmarkt ein Thema, auch die Umbenennung des historisch belasteten Leopold Kunschak Platzes.

Und nebenbei: Zwei Hernalser schwelgen in alten Fußballerinnerungen, gemeinsam mit dem Bürgermeister haben wir das Turnier auf der Hohen Warte gewonnen…

Taktverdichtung des 42 A kommt mit dem Sommerfahrplan

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserVerkehrskommission

Im Plan ist auch eine Anbindung des Schafbergs an den Bahnhof Gersthof.

Mit dem Sommerfahrplan wird der Takt der Buslinie 42 A zwischen Hernals und Währing verbessert. Das gaben heute die Bezirksvorsteherin von Hernals, Ilse Pfeffer, der Bezirksparteivorsitzende der SPÖ Währing, Gemeinderat Andreas Höferl und der Bezirksklubvorsitzende der SPÖ Währing, Bezirksrat Michael Trinko, bekannt. „Wir freuen uns sehr darüber. Wir haben die Wünsche vieler Fahrgäste an die Wiener Linien herangetragen. Dort hat man Verständnis gezeigt und jetzt werden die Anliegen umgesetzt“, freuen sich Pfeffer, Höferl und Trinko.

Ab Juli wird das Intervall des 42 A im Abendverkehr (zwischen 19:30 bis 21:30 Uhr) an Wochentagen von 30 auf 20 Minuten verkürzt. Auch der tägliche Betriebsbeginn wird noch früher und der Betriebsschluss später erfolgen. Verbesserungen gibt es auch im Bäderverkehr hinauf zum Schafbergbad bzw. von dort zurück. An Wochentagen wird der Takt zwischen 15 und 20 Uhr von 20 auf zehn Minuten verkürzt, ebenso wie an Samstagen in der Zeit von 8:30 und 10:30 Uhr.

Im Plan ist auch die Anbindung des Schafberg an den Bahnhof Gersthof. Diese Anbindung wurde nach jahrzehntelangen Diskussionen im September 2020 von der Bezirksvertretung Währing auf Initiative der SPÖ und mit den Stimmen von ÖVP, NEOS und FPÖ beschlossen. Demnach soll der 42 A ab dem Sommerfahrplan 2022 von Hernals kommend in der Gersthofer Straße weiterfahren bis zum S-Bahnhof Gersthof. Von dort soll es durch die Simonygasse auf den Schafberg gehen. Auch auf der Rückfahrt vom Schafberg wird der S-Bahnhof Gersthof angefahren. Ein entsprechendes Konzessionsverfahren ist bereits im Laufen. Verhindern konnte die SPÖ gemeinsam mit den Anrainer*innen von Gersthof, dass der Bus dabei durch ihre engen und ruhigen Gassen geführt wird.

Hernals blüht auf!

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserUmweltausschussvorsitzender

Im Zuge der Initiative „Raus aus dem Asphalt – Rein ins Grün“ wurde am Freitag, dem 21. Mai 2021, eine Blumenwiese von unseren Mandatarinnen und Mandataren sowie Aktivistinnen und Aktivisten bei der Alszeile gepflanzt.

Die frisch gesetzten Blumen und auch die gestreuten Blumensamen sollen dabei nicht nur das Nachbarschaftsbild für die Hernalserinnen und Hernalser verschönern, sondern auch zur Verwirklichung eines unserer gemeinsamen Ziele beitragen: Die Stadt ein kleines Stückchen mehr zu begrünen und aus dem Asphalt-Jungel heraus zu holen!

In diesem Sinne: Vielen Dank für die Blumen! 🌻🌼

Ein Hoch der 1. Mai!

Bildung ist das wichtigste Gute der Menschheit auf dem Weg zur Freiheit, Demokratie und Menschenwürde! Hoch der 1. Mai!!!

Arbeitsplätze sichern – neue Jobs schaffen

Der diesjährige Tag der Arbeit steht ganz im Zeichen des Kampfs für Arbeitsplätze. Denn die Corona-Krise hat uns alles abverlangt. Und sie hat zu einem enormen Wirtschaftseinbruch mit Rekordarbeitslosigkeit geführt. Das nicht einfach hinzunehmen, sondern aktiv für Arbeitsplätze zu kämpfen, Jobs zu sichern und neue zu schaffen, ist unser Auftrag. Es braucht eine Politik, die alle mitnimmt. Dafür stehen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz – das ist unsere Botschaft am 1. Mai.

Die Corona-Krise fordert uns seit über einem Jahr. Aber wir in Österreich haben gezeigt, was wir schaffen können, wenn wir zusammenstehen und gemeinsam anpacken. Zusammenhalt und Solidarität machen uns stark. Mut und Leidenschaft schweißen uns zusammen. Darauf können wir stolz sein. Das gibt uns Kraft für die Zukunft. Denn wir wissen: Die Krise können wir nur gemeinsam überwinden. Dabei haben wir keine Zeit zu verlieren. Denn es geht nicht um Zahlen oder Nummern, sondern um Menschen, um Familien, um Schicksale. Wer rasch hilft, hilft doppelt. Gerade in schwierigen Zeiten das Gebot der Stunde.

Für mich als Sozialdemokraten ist es klar: Wir dürfen niemanden zurücklassen! Das ist das sozialdemokratische Versprechen – seit über 130 Jahren. Mit der Aktion 40.000 für Langzeitarbeitslose können wir Jobs für jene schaffen, die es am Arbeitsmarkt besonders schwer haben. Und gleichzeitig können wir so Gemeinden unterstützen, die aufgrund der Corona-Krise finanziell schwer belastet sind. Eine Win-Win-Situation also. Genauso wie die längst überfällige Anhebung des Arbeitslosengelds um durchschnittlich 300 Euro pro Monat. So verhindern wir, dass Menschen in Armut rutschen. Und wir kurbeln den Konsum an und stärken die lokale Wirtschaft.

Hoch der 1. Mai!

Internationaler Tag des Baumes

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserUmweltausschussvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender

Auf unserer Erde gibt es zurzeit über 3 Billionen Bäume. Ganz genau sollen es ungefähr 3.040.000.000.000 Bäume sein. Das haben Forscher herausgefunden, die auf der ganzen Welt gezählt haben. Fast die Hälfte dieser Bäume wachsen in tropischen und subtropischen Wäldern, also in den Regenwäldern. Wenn man davon ausgeht, dass gut 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde zu Hause sind, dann sind das für jeden Menschen 422 Bäume.

Mitte des 19. Jahrhunderts hatte ein Journalist und Farmer im baumarmen Nebraska, einem Bundesstaat der USA, die Idee, einen Tag des Baumes auszurufen. Am 10. April 1872 pflanzten daraufhin Bürger und Farmer über eine Millionen Bäume in Nebraska. Der Tag des Baumes wurde am 27. November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen.

Osternestersuche….

#DieguteMeldungdesTages

Lasst es euch trotz Lockdown gut gehen und genießt den Tag! Ich finde die Ostertraditionen sehr schön. Als kleine Überraschung hat die Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer im Frederic-Morton-Park, im Christine-Nöstlinger-Park und im Lorenz-Bayer-Park ein paar Osternester für Kinder versteckt, die es ab jetzt zu finden gibt.

Wir bedanken uns herzlichst bei dem Hernalser Süßwarenhersteller Manner und deren fleißigen Betriebsrat Christian Hackl für die köstlichen Süßigkeiten. Lasst es euch schmecken