Auch dieses Jahr bin ich wieder dabei, also alle 5 Jahre passiert halt was….
Die BayernSPD wird ihre Hauptveranstaltung zum Politischen Aschermittwoch 2021 in einem sehr kleinen Rahmen wieder im historischen Wolferstetter Keller in Vilshofen an der Donau durchführen.
Die Wurzeln des politischen Aschermittwochs liegen im 16. Jahrhundert: 1580 trafen sich bayrische Bauern erstmals in Vilshofen an der Donau zum Vieh- und Rossmarkt und feilschten dabei nicht nur über die Preise, sondern diskutierten auch heftig die Themen des Tages, darunter seit dem 19. Jahrhundert auch die königlich-bayerische Politik.
Mit den SPÖ Bildungsorganisationen besuche ich diese politisch so wichtige Veranstaltung seit 2011 regelmäßig. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben sind wir in dieser speziellen Situation online dabei.
Dieses Jahr findet der traditionsreiche Politische Aschermittwoch der BayernSPD #bayDir im Wohnzimmer statt! Wir verbinden am 17. Februar Tradition und Gegenwart und übertragen ab 9:30 Uhr live aus dem Wolferstetter Keller in Vilshofen unseren ersten digitalen Politischen Aschermittwoch.
Wir freuen uns aufklare Worte von unserem Kanzlerkandidaten und Hauptredner Olaf Scholz, eine spannende Talkrunde über unsere Ideen für Deutschlands Zukunft und eine Soziale Politik für Dich, Musik von Roland Hefter, unser Social Media Desk, über das Du Deine Fragen an unsere Talkrunde stellen kannst, und natürlich auf Deine Online-Teilnahme!
Wir übertragen die Veranstaltung per Livestream auf bayernspd.de sowie unseren Seiten bei Facebook und YouTube. Zudem berichten wir direkt von der Veranstaltung auf Instagram.
Programm (ungefähre Uhrzeiten) 09:30: WarmUp, Vorberichte und Einstimmung 10:00: Willkommen in Vilshofen mit Florian Gams (Erster Bürgermeister) 10:10: Rede von Natascha Kohnen, MdL (Landesvorsitzende) 10:25: Rede von Olaf Scholz (Bundesfinanzminister und Kanzlerkandidat) 10:45: Talk mit unserem Kanzlerkandidaten 11:20: Verabschiedung durch Uli Grötsch, MdB (Generalsekretär) 11:30: Ende
Maximilian Seeburger, SPÖ Bildung Salzburg, PAM 2020
Natascha Kohnen und Parteivorsitzende Saskia Esken, PAM 2020
PAM 2019
PAM 2019
Günther Sidl und Maria Reischl, PAM 2019
Parteivorsitzender Olaf Scholz, PAM 2018
Parteivorsitzender Martin Schulz und Bundeskanzler Christian Kern, PAM 2017
PAM 2015
Heinz Kommenda, PAM 2015
PAM 2014
PAM 2013
Marcus Schober und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, PAM 2011
Leistungsdenken versus Allgemeinwohlbefinden – eine Gratwanderung, die vor allem der Sozialdemokratie schwer fällt“
Diese Master-Arbeit wurde im Zuge meines Studiums der Politikwissenschaft verfasst. Das Studium habe ich im Wintersemester 2004 begonnen und wurde von mir eifrig betrieben. Durch glückliche Umstände wurde ich jedoch im Jahr 2007 Klubmanager des wichtigen österreichischen Regionalligavereins Wiener Sportklub. Diese Institution im österreichischen Fußballsport, wurde drei Mal österreichischer Fußballmeister und kann auf legendäre Begegnungen auf höchstem internationalem Niveau zurückblicken. Als einer der identitätsstiftenden Erlebnisse kann der 7:0 Heimsieg im Europacup der Meister gegen den italienischen Champion Juventus Turin am 1. Oktober 1958 bezeichnet werden. Aufgrund der großen Ehre für mich, die Geschicke dieses historisch bedeutenden Vereins mitprägen zu dürfen, wurden die Aktivitäten im Rahmen des Studiums neben meiner weiteren vollen Berufstätigkeit natürlich fast gänzlich reduziert. Deswegen komme ich erst nun, nach vielen weiteren Etappen des Sportmanagements und der politischen Erwachsenenbildung zum Abschluss dieser Diplomarbeit.
Begonnen habe ich diese Abschlussarbeit im Sommer 2009, durch eine Umstellung des Lehrplans und die Unterwerfung in das Masterstudium sowie etlichen Tätigkeiten im Sportbereich kann sie erst viel später abgeschlossen werden. Deswegen beziehen sich die Vorarbeiten etwa mit Interviews auf manchmal etwas weiter zurückliegende Gespräche. Die vorliegende Arbeit wurde von mir konzipiert, erarbeitet und verfasst. Gerade in den Jahren nach dem „Gutenberg-Skandal“ war mir diese Feststellung ein besonderes Anliegen. Ich weise darauf hin, dass ich immer versuche, alle Angaben genauestens zu zitieren beziehungsweise zu paraphrasieren sowie mit deren Vermerk zu versehen. Alle weiteren etwaig vorhandenen Textübereinstimmungen wurden zuerst in meinem Kopf von mir erkannt, zu Papier gebracht, dann mit verschiedenen GesprächspartnerInnen geteilt.
Die Intention, sich gerade mit den bereits oben erwähnten Themenbereichen zu beschäftigen, liegt auch darin begründet, dass ich sowohl im politischen, als auch im sportlichen Bereich beruflich agiere. So bin ich seit 2003 hauptamtlicher Mitarbeiter der SPÖ im Erwachsenenbildungsbereich. Zu meinen Aufgaben zählen die Organisation von Exkursionen zu politisch relevanten Örtlichkeiten innerhalb der Stadt Wien sowie die Ausbildungen von FunktionärInnen im Rahmen der Wiener Landesparteischule. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit besteht im Projekt „Red Works“, wobei es um die Vernetzung von sozialdemokratischen Organisationen weltweit geht. Zusätzlich dazu bin ich stellvertretender Bundesbildungssekretär der SPÖ. Auf meine Kompetenz im Sportbereich wurde auch beim Projekt „Sport hat viele Gesichter“ und „Fußball hat viele Gesichter“ zurückgegriffen, wobei ich bei diesen Projekten viel für die betroffenen Vereine erreichen konnte.
Politisch bin ich im 17. Wiener Bezirk, Hernals, als Bezirksrat tätig, auch dort auf die Themenbereiche Erwachsenenbildung und Sport spezialisiert. In meiner Funktion als Bezirkssportbeauftragter darf ich auch den Hernalser Schulsporttag organisieren, an welchem jedes Jahr an die 2.000 Schulkinder von etwa 200 BetreuerInnen auf vier Hernalser Sportanlagen betreut werden. Als ehrenamtlicher Funktionär der SPÖ war ich sowohl Vorsitzender der Themensektion Sport in der SPÖ, als auch als Sektionsleiter einer örtlichen Sektion sowie im Jugend- und Bildungsbereich sowohl auf Bezirks-, Landes als auch auf Bundesebene aktiv. In meiner Funktion als Vorsitzender der Themensektion Sport in der SPÖ organisierte ich seit einigen Jahren verschiedene Sportveranstaltungen, unter anderem den Wiener Laufcup, der 2011, im 6. Jahr dessen Bestehens, die mit 31 Einzelveranstaltungen größte Laufserie der Welt wurde.
Als zweites berufliches Standbein möchte ich meine Tätigkeit im Bereich des Sportmanagements anführen. So war ich unter anderem in der Saison 2007/2008 Klubmanager des in der Regionalliga spielenden Wiener Sportklub. In dieser Saison habe ich zuletzt die Bundesliga-Lizenz für den Verein holen können. Ein besonderes Highlight meines beruflichen sportlichen Wirkens stellt die Tätigkeit als Clubmanager sowie Vizepräsident des österreichischen Fußball-Bundesligisten First Vienna Football Club 1894, dem ersten Fußballvereins Österreichs in den Saisonen 2012 bis 2014 dar. Auch bei dieser Aufgabe konnte ich die letzte Bundesliga-Lizenz für den Verein erreichen.
Methodisch bin ich so vorgegangen, dass ich mich anhand von Literaturquellen in diese Thematik eingearbeitet habe. Vor allem in diesem Bereich habe ich die größte Zeit veranschlagt, sind ja insgesamt fast 100 Werke ist diese Arbeit eingebaut worden. Auch deswegen habe ich viele Zitate direkt übernommen. Zuerst war die Sorge nach nicht ausreichender Literatur zu diesem Thema vorhanden zu sein da, diese erwies sich jedoch schlussendlich als unbegründet. Neben den wenigen Internetquellen habe ich auch einige persönliche Interviews geführt sowie mittels Fragebogen per E-Mail Kontakt zu den verschiedenen Personen aufgenommen.
Auch meine im Zuge des Studiums verfassten Arbeiten zu den Themen „Helden für eine Nacht – Randsportarten und ihre nationale Bedeutung“ sowie „Die konservativ-rechtspopulistische Wenderegierung und ihre Auswirkungen auf den Bereich des Sports“ als auch „Vom Bolzplatz zum Fußballtempel – Entwicklung vom Fußballverein zum „Global Player“ anhand des „Spielplatzes“ sind in diese Master-Arbeit mit eingeflossen.
Inhaltlich habe ich die Arbeit dahingehend strukturiert, dass mit Begriffsdefinitionen in die Thematik überblicksartig eingeführt wird. Danach will ich den Entwicklungen rund um die Entstehung der ArbeiterInnensportbewegung intensiv zuwenden. Denn wer nicht weiß wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hin will. Ebenso werde ich aktuelle Diskussionen zum Thema einfließen lassen. Einer Kernfrage meiner Arbeit, die Verteilung der finanziellen Mitteln, werde ich auch ein Kapitel widmen und somit besonders nachgehen Anschließend gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Akteure des sportlichen Politikfeldes und werde des Weiteren auf die Sportorganisation in Österreich eingehen. Zusätzlich dazu möchte ich auch ein wenig über den Tellerrand schauen und werde deswegen Erkenntnisse aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt mit einfließen lassen. Natürlich komme ich damit dann auch schon zu den dunklen Kapiteln im Bereich des Sports.
Meine Fragestellungen sind dahingehend aufgebaut, dass ich denke, dass die Sozialdemokratie ein sehr gespanntes Verhältnis zum Thema Sport hat. Diese Thesen zu bestätigen wird mir jedoch sehr schwer fallen, da nur auf Literaturhinweise eingegangen werden kann. In den verschiedenen Interviews werde ich natürlich von den aktuell oder vorherige Handelnden wahrscheinlich keine Bestätigung dieser These erhalten. Ich nehme weiters an, dass die strukturierte Vorgehensweise im Bereich des Sports generell, aber auch von Seiten der Parteistruktur und Parteiorganisation besser gestaltet werden könnte. Diese These versuche ich zu verfestigen, indem ich auf verschiedene Parallelstrukturen ohne besonderen Inhalt hinweisen möchte. Aufgrund der Fülle an Literatur habe ich die Erkenntnis gefasst, dass fast jegliche Aussagen meinerseits auch von kompetenterer Stelle vorab einzeln gefasst wurden. Meine Aufgabe war die wissenschaftliche Zusammenführung sowie das Ziehen einer neuen Erkenntnis daraus. Ich werde selbstverständlich meine eigenen persönlichen Erfahrungen als auch meinen bisherigen Wissensstand in diese Arbeit mit einfließen lassen. Trotzdem versuche ich einen objektiven Einblick in diese Thematik zu gewährleisten. Natürlich habe ich auch versucht, diese Arbeit geschlechterneutral zu verfassen und hoffe, dass dies gelungen ist sowie nicht allzu viele Probleme beim Lesen verursacht. Falls sich jedoch ein Fehler eingeschlichen haben sollte, bitte ich um Benachrichtigung, um diesen zu korrigieren.
In diesem Zusammenhang bedanke ich mich für die Unterstützung bei meiner Familie. Des Weiteren möchte ich mich bei meinen ArbeitskollegInnen für das Verständnis, die vielen FreundInnen für die verschiedenen Anregungen und die fachliche Unterstützung meiner Universitätsvortragenden bedanken. Mein Dank gilt auch den zahllosen Gesprächs- und InterviewpartnerInnen.
Der Lockdown zwingt uns oft einen sehr tristen Alltag auf. Die eigenen vier Wände können somit schnell beengend und einschränkend werden. Wer eine Abwechslung an der frischen Luft sucht, ist bei der traditionsreichen und beliebten Kunsteisbahn Engelmann in Hernals genau richtig.
Für die notwendige Sicherheit ist auch gesorgt. Das extra angeschaffte Zählsystem, macht es den EisläuferInnen leicht den Abstand einzuhalten. Es muss überall außerhalb des Eislaufplatzes eine MNS- Maske getragen werden.
Gönnt euch Sport, Bewegung, Luft und vor allem Spaß! Schönes Wochenende euch allen.
Am Bild sehen wir den Betreiber der Engelmann Eislaufbahn Hans Gunsamund die Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer.
Seit einigen Jahren erfreue ich mich am Weihnachtsmorgen mit meinen Kindern an einem Frühstück im Vox Libri, während meine Frau noch arbeitet. Neben dem tollen Lokalbesitzer Anel Cokic und seinem ausgezeichneten Mehlspeisen hat es mir natürlich vor allem der Baum angetan….
Aufgrund der Corona-Verordnung konnten wir uns nicht im Hernalser Festsaal treffen, das Ausweichquartier konnte sich aber sehen lassen.
In meiner ersten Sitzung als Klubobmann der SPÖ Hernals freute ich mich, dass wir alle Vorschläge mit einer oder mehreren Parteien gemeinsam beschlossen haben. Unter anderem das Budget für das Jahr 2021, der Vorschlag wurde mit großer Mehrheit angenommen.
Für mich waren die wichtigsten Erkenntnisse der Sitzung: x) Ganz viele Anträge beschäftigen sich mit dem Kunschak Platz. Deswegen haben wir beschlossen, alle dementsprechende Ideen in der Bezirksentwicklungskommission zu sammeln und besprechen. Dort soll ein komplettes Konzept gemeinsam erstellt werden. x)Ebenso verhält es sich mit etlichen Vorschlägen zu einzelnen Radabstellanlagen. Auch hier wollen wir es geordnet und mit einem „Masterplan“ in der Bezirksentwicklungskommission abarbeiten. x)Natürlich hat uns der Radweg vom Gürtel bis in den Wienerwald sehr intensiv beschäftigt. Alle Anträge dazu, vor allem die etlichen zum Bereich ab der Vollbadgasse bis zur Endstelle der Linie 43 in Neuwaldegg werden in der Verkehrskommission zusammengeführt. Die Einbindung der BürgerInnen-Initiativen hat die Frau Bezirksvorsteherin noch vor Jahresende eingeleitet. x)Die Bezirksentwicklungskommission wird sich auch mit dem Umgebungsbereich der zukünftigen U5 Station Elterleinplatz als auch mit dem Bereich Rötzergasse auseinandersetzen. x)Auch für den Umweltausschuss, den ich als Vorsitzender leiten darf, gab es einige Anträge. Einzelne Baumprojekte, Wassertrinkbrunnen und eine Toilettenanlage.
Wenn es Fragen, Anregungen oder Wünsche gibt bin ich für natürlich auch weiterhin jederzeit unter 0650 96 96 96 5 und wolfgang@markytan.at erreichbar!
Nach jeder Wahl werden die gewählten VertreterInnen auf das Gesetz und die unverbrüchliche Treue zu den Gesetzen der Republik Österreich angelobt. Dieses Mal fand diese feierliche Sitzung im Wiener Rathaus statt. Das Gelöbnis „Ich gelobe, der Republik Österreich und der Stadt Wien unverbrüchliche Treue zu halten, die Gesetze stets und voll zu beachten und meine Pflichten als Bezirksrat des 17. Bezirkes gewissenhaft zu erfüllen.„ wurde von Stadtrat Jürgen Czernohorszky entgegengenommen.
Ich bin in der neuen Hernalser Bezirksvertretung zuständig für die Umweltagenden, die Kleingärten sowie das Thema Sport. Zusätzlich darf ich als Klubvorsitzender der sozialdemokratischen MandatarInnen unsere Arbeit koordinieren.
Im Bezirksparlament arbeite ich auch mit der einstimmig gewählten Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer und deren Stellvertreter Peter Jagsch eng zusammen. Peter Jagsch wurde zusätzlich dazu auch als Vorsitzender der Hernalser Bezirksvertretung gewählt, seine Stellvertreterin in dieser Position ist Elisabeth Mössmer-Cattalini.
Unsere Zusammensetzung in Ausschuss und Kommissionen, eure VertreterInnen in Hernals:
Umweltausschuss: Wolfgang Markytan, Dr.in Aglaia Kotal, Daniel Novotny, Julia Healy und Raphaela Stock Bauausschuss: Daniel Novotny, Wolfgang Markytan, Alice Seidl, Christian Heiling und Raphaela Stock Finanzausschuss: Gerhard Neumeister, Alice Seidl, Stephanie Grötz, Raphaela Stock und Wolfgang Veleta Verkehrskommission: Wolfgang Veleta, Toni Parahsl, Elisabeth Mössmer-Cattalini, Wolfgang Markytan und Melanie Eidler Entwicklungskommission: Peter Jagsch, Elisabeth Mössmer-Cattalini, Toni Parahsl, Daniel Novotny und Melanie Eidler Kulturkommission: Elisabeth Mössmer-Cattalini, Karl Kainz, Dr.in Aglaia Kotal, Toni Parahsl und Julia Healy Sozialkommission: Alice Seidl, Dr.in Aglaia Kotal, Christian Heiling, Karl Kainz und Stephanie Grötz Kleingärten: Wolfgang Markytan
Mit 15 BezirksrätInnen, den stellvertretenden Klubvorsitzenden Gerhard Neumeister und Alice Carina Seidl, wollen wir zusammen mit unserer Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer sowie deren Stellvertreter Peter Jagsch Politik für die Hernalser Bevölkerung machen.
Vielen Dank für euer Vertrauen. Gerade in der neuen politischen Situation wird es an uns allen gemeinsam liegen, Errungenschaften zu verteidigen und Innovationsdrang zu kanalisieren. Und auf einem wertschätzenden Umgang mit allen in der Bezirksvertretung vertretende Parteien sowie deren BezirksrätInnen zu achten, denn eines ist klar: Wir wollen alle das Beste für die Hernalser Bevölkerung erreichen!
Alles Gute auch an die aus der Bezirksvertretung ausscheidende Klubvorsitzende Monika Juch! Danke für deinen Einsatz!
26 mal im Bezirk 43 in Hernals 52 mal in Wien haben FreundInnen meinen Namen richtig geschrieben. Vielen Dank an euch und alle anderen, die nicht so deutlich geschrieben haben !!!Wichtig ist das gemeinsame Ziel: Das Rote Wien und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig!
Und wie zuletzt versprochen: VIELE IDEEN!!! VOLLER EINSATZ!!!
Derzeit 42 % für unseren Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, ein klares Ergebnis und vielen Dank von meiner Seite aus!!!
Wichtig ist mir festzuhalten, dass sich nun auch alle wieder der Hauptaufgabe dessen stellen werden, wofür wir in den letzten Wochen gelaufen sind: Das Leben der Menschen in Hernals zu verbessern! Und da weiß ich, dass alle Parteien und alle gewählten BezirksrätInnen dazu beitragen werden, halt in jedem eigenem Sinne!!!!
Die Stadt Wien hat alles daran gesetzt, dass diese Wahlen sicher ablaufen. Dazu wurden alle KandidatInnen wochenlang getestet und auch die die WahlbeisitzerInnen. Also alle, die noch nicht wählen waren, bitte heute das Wahlrecht in Anspruch nehmen. Viele unserer Vorfahren haben dafür gekämpft, dass wir heute die Möglichkeit haben, an freien Wahlen teilzunehmen. Und wenn ich nach meinen Begrifflichkeiten einer Leitkultur gefragt werde ist das erste: Freie Wahlen!
Und Infos habe ich in den letzten Wochen schon genug gegeben, lauter gute Meldungen des Tages zu Hernals und auch sonst wo! Also bitte wählen gehen und das richtige machen: Übrigens schreibt man mich: MARKYTAN…. Danke an alle, die mich in den letzten Wochen begleitet haben, unterstützt haben, mich auf Trab gehalten haben, viele Ideen zugeschanzt haben, mich forderten und trotz meines Mitteilungsbedürfnisses noch immer mit mir befreundet sind: Und Politik heißt auch Wahlen zu gewinnen und Menschen begeistern zu können: Deswegen danke für dein Vertrauen!!!!