Abschluss des Lehrgang der Wiener Parteischule – Anna-Altmann und Bruno-Pittermann-Lehrgang, des der 51. Lehrgang der Wiener Parteischule – Marie-Jahoda und Josef-Staribacher-Lehrgang sowie des 52. Lehrgang der Wiener Parteischule – Adolf-Schärf und Jolanda Ofenbeck-Lehrgang

Wieder einmal war es eine große Ehre drei Parteischullehrgänge ein Jahr lang zu begleiten. Am 28. Juni war der Tag der Abschlusses gekommen und wir feierten gemeinsam in der Wiener Urania und im Wiener Bildungszentrum.

Mit dabei waren auch der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, die Nationalrätin Eva-Maria Holzleitner sowie die Gemeinderäte Gerhardschmid, Marcus Schober, Kurt Stürzenbecher….

Ich empfehle die neue Bezirkszeitung


Wolfgang Markytan ist SPÖ-Bildungsexperte. Ein Gespräch mit der BezirksZeitung über die Parteispitze und den Bezirk Hernals.

WIEN/HERNALS. Wolfgang Markytan ist in Bezirksvertretungssitzungen für sachliche Redebeiträge mit dem nötigen Schuss Humor bekannt. Als Kommunikationsexperte kümmert er sich unter anderem um die Ausbildung von sozialdemokratischen Mandataren. Im Interview mit der BezirksZeitung hat er auch Neo-SPÖ-Chef Andreas Babler analysiert:

Haben Sie in den vergangenen Wochen rund um die Wahl des SPÖ-Bundesvorsitzenden an einen Parteiaustritt gedacht?

WOLFGANG MARKYTAN: „Niemals, nicht mal ansatzweise. Ich habe in der SPÖ so viele Sachen kommen und gehen gesehen. Da ist das harmlos. Auch früher waren Übergänge an der Parteispitze nicht friktionsfrei. Das ist immer mit gewissen Geburtsschmerzen verbunden.“

Sind Sie ein „Babler-Boy“ oder ein „Dosko-Man“?
„Ich bin im Team Bildung.“

Wie authentisch ist Andreas Babler?
„Aus fachlicher Sicht ist Babler maximal authentisch und nicht geschult. Das ist eine große Qualität. Was und wie er es sagt, ist schon einzigartig.“

Wie links darf die SPÖ sein?
„Sie ist nur links. Ich bin aus einer Zeit, wo die SPÖ große Erfolge hatte und gut zusammengearbeitet hat. Sowohl im ideologischen und pragmatischen Sinn. Ich glaube, es geht auch wieder in diese Richtung. Das müssen wir hinkriegen, alle zusammen.“

Wolfgang Markytan in seinem Büro. | Foto: Michael J. Payer
Wolfgang Markytan in seinem Büro.Foto: Michael J. Payerhochgeladen von Michael J. Payer

Sie halten Trainings und Workshops in den Bereichen Kommunikation und Politik ab. Hat die Bundes-SPÖ auf Ihre Expertise zurückgegriffen?
„Ich würde vielleicht das eine oder andere anders machen. Wichtig ist: Man muss sich nicht verbiegen lassen. Man muss sich jetzt anschauen, was kommt. Alle müssen sich neu finden und sehen, wie man Ideen und Positionen zusammenbringt.“

„Bildung hat in Hernals hohen Stellenwert“

Muss man als Politiker ein Studium abgeschlossen haben?
„Es gibt überall auch Menschen, die ohne ein Studium ein großes Wissen haben. Und ich habe auch schon viele Leute mit Studienabschlüssen kennengelernt, die emotional nicht zugänglich waren. Es ist eine Mischung aus allem.“

Welchen Stellenwert hat Bildung in Hernals?
„Natürlich hat Bildung im 17. Bezirk einen hohen Stellenwert. Bei der Volksschule Kindermanngasse investieren wir gerade ein vierfaches Bezirksjahresbudget bei der Sanierung. Uns ist es wichtig, auch im dicht verbauten Gebiet Möglichkeiten zu schaffen, eine gute Durchmischung von allen sozialen Schichten zu erzielen. Dazu kommen der Kindergartenneubau in der Braungasse und die Schulsanierung in der Rötzergasse.“

Foto: Michael J. Payer
Foto: Michael J. Payerhochgeladen von Michael J. Payer

Nicht alle Parteien im Bezirk sind bei der Finanzierung mitgegangen.
„Ich hab´ die Erfahrung gemacht, dass niemand etwas Schlechtes für den Bezirk will. Es gibt unterschiedliche Ansichten und Lebensrealitäten.“

Sie gelten als Hernalser Troubleshooter. Nehmen Sie alles mit Humor?
„Wenn man als Kommunikationstrainer langweilig ist, wäre es bedenklich. Ich mag eine lockere Gesprächsführung und will mit niemandem streiten. Ich komme gern mit den Leuten gut aus.“

https://www.meinbezirk.at/hernals/c-politik/keiner-will-dem-bezirk-hernals-etwas-schlechtes_a6117806?fbclid=IwAR1tLb8FbgClVtnw4216AqaB1oNFux1jTLBbkoEQJh5-mkL8RUa5TV9jEtE

Besuch von Dresden

Im Zuge der Abschlussreise des Parteischullehrgangs nach Dresden durfte ich wieder einmal eine Stadt besuchen, in der auch ich gelebt habe. Wieder einmal zeigt sich, wie der schnelle gesellschaftliche Wandel vorangeschritten ist. Es war kaum wieder zu erkennen.

Neben Besuchen des Landtages und des Rathauses trafen wir auch mit den Vertreter*innen der SPD Sachsen und SPD Dresden zusammen. Abschließend besuchten wir auch die GEDENKSTÄTTE MÜNCHNER PLATZ DRESDEN.

Zusammentreffen mit der Wiener Hip-Hop-Legende Kid Pex

Im Zuge der Zeitgespräche mit Gerhard Schmid durfte ich auch den charismatischen Hip-Hopper kennenlernen. Seine beeindruckende Lebensgeschichte ist die Inspiration vieler junger Menschen in unserem Land. Als Zuwandererkind hat er sich seinen Platz in unserer Gesellschaft hart erkämpft und verteidigt nun dies Grundwerte von Menschlichkeit und einem gerechten Leben!

Dieses Bild ist ohne meinen Hinweis auf Vollgas entstanden! Er hat es drauf!

Besuch des Benefizspiels der Wiener Sportclub Frauen

Am Samstag war ich als Bezirkssportbeauftragter mit dem Bezirksvorsteher Peter Jagsch beim Heimspiel der Wiener Sport-Club Frauen am Sportclubplatz.

Das Match stand unter dem Zeichen des Benefiz – die Einnahmen wurden mit Cult Prävention geteilt. Das ist der Fachbereich Gewaltprävention des Vereins Multikulturelles Netzwerk, der eine wichtige Arbeit leistet und jede Unterstützung verdient. Der führende Kopf dort ist mein Freund und Old Boys Mitspieler, er sagt, er hält mir den Rücken frei…, Christian Dworzak-Jungherr!

Genauso wie die beherzt spielenden Frauen des Wiener Sport-Clubs. Kommt doch beim nächsten Spiel am Sonntag, 21. Mai um 14 Uhr auf der Alszeile vorbei! Fotos vom Sportclub Urgestein und Sportclub-Allrounder Christian Hetterich!

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien

Liebe Freund*innen,

ich darf mit großer Demut bekanntgeben, dass ich das „Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien“ erhalten habe. Ich habe noch nie so eine große Auszeichnung erhalten und werde alles daran setzen, diesem gerecht zu werden.

Besonders habe ich mich gefreut, dass ich diese Ehrung im Rahmen einer Bildungsveranstaltung übernehmen durfte, etwa 100 meiner Freund*innen und Wegbegleiter*innen, meine Familie war mit dabei.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, Mitarbeiter*innen und alle die diese Verleihung möglich gemacht haben!

1. Mai im Roten Wien mit Bundesministerin Klara Geywitz

Auch dieses Jahr hieß es wieder für etwa 100 Gäste „Komm am 1. Mai ins Rote Wien“. Wie jedes Jahr durfte ich sowohl den Gästen ein dementsprechendes Programm anbieten als auch einige Termine mit besuchen.

Besonders gefreut haben wir uns in diesem Jahr über den Besuch der deutschen Wohnbauministerin und stellvertretende SPD-Vorsitzende Klara Geywitz. Wir besuchten gemeinsam den 1. Mai, dann nahm sie an einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen einer Bücherpräsentation zum Thema „Die Zukunft der Arbeit“ in der Wiener Urania teil, ich durfte Glückwünsche zur Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien entgegennehmen, das Schweizerhaus im Wiener Prater sowie das Sonnwendviertel und die Seestadt Aspern.

#365malKurti

Aus gegebenem Anlass! #365malKurti Und was verbindest du damit?

Liebe Freund*innen, ich habe mir und euch jeden Morgen eine kleine Dosis Ostbahn-Kurti gegönnt. Danke für eure Unterstützung, Kommentare sowie Hinweise. Da wär zwar noch mehr drinnen gewesen, bei euch darf ich mich sehr herzlich bedanken!

Das Gedenken an dem vor einem Jahr so unnötig verunglückten Willi Resetarits hat mich und euch geprägt. Ich werde weiterhin sein Andenken hoch halten und versuche in diesem Jahr ein dementsprechendes Ausrufezeichen zu setzen!

Foto

Ich durfte meine Nachbarin Miki Liebermann zu den „ZEITGESPRÄCHEN“ vermitteln

ür Miki Liebermann alias Lilli Marschall ist Musik wie eine Abenteuerreise. Die international erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Musikerin spielt mit Neugier und absoluter Leidenschaft Gitarre, Mandoline, Slidegitarre und Banjo. Im Gespräch mit Dr. Gerhard Schmid erzählt sie, wie die Zusammenarbeit mit Dr. Kurt Ostbahn und der Chefpartie ihre Arbeit geprägt haben und warum sie eine Liebe zu leisen Tönen hat.

Wir freuen uns auf ihre kommende Tour mit ihrer aktuellen Band 5/8er in Ehren. Das Gespräch ist ab morgen Donnerstag 30. März auf allen Kanälen der ZEITGESPRÄCHE online!

Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.

Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen. 

Die Vernetzung von Politik und Zivilgesellschaft ist ein zentrales Anliegen der „ZEITGESPRÄCHE“. Dabei geht es stets um Haltung in bewegten Zeiten. Und so bilden die Gespräche mit all den herausragenden Persönlichkeiten nicht nur eine Rückschau, sondern blicken auch in die Zukunft und dienen damit als Kompass für all das, was vor uns liegt. 

Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

Ich durfte meinen Freund Felix Okon zu den „ZEITGESPRÄCHEN“ vermitteln

Alias B-NICE und dem Eurodance-Projekt Unique II lieferte Felix Okon Hits wie „Break my Stride“ und „Loveling“, die ihm in den 1990er-Jahren in fünf Ländern Platinstatus und zahlreiche Tourneen auf der halbe Welt einbrachten. 

In den Zeit.Gesprächen mit Dr. Gerhrd Schmid offenbart Felix Okon, wie Teegenuss Körper, Geist und Seele verbinden kann und welchem Zufall der international gefeierte Rapper und Musikproduzent es verdankt, seit mittlerweile 15 Jahren ein erfolgreiches Teegeschäft in der Hernalser Hauptstraße zu betreiben.

Und mit Teajointrecords https://teajointrecords.com hat sich Felix Okon ein unabhängiges Label für jede Menge gute Musik von Künstler*innen für Künstler*innen geschaffen.

Nice!

Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.

Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen. 

Die Vernetzung von Politik und Zivilgesellschaft ist ein zentrales Anliegen der „ZEITGESPRÄCHE“. Dabei geht es stets um Haltung in bewegten Zeiten. Und so bilden die Gespräche mit all den herausragenden Persönlichkeiten nicht nur eine Rückschau, sondern blicken auch in die Zukunft und dienen damit als Kompass für all das, was vor uns liegt. 

Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.