„Wien is a Dorf“ und Dynamo dementsprechend ein Dorfverein. Das schon seit 16 Jahren. Wie das in einem Dorf so ist, treffen in der Brigittenau Woche für Woche die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Das hat sich bei Dynamo auch immer wieder mal gerieben. Da gibts die „Alteingesessenen“, die „Zua` grasten“ und die, welche am Anfang wenig mit einer Dorfgemeinschaft am Hut hatten (Dopi). Aber zum Glück gab`s auch immer gemeinsame Gegner, die dann doch für Zusammenhalt sorgten. Das waren bei Dynamo nie die „Depperten“ aus den Nachbarsdörfern aka andere Vereine, sondern Auseinandersetzungen was am Fussballfeld alles keinen Platz hat.
16 ist das Alter, mit dem es einer* und einem* dann schon mal zu eng werden kann in der dörflichen Gemeinschaft. Bei Dynamo scheint es aber genau andersrum. Das „Kaff“ wächst, die „Alteingesessenen sitzen nicht NUR auf der Ersatzbank und die „Zua`grasten“ sind schnell nicht mehr als solche zu erkennen. Dynamo ist ein Dorf mit aufgelösten Grenzen. Ein Dorf, in dem vor dem Ankick „kein Mensch ist illegal“ gerufen wird und das auch genau so gelebt wird.
Aus diesem Grund gibt es am 23.04.22 ein Dorffest mit allem was dazu gehört. Livemusik, Essen, Trinken, natürlich Bierbänke für die Gemütlichkeit und vorallem Fussball auf regionalem Spitzenniveau.
Zum Sport:
1. Spiel 14:00 Anstoß Dynamo Donau vs Royal Rainer 2. Spiel 16:00 Anstoß Dynamo Donau Res vs SC Pötzleinsdorf Res
Zur Musik: DJ-Liveset Mistery Artist Rappung „Fellowsoph“
Zur Kulinarik: Ragu an mediteranem Bauernsterz Ländliches Linsen Dal mit Flade
Neben den drei UNESCO-Welterbestätten in Wien ist nun auch die Prater Hauptallee als „Welterbe des Sports“ ausgezeichnet worden. Bürgermeister Michael Ludwig nahm heute die „World Athletics Heritage Plaque“ entgegen – ein großer Tag für den Laufsport in Wien. Für mich ist Wien sowieso die beste Laufstadt der Welt und die Prater Hauptallee die schönste Laufstrecke überhaupt. Am 1. Mai vor genau 200 Jahren fand hier das erste organisierte Rennen statt, das „Wiener Lauferfest“. Aus diesem Anlass gibt es ab 19. April eine Freiluft-Ausstellung in der Hauptallee, bei der auch die Plakette zu bewundern sein wird.
Insgesamt 194 Hernalser Schüler*innen aus 14 Klassen traten wieder in den Dienst des Artenschutzes im UNESCO Biosphärenpark ein und beteiligten sich an den Landschaftspflegeeinsätzen in ihrem Bezirk. Als Dank für die gute Arbeit und Anerkennung für ihren Beitrag zum Naturschutz, erhielten die Klassen eine Urkunde sowie jede/r Schüler/in einen Button mit einer Tierart, welche von den Pflegemaßnahmen profitiert.
„Es ist uns eine besondere Freude zu sehen, dass schon die Jüngsten voller Feuereifer bei der Sache sind und sich für den Artenschutz im Biosphärenpark Wienerwald einsetzen. Ein großer Dank gebührt auch den Direktorinnen und Direktoren mit ihren Lehrkräften, die Jahr für Jahr bei den Freiwilligeneinsätzen mitmachen und so die Biosphärenpark-Idee schon an die nächste Generation weitergeben“, bedankt sich Biosphärenpark Direktor Andreas Weiß.
Büsche schneiden und Verstecke richten – Im Einsatz für die Natur
gemeinsam mit Naturpädagoginnen des Biosphärenpark Wienerwald, schnitten die Mädchen und Buben dabei auf der Schafbergwiese Büsche zurück, schlichteten Verstecke für Eidechsen & Co und sorgten dafür, dass der wertvolle Lebensraum für viele Arten erhalten bleibt und nicht zuwächst. Dabei lernten die Kinder viel Wissenswertes über die vielfältige Natur in ihrer Umgebung sowie zur Pflanzen- und Tierwelt von Wiesen.
Aufgrund der geltenden Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie wurden die Urkunden im Beisein von Biosphärenpark-Direktor Andreas Weiß und Bezirksvorsteher Peter Jagsch für alle Hernalser Schüler und Schülerinnen stellvertretend an die Klassen 2b und 3b der Volksschule Knollgasse mit Schulleiter-Stellvertreterin Tanja Semrau übergeben.
Mit dem Ausbau der U5 bis nach Hernals wird nicht nur die Straßenbahnlinie 43 entlastet, sondern ebenso das Zentrum von Hernals erschlossen! Dies ermöglicht vielen Hernalserinnen und Hernalsern mehr öffentliche Mobilität und sichert ebenso tausenden Menschen Arbeit und Einkommen!
Auch wenn ich auch mir im Winter die eine oder andere gschmackige Eisspezialität nicht entgehen habe lasse, zelebriere ich jedoch auch schon die Eröffnung unseres Stamm-Eissalons Eisgschäft, Kalvarienberggasee Ecke Geblergasse!