in etwa Zeiten: Kulturvereine in Hernals: 37:30 bis 39:30 Resolution Baumschutz in Hernals: 1.33:30 bis 1.36:00 Radabstellanlage Veronikagasse: 2.49:15 bis 2.50:30 Parkplätze in Hernals: 3.10:45 bis 3.12:00
Für weitere Rückfragen und Rückmeldungen stehe ich jederzeit unter 0650 96 96 96 5 und unter wolfgang@markytan.at zur Verfügung!
Aufgrund der Corona-Verordnung konnten wir uns nicht im Hernalser Festsaal treffen, das Ausweichquartier konnte sich aber sehen lassen: Der Festsaal des Wiener Rathauses!
Gerade als Klubobmann der SPÖ Hernals freute ich mich, dass wir alle Vorschläge mit einer oder mehreren Parteien gemeinsam beschlossen haben. Denn die Entscheidungen sollten immer auf eine breiten Zustimmung der VertreterInnen der Bevölkerung gefällt werden!
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst (Danke an Alice Seidl!!!): Bezirksrechnungsabschluss 2020: Der Bezirks-Rechnungsabschluss stellt die Zahlen aus dem Voranschlag des Bezirksbudgets den Zahlen der tatsächlichen Aufwendungen gegenüber. Im Kalenderjahr 2020 wurden insgesamt 8.311.396,08€ für Hernals investiert. Budgetiert waren ursprünglich 8.067.400€, woraus sich eine Differenz von 243.996,08€ ergibt. Diese Differenz liegt vor allem darin begründet, dass wir einige große Projekte schon auf das Jahr 2020 vorziehen konnten. Darunter fallen zum Beispiel klimawirksame Maßnahmen wie die Baumpflanzungen in Palffygasse, Leopold-Ernst-Gasse, Rokitanskygasse, Beheimgasse und an anderen Orten im dicht bebauten Gebiet, aber auch die neue öffentliche WC-Anlage im Frederic-Morton-Park. Allein die Rückersätze aus dem Zentralbudget nur für die erwähnten Maßnahmen betrugen rund 460.000€, was für uns in Hernals eine Vergrößerung unseres budgetären Spielraums bedeutet. In Summe konnten mehr als 1.218.000€ zusätzlich aus dem Wiener Zentralbudget für Maßnahmen in Hernals lukriert werden. Der Bezirksrechnungsabschluss 2019 wurde nach kurzer Debatte einstimmigbeschlossen.
Folgende Initiativen wurden von der SPÖ Hernals (mit-)eingebracht: Resolution Für einen diskriminierungsfreien Zugang zur Blutspende: Mit dieser Resolution spricht sich die Bezirksvertretung Hernals für einen diskriminierungsfreien Zugang zur Blutspende aus. Aktuell entscheidet nicht persönliches Risikoverhalten, sondern die sexuelle Orientierung darüber, wer zur Blutspende zugelassen ist – und das, obwohl heute jede einzelne Blutkonserve auf mögliche Krankheiten getestet werden. Diese Resolution wurde von SPÖ, Grünen, Neos, ÖVP und Links (ohne FPÖ) angenommen. Schön, dass auch die Grünen Hernals – im Gegensatz zu ihren Grünen KollegInnen in der Bezirksvertretung Alsergrund – sich hier gegen diese Diskriminierung aussprechen.
Resolution Baumschutz: Die Bezirksvertretung spricht sich dafür aus, geeignete Maßnahmen zu unterstützen, um im Rahmen von Bauvorhaben eine möglichst baumschonende Bebauung der Liegenschaften als Maxime zu sehen. Die Annahme erfolgte mit den Stimmen von SPÖ, Grünen, ÖVP, FPÖ und Links.
Antrag Monitoring des Grünraumbestandes: Mit diesem Mehrparteien-Antrag wird die MA 22 ersucht, die Dokumentation des gesamten Grünraumbestandes des Bezirkes wieder einzuführen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Antrag Errichtung eines Kinder- und Jugendparlaments: Gemeinsam mit den Neos fordern wir mit diesem Antrag die Errichtung eines Kinder- und Jugendparlaments in Hernals. In der Sozialkommission sollen die verschiedenen Möglichkeiten und Erfahrungswerte aus anderen Bezirken diskutiert werden und soweit möglich auch Hernalser Jugendliche in die Konzeption eingebunden werden. Der Antrag wurde einstimmig der Sozialkommission zur weiteren Behandlung zugewiesen.
Antrag Finanzielle Transparenz für Hernals: In diesem von uns und den Neos eingebrachten Antrag ersuchen wir die zuständigen Stellen, eine niederschwellige Informationsveranstaltung zum Bezirksbudget in Hernals abzuhalten. Die Zuweisung an den Finanzausschuss erfolgte mehrstimmig ohne FPÖ.
Antrag Cooler Kindergarten Alszeile: Wir schlagen eine Begrünung der Dächer oberhalb der Kindergartengruppen im Kindergarten Alszeile vor und ersuchen daher die zuständigen Stellen um eine Prüfung. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.
Antrag Coole Wand am Vera-Ferra-Mikura-Weg: Mit diesem Antrag ersuchen wir die zuständige Stadträtin, die Begrünung der Wand auf der Seite des Gemeindebaus Bruno-Kreisky-Hof zu überprüfen. Da sich neben der Mauer bereits ein Grünstreifen befindet, sollte eine Begrünung leicht möglich sein. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Antrag Ein Jugendzentrum für Hernals: Mit diesem gemeinsam von SPÖ und NEOS eingebrachten Antrag ersuchen wir die zuständigen Stellen der MA 13, die Errichtung eines Jugendzentrums in Hernals zu prüfen. Die Zuweisung dieses Antrags an die Sozialkommission erfolgte mehrstimmig ohne die Stimmen der FPÖ.
Antrag Errichtung barrierefreier Glascontainer: Dieser Mehrparteien-Antrag für die Errichtung barrierefrei benutzbarer Glascontainer wurde einstimmig angenommen.
Mehr Sicherheit für die Kinder, weniger Eltern-Bringverkehr, Zufriedenheit bei LehrerInnen, Eltern und vor allem Kindern: das bringen die Schulstraßen in Wien.
Seit 1. März gilt: Im Bereich vor der Ganztagsvolksschule Wichtelgasse, zwischen Sauter- und Mariengasse von 07:30 bis 08:00 Uhr sowie von 15:15 bis 15:45 ein Fahrverbot für motorisierte Fahrzeuge. An Freitagtagnachmittagen gilt das Fahrverbot zwischen 13:45 und 14:15 Uhr. Eine erfolgreiche Maßnahme gegen den starken Verkehr am Morgen und Nachmittag.
Der morgendliche Autoverkehr vor Schulen kann zu brenzligen Situationen führen. Die Stadt Wien setzt zahlreiche Maßnahmen, um die Schulwegsicherheit zu erhöhen. Die Schulstraße ist eine davon.
Weil die Sicherheit der HernalserInnen höchste Priorität für mich hat!
Vor 75 Jahren, am 1. März 1946, wurde die Magistratsabteilung 48 gegründet unter dem Titel „Fuhrwerksbetriebe und Straßenpflege“.
Mittlerweile haben die Kolleginnen und Kollegen der MA48 viele andere zusätzliche Aufgaben übernommen. Was geblieben ist und in den letzten Jahren sogar zunimmt, ist die große Begeisterung der Wiener Bevölkerung aber auch vieler Menschen, die zu Besuch in Stadt Wien sind, aufgrund der Sauberkeit, die in Wien gewährleistet ist. Das ist ein Verdienst der KollegInnen von Die 48er.
Dr. Michael Ludwig: „Ich war selber als Tages-Müllaufleger in Wien unterwegs und weiß, es ist eine sehr schöne Tätigkeit, weil die Menschen auf der Straße sehr erfreut sind, wenn sie Die 48er sehen. Es ist aber auch eine harte Arbeit. Daher möchte ich mich als Wiener Bürgermeister und als Bewohner dieser Stadt bei all jenen bedanken, die in dieser Zeit und in den letzten 75 Jahren für Die 48er und damit für unsere Stadt Wien tätig waren – damit werden wir auch in Zukunft die lebenswerteste Stadt weltweit bleiben.“
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz! Sehr geehrter Herr Vizekanzler Werner Kogler! Sehr geehrter Herr Bundesminister Rudolf Anschober!
Als Vertreter des Sports und insbesondere des Fußballs haben wir in den vergangenen Monaten unzählige Gespräche geführt und haben gemeinsam mit Experten eine Vielzahl an Konzepten erarbeitet und unseren Vereinen bereitgestellt. Dazu sind wir auch in ständigem Austausch mit den relevanten Ministerien und Stellen gestanden. Trotz gewaltigen Drucks von der Basis sind wir dabei stets konstruktiv und verständnisvoll geblieben und haben uns darüber hinaus öffentlich sehr defensiv verhalten. Dieses Verständnis stößt nun aber absolut an seine Grenzen. Seit Wochen vernehmen wir Vertreter des organisierten Sports stets die gleiche Warteformel. Der Sport und seine Mitglieder werden ständig vertröstet und ohne jedwede Perspektive hingehalten, ja oft nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt. Die ungewisse Situation ist für Vereine, Aktive und die großteils ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre, die das Rückgrat unserer Organisationsstruktur bilden, nicht mehr tragbar. Der organisierte Sport ist eine maßgebliche Säule unserer Gesellschaft, trotzdem wird ihm offenbar seitens der Politik nicht der gebührende Stellenwert beigemessen! Wir haben bisher alle Maßnahmen der Bundesregierung unterstützt und gewissenhaft umgesetzt, haben alle Botschaften und Appelle an unsere Mitglieder weitergetragen. Der Sport hat mit dem Fußball an der Spitze den Nachweis erbracht, dass wirksame Hygiene- und Präventionskonzepte erarbeitet und auch konsequent zur Umsetzung gebracht wurden. Sportausübung war und ist kein Treiber der Pandemie, dies ist auch empirisch hinlänglich erwiesen. Nun stehen wir an einem Punkt, an dem niemand versteht, dass eine Sportausübung im Freien in Kleingruppen mit einem negativen Testergebnis ab sofort nicht möglich sein soll. Diese Maßnahmen übersteigen die geltenden Regelungen an den Schulen bei Weitem. Die neuen Testgenerationen sind der Schlüssel zum verantwortungsvollen Wiedereinstieg in den Sport. Die sich hier ergebenden Synergien sind auch eine große Chance für die gesamten Gesellschaft. Der Fußball kann eine regelrechte Hebelwirkung und Vorbildwirkung für eine erhöhte Bereitschaft zum Testen auslösen. Wir erreichen über unsere Vereine auch Gesellschaftsgruppen, die sonst nicht regelmäßig getestet werden würden. Das sind auch genau die Menschen, die im letzten Jahr am meisten belastet waren. Die über geringe finanzielle Mittel, wenig Wohnraum und unzureichende technische Infrastruktur verfügen. Familien, die keinen Garten oder Zweitwohnsitz im Grünen haben. Kinder aus solchen Familien sind massiv benachteiligt. Der soziale und integrative Faktor der Fußballvereine ist gerade hier unverzichtbar, damit Integration nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch gelingen kann. In einigen Regionen liegt der Rückgang bei Nachwuchssportlern bereits bei bis zu 30 %. Wir warnen mit aller Entschiedenheit davor, dass der Sport eine ganze Generation verliert! Kinder und Jugendliche – aber auch Amateursportler – nach dieser langen Zeit zurück zum Sport und zur Bewegung im Freien zu bringen wird mit jeder Woche schwerer! Das wird langfristig massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und das Gesundheitssystem haben! Bereits vor dieser Pandemie waren wir mit der Herausforderung konfrontiert, dass Kinder immer weniger Sport betreiben und Übergewicht eine große Bedrohung wird. Nun kommt auch der psychische Aspekt dazu. Das belegen auch bereits erste Studien. Auch Prof. Dr. Josef Penninger, einer der bedeutendsten Wissenschaftler unseres Landes, warnt: „Die jetzige Situation birgt die Gefahr von Kollateralschäden für unsere Gesundheit und Psyche. Sport hat fundamentale Auswirkungen auf unser Gehirn, den Körper und das gesamte Wohlbefinden, das bestätigt auch die moderne Wissenschaft.“ Wir möchten daher mit allem Nachdruck appellieren, den Sport im Freien unter der Voraussetzung von Testungen für Kinder, Jugendliche und Amateure umgehend zu ermöglichen! Die ersten irreparablen Schäden sind bereits entstanden, weil der Sport offensichtlich bei unseren Politikern nicht jenen Stellenwert genießt, den er verdient. Wir haben bereits in der Vergangenheit einen engen Dialog mit der Politik gepflegt und stehen selbstverständlich weiterhin als Partner zur Verfügung. Aber jetzt braucht es Fakten und Perspektiven.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Leo Windtner (ÖFB-Präsident) Mag. Philip Thonhauser (AR-Vorsitzender ÖFBL, ÖFB-Vizepräsident) Dr. Wolfgang Bartosch (ÖFB-Vizepräsident, Präsident StFV) Bgm. a.D. Johann Gartner (ÖFB-Vizepräsident, Präsident NÖFV) Dr. Josef Geisler (ÖFB-Vizepräsident, Präsident TFV) Dr. Gerhard Götschhofer (Präsident OÖFV) Dr. Herbert Hübel (Präsident SFV) Dr. Horst Lumper (Präsident VFV) KR Gerhard Milletich (Präsident BFV) Mag. Klaus Mitterdorfer (Präsident KFV) Robert Sedlacek (Präsident WFV) Mag. Markus Kraetschmer (Aufsichtsrat ÖFBL) Mag. Christian Ebenbauer (Vorstandsvorsitzender ÖFBL) sowie Wolfgang Markytan, MA (Spieler Dynamo Donau Old Boys)
Es ist mir wichtig, auf den „Welttag der sozialen Gerechtigkeit“ hinzuweisen, der seit 2009 jährlich am 20. Februar begangen wird. Eingeführt wurde er von der UNO um an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften und Nationen zu erinnern.
Auch der Bildungsbereich ist ein wichtiger Indikator der sozialen Gerechtigkeit, mangelnde Bildungschancen in ärmeren Ländern oder hierzulande für Kinder aus ärmeren Familien stehen auf der Tagesordnung.
Österreich gehört zu den Ländern, in denen der Bildungsabschluss sehr stark von der Herkunft bestimmt wird. Durch den Bildungsabschluss werden jedoch Lebenschancen zugeteilt. Diese drücken sich nur zum Teil in einem höheren Einkommen für AkademikerInnen aus, zum Teil aber auch in einer größeren Selbständigkeit und Freude am Berufsleben.
Gerade in diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass das Konzept der Ganztagsangebote für viele junge Menschen einen besseren Start ins Leben darstellt, als dies derzeit möglich ist. Die ganztägige schulische und pädagogische Betreuung führt gerade bei denjenigen, die finanziell oder aus sonstigen Gründen eher schwierigen Voraussetzungen ausgesetzt sind, zu vielen neuen Möglichkeiten, die schulische Ausbildung weitaus zu verbessern.
Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal, das von fast allen Menschen angestrebt wird. Doch leider liegt das Ziel noch in weiter Ferne, solange Themen wie Hunger, Armut und unfaire Verteilung der sozialen Mittel nicht gelöst sind.
Laut der UN-Resolution lauten die Grundsätze: Fairness, Demokratie, Partizipation, Transparenz, Rechenschaftspflicht und Einbeziehung aller. Daraus entwickelten sich 17 nachhaltige Entwicklungsziele (Substainable Development Goals), die am 1. Jänner 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft traten. Sie gelten in allen Staaten und nicht nur in den Entwicklungsländern.
Soziale Gerechtigkeit ist die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben aller Nationen und für die UN eine der wichtigsten globalen Ziele. Der Tag der sozialen Gerechtigkeit wird dafür genutzt, um auf Ungerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen: Benachteiligungen aufgrund von Religion, Geschlecht, Behinderung oder ethnischer Zugehörigkeit dürfen nicht hingenommen werden.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit: „Die Verwerfungen werden sichtbar, wenn wir auf sinkende Löhne für Frauen und junge Menschen oder auf den eingeschränkten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung oder anständiger Arbeit blicken.“
Soziale Ungerechtigkeiten betreffen nicht nur armutsgefährdete Länder, sondern auch in Österreich sind 18% der Menschen armuts- und ausgrenzungsgefährdet. Vor allem soziale Ungleichheit und Diskriminierung sind Ursachen für Armut, die bekämpft werden sollen. Ein weiteres Kriterium für soziale Ungerechtigkeit ist die Schere zwischen den Reichsten und den Ärmsten.
Auch dieses Jahr bin ich wieder dabei, also alle 5 Jahre passiert halt was….
Die BayernSPD wird ihre Hauptveranstaltung zum Politischen Aschermittwoch 2021 in einem sehr kleinen Rahmen wieder im historischen Wolferstetter Keller in Vilshofen an der Donau durchführen.
Die Wurzeln des politischen Aschermittwochs liegen im 16. Jahrhundert: 1580 trafen sich bayrische Bauern erstmals in Vilshofen an der Donau zum Vieh- und Rossmarkt und feilschten dabei nicht nur über die Preise, sondern diskutierten auch heftig die Themen des Tages, darunter seit dem 19. Jahrhundert auch die königlich-bayerische Politik.
Mit den SPÖ Bildungsorganisationen besuche ich diese politisch so wichtige Veranstaltung seit 2011 regelmäßig. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben sind wir in dieser speziellen Situation online dabei.
Dieses Jahr findet der traditionsreiche Politische Aschermittwoch der BayernSPD #bayDir im Wohnzimmer statt! Wir verbinden am 17. Februar Tradition und Gegenwart und übertragen ab 9:30 Uhr live aus dem Wolferstetter Keller in Vilshofen unseren ersten digitalen Politischen Aschermittwoch.
Wir freuen uns aufklare Worte von unserem Kanzlerkandidaten und Hauptredner Olaf Scholz, eine spannende Talkrunde über unsere Ideen für Deutschlands Zukunft und eine Soziale Politik für Dich, Musik von Roland Hefter, unser Social Media Desk, über das Du Deine Fragen an unsere Talkrunde stellen kannst, und natürlich auf Deine Online-Teilnahme!
Wir übertragen die Veranstaltung per Livestream auf bayernspd.de sowie unseren Seiten bei Facebook und YouTube. Zudem berichten wir direkt von der Veranstaltung auf Instagram.
Programm (ungefähre Uhrzeiten) 09:30: WarmUp, Vorberichte und Einstimmung 10:00: Willkommen in Vilshofen mit Florian Gams (Erster Bürgermeister) 10:10: Rede von Natascha Kohnen, MdL (Landesvorsitzende) 10:25: Rede von Olaf Scholz (Bundesfinanzminister und Kanzlerkandidat) 10:45: Talk mit unserem Kanzlerkandidaten 11:20: Verabschiedung durch Uli Grötsch, MdB (Generalsekretär) 11:30: Ende
Maximilian Seeburger, SPÖ Bildung Salzburg, PAM 2020
Natascha Kohnen und Parteivorsitzende Saskia Esken, PAM 2020
PAM 2019
PAM 2019
Günther Sidl und Maria Reischl, PAM 2019
Parteivorsitzender Olaf Scholz, PAM 2018
Parteivorsitzender Martin Schulz und Bundeskanzler Christian Kern, PAM 2017
PAM 2015
Heinz Kommenda, PAM 2015
PAM 2014
PAM 2013
Marcus Schober und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, PAM 2011
Leistungsdenken versus Allgemeinwohlbefinden – eine Gratwanderung, die vor allem der Sozialdemokratie schwer fällt“
Diese Master-Arbeit wurde im Zuge meines Studiums der Politikwissenschaft verfasst. Das Studium habe ich im Wintersemester 2004 begonnen und wurde von mir eifrig betrieben. Durch glückliche Umstände wurde ich jedoch im Jahr 2007 Klubmanager des wichtigen österreichischen Regionalligavereins Wiener Sportklub. Diese Institution im österreichischen Fußballsport, wurde drei Mal österreichischer Fußballmeister und kann auf legendäre Begegnungen auf höchstem internationalem Niveau zurückblicken. Als einer der identitätsstiftenden Erlebnisse kann der 7:0 Heimsieg im Europacup der Meister gegen den italienischen Champion Juventus Turin am 1. Oktober 1958 bezeichnet werden. Aufgrund der großen Ehre für mich, die Geschicke dieses historisch bedeutenden Vereins mitprägen zu dürfen, wurden die Aktivitäten im Rahmen des Studiums neben meiner weiteren vollen Berufstätigkeit natürlich fast gänzlich reduziert. Deswegen komme ich erst nun, nach vielen weiteren Etappen des Sportmanagements und der politischen Erwachsenenbildung zum Abschluss dieser Diplomarbeit.
Begonnen habe ich diese Abschlussarbeit im Sommer 2009, durch eine Umstellung des Lehrplans und die Unterwerfung in das Masterstudium sowie etlichen Tätigkeiten im Sportbereich kann sie erst viel später abgeschlossen werden. Deswegen beziehen sich die Vorarbeiten etwa mit Interviews auf manchmal etwas weiter zurückliegende Gespräche. Die vorliegende Arbeit wurde von mir konzipiert, erarbeitet und verfasst. Gerade in den Jahren nach dem „Gutenberg-Skandal“ war mir diese Feststellung ein besonderes Anliegen. Ich weise darauf hin, dass ich immer versuche, alle Angaben genauestens zu zitieren beziehungsweise zu paraphrasieren sowie mit deren Vermerk zu versehen. Alle weiteren etwaig vorhandenen Textübereinstimmungen wurden zuerst in meinem Kopf von mir erkannt, zu Papier gebracht, dann mit verschiedenen GesprächspartnerInnen geteilt.
Die Intention, sich gerade mit den bereits oben erwähnten Themenbereichen zu beschäftigen, liegt auch darin begründet, dass ich sowohl im politischen, als auch im sportlichen Bereich beruflich agiere. So bin ich seit 2003 hauptamtlicher Mitarbeiter der SPÖ im Erwachsenenbildungsbereich. Zu meinen Aufgaben zählen die Organisation von Exkursionen zu politisch relevanten Örtlichkeiten innerhalb der Stadt Wien sowie die Ausbildungen von FunktionärInnen im Rahmen der Wiener Landesparteischule. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit besteht im Projekt „Red Works“, wobei es um die Vernetzung von sozialdemokratischen Organisationen weltweit geht. Zusätzlich dazu bin ich stellvertretender Bundesbildungssekretär der SPÖ. Auf meine Kompetenz im Sportbereich wurde auch beim Projekt „Sport hat viele Gesichter“ und „Fußball hat viele Gesichter“ zurückgegriffen, wobei ich bei diesen Projekten viel für die betroffenen Vereine erreichen konnte.
Politisch bin ich im 17. Wiener Bezirk, Hernals, als Bezirksrat tätig, auch dort auf die Themenbereiche Erwachsenenbildung und Sport spezialisiert. In meiner Funktion als Bezirkssportbeauftragter darf ich auch den Hernalser Schulsporttag organisieren, an welchem jedes Jahr an die 2.000 Schulkinder von etwa 200 BetreuerInnen auf vier Hernalser Sportanlagen betreut werden. Als ehrenamtlicher Funktionär der SPÖ war ich sowohl Vorsitzender der Themensektion Sport in der SPÖ, als auch als Sektionsleiter einer örtlichen Sektion sowie im Jugend- und Bildungsbereich sowohl auf Bezirks-, Landes als auch auf Bundesebene aktiv. In meiner Funktion als Vorsitzender der Themensektion Sport in der SPÖ organisierte ich seit einigen Jahren verschiedene Sportveranstaltungen, unter anderem den Wiener Laufcup, der 2011, im 6. Jahr dessen Bestehens, die mit 31 Einzelveranstaltungen größte Laufserie der Welt wurde.
Als zweites berufliches Standbein möchte ich meine Tätigkeit im Bereich des Sportmanagements anführen. So war ich unter anderem in der Saison 2007/2008 Klubmanager des in der Regionalliga spielenden Wiener Sportklub. In dieser Saison habe ich zuletzt die Bundesliga-Lizenz für den Verein holen können. Ein besonderes Highlight meines beruflichen sportlichen Wirkens stellt die Tätigkeit als Clubmanager sowie Vizepräsident des österreichischen Fußball-Bundesligisten First Vienna Football Club 1894, dem ersten Fußballvereins Österreichs in den Saisonen 2012 bis 2014 dar. Auch bei dieser Aufgabe konnte ich die letzte Bundesliga-Lizenz für den Verein erreichen.
Methodisch bin ich so vorgegangen, dass ich mich anhand von Literaturquellen in diese Thematik eingearbeitet habe. Vor allem in diesem Bereich habe ich die größte Zeit veranschlagt, sind ja insgesamt fast 100 Werke ist diese Arbeit eingebaut worden. Auch deswegen habe ich viele Zitate direkt übernommen. Zuerst war die Sorge nach nicht ausreichender Literatur zu diesem Thema vorhanden zu sein da, diese erwies sich jedoch schlussendlich als unbegründet. Neben den wenigen Internetquellen habe ich auch einige persönliche Interviews geführt sowie mittels Fragebogen per E-Mail Kontakt zu den verschiedenen Personen aufgenommen.
Auch meine im Zuge des Studiums verfassten Arbeiten zu den Themen „Helden für eine Nacht – Randsportarten und ihre nationale Bedeutung“ sowie „Die konservativ-rechtspopulistische Wenderegierung und ihre Auswirkungen auf den Bereich des Sports“ als auch „Vom Bolzplatz zum Fußballtempel – Entwicklung vom Fußballverein zum „Global Player“ anhand des „Spielplatzes“ sind in diese Master-Arbeit mit eingeflossen.
Inhaltlich habe ich die Arbeit dahingehend strukturiert, dass mit Begriffsdefinitionen in die Thematik überblicksartig eingeführt wird. Danach will ich den Entwicklungen rund um die Entstehung der ArbeiterInnensportbewegung intensiv zuwenden. Denn wer nicht weiß wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hin will. Ebenso werde ich aktuelle Diskussionen zum Thema einfließen lassen. Einer Kernfrage meiner Arbeit, die Verteilung der finanziellen Mitteln, werde ich auch ein Kapitel widmen und somit besonders nachgehen Anschließend gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Akteure des sportlichen Politikfeldes und werde des Weiteren auf die Sportorganisation in Österreich eingehen. Zusätzlich dazu möchte ich auch ein wenig über den Tellerrand schauen und werde deswegen Erkenntnisse aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt mit einfließen lassen. Natürlich komme ich damit dann auch schon zu den dunklen Kapiteln im Bereich des Sports.
Meine Fragestellungen sind dahingehend aufgebaut, dass ich denke, dass die Sozialdemokratie ein sehr gespanntes Verhältnis zum Thema Sport hat. Diese Thesen zu bestätigen wird mir jedoch sehr schwer fallen, da nur auf Literaturhinweise eingegangen werden kann. In den verschiedenen Interviews werde ich natürlich von den aktuell oder vorherige Handelnden wahrscheinlich keine Bestätigung dieser These erhalten. Ich nehme weiters an, dass die strukturierte Vorgehensweise im Bereich des Sports generell, aber auch von Seiten der Parteistruktur und Parteiorganisation besser gestaltet werden könnte. Diese These versuche ich zu verfestigen, indem ich auf verschiedene Parallelstrukturen ohne besonderen Inhalt hinweisen möchte. Aufgrund der Fülle an Literatur habe ich die Erkenntnis gefasst, dass fast jegliche Aussagen meinerseits auch von kompetenterer Stelle vorab einzeln gefasst wurden. Meine Aufgabe war die wissenschaftliche Zusammenführung sowie das Ziehen einer neuen Erkenntnis daraus. Ich werde selbstverständlich meine eigenen persönlichen Erfahrungen als auch meinen bisherigen Wissensstand in diese Arbeit mit einfließen lassen. Trotzdem versuche ich einen objektiven Einblick in diese Thematik zu gewährleisten. Natürlich habe ich auch versucht, diese Arbeit geschlechterneutral zu verfassen und hoffe, dass dies gelungen ist sowie nicht allzu viele Probleme beim Lesen verursacht. Falls sich jedoch ein Fehler eingeschlichen haben sollte, bitte ich um Benachrichtigung, um diesen zu korrigieren.
In diesem Zusammenhang bedanke ich mich für die Unterstützung bei meiner Familie. Des Weiteren möchte ich mich bei meinen ArbeitskollegInnen für das Verständnis, die vielen FreundInnen für die verschiedenen Anregungen und die fachliche Unterstützung meiner Universitätsvortragenden bedanken. Mein Dank gilt auch den zahllosen Gesprächs- und InterviewpartnerInnen.
Der Lockdown zwingt uns oft einen sehr tristen Alltag auf. Die eigenen vier Wände können somit schnell beengend und einschränkend werden. Wer eine Abwechslung an der frischen Luft sucht, ist bei der traditionsreichen und beliebten Kunsteisbahn Engelmann in Hernals genau richtig.
Für die notwendige Sicherheit ist auch gesorgt. Das extra angeschaffte Zählsystem, macht es den EisläuferInnen leicht den Abstand einzuhalten. Es muss überall außerhalb des Eislaufplatzes eine MNS- Maske getragen werden.
Gönnt euch Sport, Bewegung, Luft und vor allem Spaß! Schönes Wochenende euch allen.
Am Bild sehen wir den Betreiber der Engelmann Eislaufbahn Hans Gunsamund die Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer.
Seit einigen Jahren erfreue ich mich am Weihnachtsmorgen mit meinen Kindern an einem Frühstück im Vox Libri, während meine Frau noch arbeitet. Neben dem tollen Lokalbesitzer Anel Cokic und seinem ausgezeichneten Mehlspeisen hat es mir natürlich vor allem der Baum angetan….