Für die neue Ausgabe der Zeitschrift „Die Zukunft“ durfte ich meinen ersten Artikel schreiben. Es hat mir Spaß gemacht uns weiter werden folgen.
Die 3 neuen Parteischullehrgänge wurden gestartet
Ich freue mich, dass ich auch dieses Jahr wieder die neuen Parteischullehrgänge durch die einjährige Ausbildung begleiten darf. Dazu durfte ich mir ein neuen Team zusammenstellen und aus den 111 Bewerber*innen starten wir mit insgesamt 75 Teilnehmer*innen, aufgeteilt auf die 3 neuen Lehrgänge:

53. Lehrgang der Wiener Parteischule: Wilhelm Ellenbogen & Emmy Freundlich Lehrgang

54. Lehrgang der Wiener Parteischule: Franz Leichter & Susanne Bock Lehrgang

55. Lehrgang der Wiener Parteischule: Maria Emhart
Zusammentreffen mit Kathy Leichter
Einige Wochen nach den Tod von Franz Leichter traf ich seine Tochter, bei einem Wien Besuch in Hietzing.
Im „Käthe-Leichter-Hof“, der großen Wohnhausanlage der GPA-Wohnbauvereinigung, wurde gemeinsam mit Generaldirektor Michael GEHBAUER und dem SPÖ Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Gerhard Schmid das Projekt „ZUBER“ in Hietzing eröffnet. Dabei geht es um das Gedenken an die Namensgeberin der Anlage, Dr. Käthe LEICHTER, eine der großen Frauen in der Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung, die durch das bestialische Nazi-Regime 1942 in der NS-Tötungsanstalt Bernburg (D) ermordet wurde. Ihrem Mann gelang gemeinsam mit den beiden Söhnen Henry und Franz die Flucht in die USA. Rechtsanwalt Henry Leichter starb 2010 und Bruder Franz Leichter, Senator von New York starb heuer im Juni. Seine Tochter Cathy Leichter ist nun nach Wien gekommen, um das Projekt zu eröffnen und das letzte Buch Ihres Vaters vorzustellen.
Wir haben auch darüber gesprochen, wie wir das gemeinsame Andenken an Franz Leichter erhalten können. Dazu wird unter anderem ein Parteischullehrgang nach Franz benannt.
Hier auch noch meine Presseaussendung zum Ableben von Franz Leichter: SPÖ-Bildung trauert um Franz Leichter
SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Schmid und Vorsitzender der Wiener SPÖ-Bildung Woller: „Verlieren wichtigen Wegbegleiter und inspirierenden Freund der SPÖ-Bildungsorganisation“
Wien (OTS/SK) – Die Sozialdemokratische Bildungsorganisation trauert um den Zeitzeugen und ehemaligen Senator des Staates New York Franz Leichter, der vor kurzem 92-jährig verstorben ist. Der Sohn der großen Sozialwissenschaftlerin und Pionierin der Frauenbewegung Käthe Leichter musste vor dem Nazi-Regime aus Wien flüchten und kam mit seinem Vater und Bruder in die USA, wo er es zu einem der angesehensten Senatoren des Staates New York brachte. „Mit Dr. Franz Leichter verliert die SPÖ-Bildung einen langjährigen Wegbegleiter und inspirierenden Freund, mit dem wir über viele Jahre in ebenso regem wie fruchtbarem Austausch standen. Franz Leichter war der österreichischen Sozialdemokratie stets eng verbunden. Er war ein großer Humanist, der trotz seines persönlichen Schicksals nie den Glauben an das Gute im Menschen verloren hat. Er hat bis zuletzt an die Kraft sozialdemokratischer Ideen geglaubt. Wir verlieren mit Franz Leichter einen großartigen Demokraten und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, der ein beeindruckendes Lebenswerk hinterlässt“, betonten SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid und der Vorsitzende der Wiener SPÖ-Bildung, Erster Landtagspräsident Ernst Woller heute, Mittwoch, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
Auch der Wiener SPÖ-Bildungssekretär und Direktor der Wiener Bildungsakademie Mag. Marcus Schober ist tief betroffen über den Tod von Franz Leichter: „Franz Leichter war seiner Zeit immer voraus. Egal ob es um Frauenpolitik, gleichgeschlechtliche Ehen oder Sozialpolitik in einer modernen Stadt ging, Ziel von Franz Leichters Politik war es stets, Ungerechtigkeiten mit Solidarität zu bekämpfen. Ich konnte viele Ideen und Mut aus unserer Freundschaft ziehen. Wir verlieren mit ihm einen mutigen, inspirierenden und vor allem herzlichen Politiker und Freund.“
Betroffen zeigt sich auch SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan: „Erst vor wenigen Monaten durfte ich Franz Leichter in New York besuchen. Neben einem sehr emotionalen Interview zu seinem Leben lag es ihm wie immer sehr am Herzen, sich mit uns über die aktuelle Situation in Österreich auszutauschen. Besonders die Erlebnisse und Verbundenheit mit seiner Mutter Käthe Leichter bleiben eine prägende Erinnerung für mich. Mein ganzes Mitgefühl und meine tiefe Anteilnahme gelten der Familie und den Freund*innen von Franz Leichter.“
Ich Chef. Du Boss…
Im Zuge von Dreharbeiten für die ZeitGespräche besuchte ich Klagenfurt und Graz. Die Gesprächspartner waren unter anderem Schauspiellegende Otto Retzer und der Landeshautmann von Kärnten Peter Kaiser.
Von Otto Retzer durfte ich viel lernen….
Und mit einer kleinen Nebenrolle im Tretboot….
Zusätzlich dazu war auch wieder das Treffen mit Bildungsfreund*innen aus Graz interessant!

Bundesländer-Trip
Auf meiner Sommereise durch Österreich durfte ich die neuen Folder der SPÖ-Bundesbildungsorganisation sowie die aktuellen Bücher des 2. Teils der ZeitGespräche verteilen. Es war schön, wieder einmal viele Freund*innen zu treffen:

Eisenstadt

Graz

Klagenfurt

St. Pölten

Salzburg

Bregenz
Innsbruck
Abschluss des Lehrgang der Wiener Parteischule – Anna-Altmann und Bruno-Pittermann-Lehrgang, des der 51. Lehrgang der Wiener Parteischule – Marie-Jahoda und Josef-Staribacher-Lehrgang sowie des 52. Lehrgang der Wiener Parteischule – Adolf-Schärf und Jolanda Ofenbeck-Lehrgang
Wieder einmal war es eine große Ehre drei Parteischullehrgänge ein Jahr lang zu begleiten. Am 28. Juni war der Tag der Abschlusses gekommen und wir feierten gemeinsam in der Wiener Urania und im Wiener Bildungszentrum.
Mit dabei waren auch der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, die Nationalrätin Eva-Maria Holzleitner sowie die Gemeinderäte Gerhardschmid, Marcus Schober, Kurt Stürzenbecher….



Ich empfehle die neue Bezirkszeitung
Wolfgang Markytan ist SPÖ-Bildungsexperte. Ein Gespräch mit der BezirksZeitung über die Parteispitze und den Bezirk Hernals.
WIEN/HERNALS. Wolfgang Markytan ist in Bezirksvertretungssitzungen für sachliche Redebeiträge mit dem nötigen Schuss Humor bekannt. Als Kommunikationsexperte kümmert er sich unter anderem um die Ausbildung von sozialdemokratischen Mandataren. Im Interview mit der BezirksZeitung hat er auch Neo-SPÖ-Chef Andreas Babler analysiert:
Haben Sie in den vergangenen Wochen rund um die Wahl des SPÖ-Bundesvorsitzenden an einen Parteiaustritt gedacht?
WOLFGANG MARKYTAN: „Niemals, nicht mal ansatzweise. Ich habe in der SPÖ so viele Sachen kommen und gehen gesehen. Da ist das harmlos. Auch früher waren Übergänge an der Parteispitze nicht friktionsfrei. Das ist immer mit gewissen Geburtsschmerzen verbunden.“
Sind Sie ein „Babler-Boy“ oder ein „Dosko-Man“?
„Ich bin im Team Bildung.“
Wie authentisch ist Andreas Babler?
„Aus fachlicher Sicht ist Babler maximal authentisch und nicht geschult. Das ist eine große Qualität. Was und wie er es sagt, ist schon einzigartig.“
Wie links darf die SPÖ sein?
„Sie ist nur links. Ich bin aus einer Zeit, wo die SPÖ große Erfolge hatte und gut zusammengearbeitet hat. Sowohl im ideologischen und pragmatischen Sinn. Ich glaube, es geht auch wieder in diese Richtung. Das müssen wir hinkriegen, alle zusammen.“

Sie halten Trainings und Workshops in den Bereichen Kommunikation und Politik ab. Hat die Bundes-SPÖ auf Ihre Expertise zurückgegriffen?
„Ich würde vielleicht das eine oder andere anders machen. Wichtig ist: Man muss sich nicht verbiegen lassen. Man muss sich jetzt anschauen, was kommt. Alle müssen sich neu finden und sehen, wie man Ideen und Positionen zusammenbringt.“
„Bildung hat in Hernals hohen Stellenwert“
Muss man als Politiker ein Studium abgeschlossen haben?
„Es gibt überall auch Menschen, die ohne ein Studium ein großes Wissen haben. Und ich habe auch schon viele Leute mit Studienabschlüssen kennengelernt, die emotional nicht zugänglich waren. Es ist eine Mischung aus allem.“
Welchen Stellenwert hat Bildung in Hernals?
„Natürlich hat Bildung im 17. Bezirk einen hohen Stellenwert. Bei der Volksschule Kindermanngasse investieren wir gerade ein vierfaches Bezirksjahresbudget bei der Sanierung. Uns ist es wichtig, auch im dicht verbauten Gebiet Möglichkeiten zu schaffen, eine gute Durchmischung von allen sozialen Schichten zu erzielen. Dazu kommen der Kindergartenneubau in der Braungasse und die Schulsanierung in der Rötzergasse.“

Nicht alle Parteien im Bezirk sind bei der Finanzierung mitgegangen.
„Ich hab´ die Erfahrung gemacht, dass niemand etwas Schlechtes für den Bezirk will. Es gibt unterschiedliche Ansichten und Lebensrealitäten.“
Sie gelten als Hernalser Troubleshooter. Nehmen Sie alles mit Humor?
„Wenn man als Kommunikationstrainer langweilig ist, wäre es bedenklich. Ich mag eine lockere Gesprächsführung und will mit niemandem streiten. Ich komme gern mit den Leuten gut aus.“
140 Jahre Wiener Sportclub
Zusammentreffen der letzten Meistermannschaften des Wiener Sport-Clubs bei der 140 Jahre Wiener Sportclub, Fest der Sektionen- gestaltete der WSC heute bei bestem Besuch im Trainingszentrum in der Erdbrustgasse. Zahlreiche VertreterInnen aller WSC-Sektionen und viele Gäste fanden sich ein, darunter WSC-Präsident Wolfgang Raml, Alt-Präsident Udo Huber, Willy Kaipel (Ex Spieler und Ex-Trainer) mit der Fußball Herren Meistermannschaft von 2002 (u.a. Robert Reinalter,…), Hernals Bezirksvorsteher Peter Jagsch, Bezirksvorstehung Hernals, mit Vorgängerin Ilse Pfeffer sowie unseren Hernalser Landtagsabgeordneten Kurt Stürzenbecher u.v.a.

Besuch von Dresden
Im Zuge der Abschlussreise des Parteischullehrgangs nach Dresden durfte ich wieder einmal eine Stadt besuchen, in der auch ich gelebt habe. Wieder einmal zeigt sich, wie der schnelle gesellschaftliche Wandel vorangeschritten ist. Es war kaum wieder zu erkennen.
Neben Besuchen des Landtages und des Rathauses trafen wir auch mit den Vertreter*innen der SPD Sachsen und SPD Dresden zusammen. Abschließend besuchten wir auch die GEDENKSTÄTTE MÜNCHNER PLATZ DRESDEN.

Zusammentreffen mit der Wiener Hip-Hop-Legende Kid Pex
Im Zuge der Zeitgespräche mit Gerhard Schmid durfte ich auch den charismatischen Hip-Hopper kennenlernen. Seine beeindruckende Lebensgeschichte ist die Inspiration vieler junger Menschen in unserem Land. Als Zuwandererkind hat er sich seinen Platz in unserer Gesellschaft hart erkämpft und verteidigt nun dies Grundwerte von Menschlichkeit und einem gerechten Leben!
Dieses Bild ist ohne meinen Hinweis auf Vollgas entstanden! Er hat es drauf!
