150. Geburtstag Amalie Pölzer – Ein Leben für die Sozialdemokratie (*21.6.1871, †8.12.1924)

#DieguteMeldungdesTages
#WienerParteischule

Als Leiter der Wiener Parteischule darf ich mich immer wieder mit historischen Persönlichkeiten der sozialdemokratischen Arbeiter*innen-Bewegung beschäftigen. Ich freue mich, dass der aktuelle Lehrgang sich in einer demokratischen Wahl für Amalie Pölzer entschieden hat.

Amalie Pölzer (geborene Baron), die Namensgeberin des Favoritner Amalienbad – jener „Kathedrale der Hygiene“ im Art-Deco-Stil –, ist das heute bekannteste Mitglied sowie Dreh- und Angelpunkt einer sozialdemokratischen Familie aus Wien, wie sie idealtypischer kaum sein kann. Ihr Großvater – Ziegelmeister bei den Wienerberger Ziegelwerken, ein „Ziegelböhm“ – ist derjenige, der Victor Ader in die Brennerei schmuggelt, wo er Material für seine berühmte Sozialreportage „Die Sklaven von Wien“ sammeln und die unmenschlichen Zustände anprangern kann.

Am 9.7.1893 organisiert sie eine Massenversammlung von Frauen aus allen Wiener Bezirken vor dem Rathaus, bei der sie das freie, unmittelbare, gleiche und persönliche Wahlrecht für Männer und Frauen fordern. „Maltschi“ kämpft ihr Leben lang unermüdlich für die Partei-Frauenorganisation und die Rechte der Frauen.

Am 18.2.1898 heiraten „Maltschi“ und „Schani“. Ihre drei Kinder sind ebenfalls tief mit der Sozialdemokratie verwurzelt: Alois (1897-1957, Obmann der Sozialversicherung der Österreichischen Eisenbahnen), Amalie Strauss-Ferneböck (1899-1987, seit ihrem Schulabschuss Sekretärin und enge Vertraute von Karl Renner) und Johann jun. (1903-1964). Letzterer wird nach dem 1. Weltkrieg jüngster Betriebsratsobmann im E-Werk Engerthstraße und gibt als solcher am 12.2.1934 mit der Stromabschaltung das Signal für den (geplanten) Generalstreik, der im „Februaraufstand“ endet; auch 1945 ist er wieder zur Stelle, diesmal, um die Stromversorgung Wiens vor den nationalsozialistischen Sprengkommandos zu bewahren und um eine demokratische Gewerkschaft aufzubauen. Er wird Generalsekretär, später Vorsitzender der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, wie seine Mutter Wiener Gemeinderat und Abgeordneter zum Nationalrat.

1901 gründet Amalie den „Verein sozialdemokratischer Frauen und Mädchen“ und wird Vorsitzende der Sozialdemokratischen Frauenorganisation Niederösterreichs. 1918 wird sie in den Wiener Gemeinderat gewählt. 1923 gründet sie die Frauenzeitschrift „Die Unzufriedene“. 1924 stirbt Amalie Pölzer im Alter von nur 53 Jahren unerwartet an den Folgen einer Darmoperation. An sie und ihre Familie erinnert auch seit 1949 der „Pölzerhof“ (10., Dampfgasse 35-37), eine 1926/27 errichtete Wohnhausanlage der Gemeinde Wien).

Heute am 21. Juni 2021 gedenken wir einen ganz besonderen Menschen: Amalie Pölzer.

Die einzigartige Politikerin war als Gemeinderätin in Wien für ihren Bezirk Favoriten aktiv, Mit ihren Einsatz für die Frauen- und Arbeiter*innen-Bewegung stellt sie eine der ersten Ikonen der sozialdemokratischen Arbeiter*innen-Klasse dar. Zu diesem Ereignis hat die Wiener Bildungsakademie gemeinsam mit der Wiener SPÖ-Bildung eine kleine Erinnerungsfeier abgehalten.

Begrüßt wurden die Teilnehmer*innen der Gedenkveranstaltung vom Direktor der Wiener Bildungsakademie Mag. Marcus Schober: Seit vielen Jahren benennen wir die Lehrgänge der Parteischule nach Persönlichkeiten der Sozialdemokratie. Heute hätte Amalie Pölzer ihren 150. Geburtstag! Sie trat noch vor der Jahrhundertwende für das Frauenwahlrecht ein, gründete den Verein sozialdemokratischer Frauen und Mädchen und zählte zu den ersten gewählten Politikerinnen Österreichs. Heute feiern wir sie vor dem nach ihr benannten Amalienbad.“
Danach fasst auch der Favoritner Bezirksvorsteher Marcus Franz zusammen: „Das Amalienbad ist bis heute sinnstiftend für den Bezirk Favoriten, es ist ein untrügliches Wahrzeichens einer Generation, die die Basis dafür geschaffen hat, dass wir heute in dieser schönen Umgebung stehen können.“
Auch der Erste Präsident des Wiener Landtages Ernst Woller hielt fest: „Der 10. Bezirk hat keinen Hauptplatz Aber dafür den Reumannplatz , und hier steht nicht eine Kirche sondern das Amalienbad!“
Für die stellvertretende Direktorin der Wiener Bildungsakademie Mag.a Elisabeth Kaiser ist klar: „Das ist ein wichtiger Tag für die Frauenbewegung, ein wichtiger Tag für die Partei und ein wichtiger Tag für die Bildung!“
Als Leiter der Wiener Parteischule hält Wolfgang Markytan fest: „Besonders haben wir uns gefreut, dass auch der Urenkel von Amalie Pölzer, Peter Pölzer, dieser kleinen Erinnerungsfeier beigewohnt hat. Adrian Dorfmeister-Pölzer, der Ur-Urenkel, ist auch politisch aktiv und hat vor einigen Jahren die Wiener Parteischule absolviert.“

Meine erste 2,5 Stunden Live-TV-Moderation

Unter dem Motto „Gemma Dynamo!“ wurde der Meistertitel in der DSG gefeiert. Dieses (fast) einzigartige Ereignis muss gehörig gefeiert werden und zwar mit einem Live-Bericht.

Orientiert an den großen Moderationslegenden, die zeitgleich im Fernseher laufen haben wir 2,5 Stunden reinen Markytan-Fußball-Talk zusammengebracht. Ich bedanke mich sehr herzlich für die Möglichkeit einmal richtig „auszuteilen“…

Fachlich versiert an meiner Seite war der Ingo, der sich inhaltlich top-vorbereitet gezeigt hat. Spaß und Kurzweiligkeit waren unsere Vorgaben, ich denke das hamma….

WE ARE THE CHAMPIONS!

Dynamo Donau ist Meister und steigt in die Oberliga auf!

Danke an alle Spieler und Fans die uns unterstützt haben! Das letzte Spiel gegen World All Stars war noch einmal sehr knapp, der sicher geglaubte Sieg nach einem 0:5 wurde noch einmal verspielt und der Gegner konnte auf 5:5 stellen. Doch mit 2 Toren in der letzten Viertelstunde konnte auch das letzte Spiel gewonnen werden.

Grazie Andi! Forza Dynamo!
Auf unserer YouTube Kanal kann man das Spiel nachsehen,
Danke an Kameramann Erwin und die Kommentatoren Wolfgang und Ingo!

Tolles neues Burger Lokal in Hernals: Die Burger Boutique

#DieguteMeldungdesTages
#dasmusseinkochkönnen

Gleich gegenüber meines Eisstammlokals, dem Eisgschäft (bei einem der täglichen Besuche…) ist mir das neue Burger Lokal aufgefallen. Da ich ja kein absoluter Burger Fan bin, habe ich noch zugewartet, aber die Familie hat mich eines Besseren belehrt…

Wunderbare Einrichtung, freundliche, kompetente, über sich selbst lachende Kellner und auch die Küche hat gepasst. Und aufgrund der kleinen Portionen eine große Auswahl und keine zu hohe Rechnung!

Das kann ich nur empfehlen!!! Willkommen in Hernals Burger-Boutique! Ecke Kalvarienberggasse und Geblergasse: Zuerst Burger (oder sonstige große Auswahl) und danach ins Eisgschäft!

17. Juni im 17. Bezirk: DAS „WIR SIND WIEN.FESTIVAL“ IST WIEDER DA!

#dieguteMeldungdesTages
#HernalserKlubvorsitzender

Besonders gefreut habe ich mich dieses Jahr über den Besuch der Geschäftsführerin Mag. a Monika Erb und der Landtagsabgeordneten Patricia Anderle. Gemeinsam mit der Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer feierten wir zuerst 10 Jahre Kulturnetzwerk Hernals im Kulturcafe Max, einem Cafe mit langer und spannender Geschichte.

Das Festivalprogramm bietet wieder ein spannendes Angebot, wie gewohnt bei freiem Eintritt.
Das Festivalprogramm bietet Vielfältiges und Hochkarätiges: von Park-Happenings der Clubszene bis zu Konzerten der brillanten Ensembles der Wiener Symphoniker; Top Acts auf der „Gstettn“ bei den „Baulücken Konzerten“; Historisch-musikalische Begegnungen mit „Wunderbaren Wienerinnen“ und eine „Volks-Opern-Komödie“, verfasst von Antonio Fian, komponiert von „Kollegium Kalksburg“- Tonzangler Heinz Ditsch und mit türkischen Lyrics von Hasan Öksüz.
Die Festival-Bühne im Park wird täglich vielen KünstlerInnen die langersehnten Auftrittsmöglichkeiten geben, wir haben ihre Live-Präsenz sehr vermisst. Familienfreundliche Stadterkundungen setzen sich mit urbanem Umweltschutz und Nachhaltigkeit auseinander. Auf der Suche nach dem Ursprung des „Meidlinger L“ laden „Maschek“ zu einer amüsanten Tour ein und die Fotoausstellung „Almost“ des Architekturjournalisten Wojciech Czaja wandert durch die Bezirke; sie dokumentiert, dass „in Wien die ganze Welt zu finden ist“.

Sie meisten Veranstaltungen haben nun ein Reservierungs- bzw. Anmeldesystem, den diversen Corona Regeln geschuldet, dafür bitten wir um Verständnis. 

Neuer Wasserbrunnen am Heuberg

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserUmweltausschussvorsitzender

Kinderlächeln sind einfach unbezahlbar!

Als uns der Brief von den „Kindern vom Heuberg“ und die beigelegten Zeichnungen vor gut einem Monat erreicht haben, war ich mehr als nur entzückt.
Gegenüber des Schutzhauses am Heuberg (Ecke Schrammelgasse und Röntgengasse) sind der Fußballkäfig und der Spielplatz. Dort werden Fangen und Verstecken gespielt und es werden Freundschaften fürs Leben geschlossen.

Weil es dort in den Sommermonaten auch heiß werden kann, baten die Kids um einen Trinkwasserbrunnen. Stadtrat Jürgen Czernohorszky nahm sich der Sache ebenfalls an. Wir konnten diesen Wunsch einfach nicht ablehnen.

Für eine Abkühlung während des Spielens ist nun gesorgt!

Danke an alle Beteiligten, allen voran Stadtrat Jürgen Czernohorszky und Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer!!!!

Erfolgreicher Fußball-Sonntag

#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrSportimöffentlichenRaum

Neben dem beachtlichen Auftreten der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft mit etlichen ehemaligen Spielern aus dem Wiener Unterhaus freue ich mich auch mit 2 weiteren Siegen und 2 Meisterschaften zu berichten:

Mein Heimatverein Dynamo Donau hat sich auch das 2. Mal in Folge von der Corona Situation nicht beirren lassen und nach dem (zweifelhaften) Abbruch als Tabellenführer der letzten Saison diesmal alles klar gemacht! Ich gratuliere herzlichst meinen vielen Freunden und bin mega-glücklich. Gratulation an Trainer Peter Pekarek, Manschaftsmanager und Torhüter Sven Radisch sowie den Obmann „Ha, Ho, He: Bernd Herger, BSc!!!“
Jetzt sollten sie uns eigentlich nur noch unsere hervorragende Premierensaison als Dynamo Donau Old Boys fertig spielen lassen….



Ein weiterer Sieg hat sich für, die sich mit uns den Platz teilenden, Fußball-Frauen-Team des First Vienna FC 1894 ergeben womit ein klarer Aufstieg in die österreichische Frauen-Bundesliga geschafft wurde. Die Vienna, als Verein der sowohl im Männer- und Frauen-Sport aktiv ist, stellt somit das erste Wiener Frauenteam in der höchsten Klasse, welches nicht durch Kooperation den Platz eingenommen hat. Auch dazu herzliche Glückwünsche, verbinden mich ja einige leistungsrelevante Ereignisse damit… Liebe Christa Hainzl: Toll gemacht! Aschot Movsesian und Julian Puig: absolut verdient!!!

Klausur der Mandatar*innen der SPÖ Hernals in Schattendorf und Neudörfl

#HernalserKlubvorsitzender

Die Mandatar*innen der SPÖ Hernals haben sich zu einer Arbeitsklausur ins Burgenland zurückgezogen. Als Klubvorsitzender war es mir ein wichtiges Anliegen, relativ nah zur Neuzusammenstellung unserer Bezirksvertretungsfraktion einerseits die wichtigsten Abläufe zu klären, die gemeinsamen Projekte zu besprechen und auch den zwischenmenschlichen Austausch voranzutreiben.

Dazu kombinierten wir eine bildungspolitisches Besuchsprogramm mit politischen Austausch als auch einen großen inhaltlichen Block.

Am Vormittag besuchten schon vorab einige Teilnehmer*innen Schattendorf. Hier besprochen wir die Ereignisse des Jahres 1927 und besuchten das Museum. Es hat sich gezeigt, dass es Aufgabe von Politiker*innen immer sein muss, den Kontakt auch zu andersdenkenden Menschen zu suchen! Wir besuchten das Grab des als 8jähriger erschossenen unschuldigen Josef Grössing. Anschließend widmeten wir uns der grünen Grenze und der florierenden Gemeinde Schattendorf mit dem Bürgermeister Johann Lotter und dem ehemaligen Bürgermeister Alfred Grafl.

Nach unserer Ankunft im Martinihof in Neudörfl besuchten wir mit Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Dieter Posch den Ort der Gründungsstätte der österreichischen sozialdemokratischen Partei, in der heute ein Caritas-Wohnheim für geflüchtete Menschen untergebracht ist. Abends trafen wir zum politischen Austausch mit dem burgenländischen Landesparteisekretär Landtagsabgeordneter Roland Fürst und dem GVV-Bundes-Geschäftsführer Martin Giefing zusammen.

Inhaltlich haben wir die wichtigsten Projekte besprochen!

Alles in allem eine gelungene Klausur!

Der Leopold-Kunschak-Platz wird cooler

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserUmweltausschussvorsitzender

Der Feuerwehr Hydrant am Leopold-Kunschak-Platz (beim Friedhof Eingang) wurde umgebaut und dient nun auch als Trinkbrunnen. Genau das Richtige, um die vielen Spaziergänger*innen entlang der Alszeile abzukühlen.


Gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Stellvertreter Peter Jagsch, und Bezirksrätin Elisabeth Mössmer-Cattalini habe ich mich ich vor Ort von Wiens großartiger Wasserqualität überzeugen dürfen.

Wir bedanken uns bei der MA 31 für die rasche Durchführung! Wir wünschen erholsame Tage und empfehlen ausreichend Wiener Wasser zu trinken.

Der Leopold-Kunschak-Platz wird cooler!

#DieguteMeldung des Tages
#HernalserUmweltausschussvorsitzender


Der Feuerwehr Hydrant am Leopold-Kunschak-Platz (neben Friedhof Eingang) wurde umgebaut und dient nun auch als Trinkbrunnen. Genau das Richtige, um die vielen Spaziergänger*innen entlang der Alszeile abzukühlen.
Gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Stellvertreter Peter Jagsch und der Bezirksrätin Elisabeth Mössmer-Cattalini durfte ich mich vor Ort von Wiens großartiger Wasserqualität überzeugen.
Wir bedanken uns bei der MA 31 für die rasche Durchführung und wünschen erholsame Tage und empfehlen ausreichend Wiener Wasser zu trinken!




Bezirksvertretungssitzung Hernals im Festsaal des Wiener Rathauses

#HernalserKlubvorsitzender

Am Mittwoch, dem 9. Juni 2021 fand die Sitzung der Bezirksvertretung des 17. Bezirkes im Festsaal des Rathauses statt. Aufgrund der anhaltenden COVID-19 Pandemie wurde die Sitzung unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheitsmaßnahmen abgehalten.

Die Anträge, die von der SPÖ eingebracht wurden, behandeln auch dieses Mal wieder viele bezirksrelevante Themen wie die Aufwertung des Lebensraumes für alle Hernalserinnen und Hernalser, aber auch Themen rund um Baumpflanzungen und Begrünung des Bezirks.

Folgende Initiativen wurden von der SPÖ Hernals (mit-)eingebracht:

Hernalser Verkehrsfläche nach der Partnerstadt Fuchu benennen: Mit diesem Antrag soll der sogenannte „Kastanienpark“ den Namen „Fuchu-Park“ erhalten und somit auf das freundschaftliche Verhältnis zwischen Hernals und der in der Präfektur Tokio gelegenen Stadt Fuchu hinweisen.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, ÖVP, NEOS und GRÜNE.

Bäume für die Leitermayergasse: Mit diesem Antrag werden die zuständigen Stellen der Magistratsabteilung 42 ersucht zu prüfen, an welcher Stelle in der Leitermayrgasse neue Baumpflanzungen möglich wären.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE und LINKS.

Bäume in der Rötzergasse: Dieser Antrag zielt darauf ab, zu prüfen, ob zwischen Gschwandnergasse und Hormayrgasse, dort, wo es technisch machbar ist, weitere Baumpflanzungen in der Parkspur möglich sind. Dies soll von den zuständigen Stellen der Magistratsabteilungen 28 und 42 geprüft werden.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE und LINKS.

Umgestaltung der Bühne am Dornerplatz: Mit diesem von uns eingebrachten Antrag fordern wir eine Umgestaltung der Bühne am Dornerplatz, um diese sichtbarer für die Kreativszene zu machen. Da die Bühne zunehmend auch von Hernalser Kulturinitiativen und jungen Künstlerinnen und Künstler des Bezirks bespielt wird, ist dieser Antrag ein Zeichen für die Wiederbelebung von Kunst und Kultur.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE, LINKS und ÖVP. 

Verbesserung der Verkehrslage am Lorenz-Bayer-Platz: Mit diesem Antrag werden die zuständigen Stellen der Magistratsabteilungen 28 und 46 ersucht, die Gehsteigsdurchziehung auf der Rosensteingasse (Höhe Lorenz-Bayer-Platz) besser sichtbar zu machen.
Die Annahme erfolgte mit Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE, LINKS und FPÖ
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City Trees für Hernals: Gemeinsam mit den NEOS, GRÜNE und ÖVP fordern wir die testweise Aufstellung von City Trees an geeigneten Stellen im Bezirk. Dadurch können urbane Hitzeinseln, auch „urban-heat-islands“ genannt, vor allem in den stadteinwärts gelegenen Gebieten von Hernals reduziert werden.
Dieser Antrag wurde mit den Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE, ÖVP und LINKS angenommen.

Radservicestation für Hernals: Gemeinsam mit den NEOS fordern wir die Unterstützung der Aufstellung einer Radservicestation in Hernals. Die Radservicestationen leisten hierbei einen sehr guten Beitrag, die Fahrradmobilität zu fördern!
Der Antrag wurde mit den Stimmen von SPÖ, NEOS, GRÜNE und LINKS angenommen.