Sieg, Sieg, Auswärts-Sieg! Sieg, Sieg, Auftakt-Sieg!!!!

#dieguteMeldungdesTages
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#DynamoDonauOldBoys

Endlich durfte die Meisterschaft der DSG-Senioren wieder gestartet werden. Fast alle Ligen durften ja im Frühjahr wieder ran, nur uns hat man das Spielen verboten. Nun nach fast einem Jahr Pause durften wir wieder ran und machten es ned so schlecht: 3:2 Auswärtssieg meiner Dynamo Donau Old Boys gegen Mariahilf auf der Hernalser Marswiese,

Oh, wie ist das schön, oh, wie ist das schön, so was hat man fast ein Jahr lang nicht gesehen, so schön, so schön….

Diese Saison werden wir voll angreifen! Ein Platz in den Top 7 wird gefordert!

100 Euro Ballspende für Dynamo Donau!

Bankerl bemalen mit „BenchMarking – Colours of Love“

#dieguteMeldungdesTages
#JosephBeuys
#BenchMarking

Auch dieses Jahr durfte ich wieder einige Bänke in Wien verschönern, das finde ich eine richtige gute Initiative meines Freundes Bernd Herger.

Was machen Farben mit uns und wie können wir in (mit)der Auseinandersetzung damit lernen und uns und unsere Umgebung verändern. Im Zuge des Projekts „ I_Improve“ wurde ein einzigartiger Prozessgestartet, der Partizipation und Inklusion in den Vordergrund stellt.

Benchmarking – Colours of Love versucht durch künstlerische Akzente die Lebensqualität auf der kommunalen Ebene gemeinschaftlich zu verbessern. Das Projekt greift direkt in das Lebensumfeld der Menschen, bindet diese ein und mit einer Vielzahl von Farben wird eine lebensfrohe Gestaltung der direkten Umgebung hervorgerufen.

Feiern wir das Leben! Feiern wir die Farben! Feiern wir die Kunst!

Hier will ich meine Bankerln vorstellen….

6. Oktober 2020 im Loquaipark in Mariahilf


9. Oktober 2020 am Donaukanal in der Leopoldstadt


20. August 2021 am Liesingbach in Liesing


10. September 2021 im Prater in der Leopoldstadt


16. September 2021 im Streckerpark in Hietzing

Gemeinsam mit dem SPÖ-Bundesbildungsvorsitzenden Gerhard Schmid und Ehrenpräsident Marcus Schober bemale ich ein Bankerl in Hietzing!

Ich halte es ja mit Joseph Beuys: „Jeder Mensch ist ein Künstler.“

Tag des Kindes in Hernals

#dieguteMeldungdesTages
#TagdesKindes
#HernalserKlubvorsitzender

Am Sonntag war der Tag des Kindes! Immer wieder schön, wenn wir Kinder zum Feiern, singen und lachen bewegen können. Dieses Mal wieder hervorragend organisiert von den Hernalser Kinderfreunden. Und auch viele Mitarbeiter*innen und Funktionär*innen mit dabei!!!

Kicken mit dem Bürgermeister Michael Ludwig auf der Hohen Warte

#DieguteMeldungdesTages

Wieder einmal durfte ich mit unserem Bürgermeister Dr. Michael Ludwig gemeinsam bei seinem Ludwig-Ruck-Fußball-Turnier auf der Hohen Warte auflaufen. Es ist immer wieder eine Freude, mit so einem Teamplayer gemeinsam zu Erfolgen zu kommen!

Das Team Politik, mit Spieler*innen aus allen Fraktion, hat das wichtige Match gegen das Team Wirtschaft gewonnen. Aber im Endeffekt: Getrennt im Denken, vereint im Dress…

Am Gürtel Night Walk mit Esrap

Zum 23. Mal wurde bereits der Gürtel Night Walk durchgeführt. Auch heuer gab es wieder jede Menge Musik, Lesungen, Gespräche und gastronomisches zum Genießen bei der Gürtel-Bögen.

Ich habe mich gefreut, die Ottakringer HipHop-Band Esrap kennengelernt zu haben. Echt tolle Musik, hat mich mitgerissen!

EuroPub-League 2021 in Wien – Football is coming home…

Wieder einmal durfte ich meine Fußballschuhe schnüren: Das legendäre europäische Fußball-Turnier wurde wieder in Wien abgehalten.

Initiiert wurde das Turnier von Bernd Herger aus Wien, Declan Crean aus Rome sowie Kevin Teerhovengadum aus London. Es hat sich in den Jahren weiter entwickelt.

2010 in Wien, 2011 in Rom, 2012 in Mannheim, 2016 in Wien und 2018 in München konnte ich mitkicken.
2013 in Tipperary, 2014 in Ghent, 2015 in Stockholm, 2017 in Zakopane, 2019 in Bradu habe ich es nicht geschafft, dabei zu sein.

Mit meiner eigenen Leistung darf ich mehr als zufrieden sein: 6 Tore und 5 Vorlagen, bei ausschließlichen 2. Hälfte-Einwechslungen… Das macht schon was aus, wenn man immer richtig steht, wenn man angeschossen wird….

Ausgetragen wurde das Turnier in der Seestadt Aspern bei „Andi kickt“. Andi Steinbach hat hier etwas Hervorragendes geschaffen und die Plätze auf dem Dach eines Hauses bieten sich idealerweise dazu an!

Aber auch schon für 2022 ist alles fest eingeplant: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Weitere Infos

Fotos

Paul Watzlawick wäre heute 100 Jahre geworden

#DerKommunikator

Paul Watzlawick wurde am 25. Juli 1921 in Villach geboren. Er gilt heute als einer der bedeutetsten Kommunikationswissenschaftler der Welt. Auf viele seiner Erkenntnisse beruhen auch meine Lehren und Vorträge in meinen Kommunikations-Workshops.

„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ – Sicher der Klassiker, den jede und jeder von uns schon einmal gehört hat. Und auch danach lebt, denn bewusst ist es uns allen, dass wir auch, wenn wir nichts direktes sagen, eine Aussagen von uns geben…

Meine Lieblingsthese von Paul Watzlawick ist ja eine andere – welche, dass müsst ihr schon in einem gemeinsamen Workshop herausfinden….

Danke für deine Erkenntnisse, ich arbeite viel und gut damit!

Weitere Infos zu Paul Watzlawick von der Seite: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Paul_Watzlawick

Paul Watzlawick, * 25. Juli 1921 Villach, † 31. März 2007 Palo Alto (USA), Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut.

Paul Watzlawick wurde als zweites Kind von Paul Watzlawick (sen.) und dessen Frau Emy (geborene Cesari) in Villach geboren, wo sein Vater Prokurist der Filiale der Centralbank der deutschen Sparkassen war. 1923 übersiedelte die Familie nach Wien, 1928 wieder zurück nach Kärnten. 1938 maturierte Paul Watzlawick in Villach mit Auszeichnung.

Im selben Jahr zog er erstmals den Unmut der nationalsozialistischen Machthaber auf sich, als er gemeinsam mit Schulkollegen NS-Plakate mit Scherzparolen überklebte. Unmittelbar nach der Matura wurde Watzlawick zum Reichsarbeitsdienst eingezogen und nach Kriegsbeginn zur Wehrmacht überstellt. Als Dolmetsch für Englisch übersetzte er zum „Nachteil der Deutschen“ unvollständig. Der regimekritische Briefwechsel mit seiner Mutter, der über mehrere Monate lang zensuriert worden war, brachte ihn 1944 vorübergehend in Untersuchungshaft. Einer Verurteilung wegen „Staatsfeindlicher Betätigung“ konnte er nur wegen des Kriegsendes entkommen.

Danach studierte er an der Università Ca‘ Foscari in Venedig Philosophie und Philologie. Nebenbei arbeitete er als Dolmetscher.

1949 promovierte er im Fach Philosophie mit einer Arbeit über den russischen Philosophen Wladimir Sergejewitsch Solowjow. Am Carl-Gustav-Jung-Institut in Zürich absolvierte er anschließend, von 1950 bis 1954, eine Ausbildung zum Psychotherapeuten und Analytiker. Während einer ausgedehnten Reise nach Indien 1954/1955 setzte sich Watzlawick zudem mit der östlichen Philosophie auseinander und hielt Vorträge über Psychoanalytik. Nach kurzer Tätigkeit am Goethe-Institut in München übernahm er 1957 einen Lehrstuhl für Psychotherapie an der Universität in San Salvador. Schwerpunkte seiner dortigen Forschungsarbeit waren Kommunikationsprozesse und die Systemische Familientherapie.

1959 ging er in die USA, zunächst an das Institute for Direct Analyses in Philadelphia, bevor er 1960 an das Mental Research Institut in Palo Alto/Kalifornien berufen wurde, an dem er seitdem als Forschungsbeauftragter und Psychotherapeut tätig war. Ab 1976 lehrte er außerdem als Professor, später auch als Emeritus an der Stanford University und nahm darüber hinaus zahlreiche Lehraufträge in Europa wahr. Daneben war er weiterhin als Psychotherapeut und Berater für Unternehmen tätig.

In seiner wissenschaftlichen Arbeit setzte sich Watzlawick vor allem mit der menschlichen Kommunikation auseinander. Berühmt wurde sein Satz: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Als Vertreter des an der Wiener Schule orientierten „radikalen Konstruktivismus“ nahm Watzlawick eine wissenschaftstheoretische Position ein, die menschliches Wissen um die „Wirklichkeit“ mehr oder weniger in Frage stellt. Für ihn war „die sogenannte Wirklichkeit das Ergebnis von Kommunikation“ („Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“, 1976).

Internationale Popularität erlangte Watzlawick durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen Fachartikeln schrieb er 18 Bücher, die in 85 Sprachen übersetzt wurden. Mit viel Witz, Sachkenntnis und anschaulichen Fallbeispielen erreichte er ein Millionenpublikum. Manche Fachbegriffe, die Watzlawick in den Diskurs eingebracht hat, gehören heute zum allgemeinen Wortschatz wie „feed-back“, „self-fulfilling prophecy“, „double bind“ oder „Beziehungsfalle“.

Als Mitautor publizierte Watzlawick 1967 mit dem Standardwerk „Menschliche Kommunikation“ eine Untersuchung über menschliche Kommunikation, ihre Formen, Störungen und Paradoxien. Seine „Anleitung zum Unglücklichsein“ (1983) wurde ein Bestseller. 2012 war das Sachbuch (!) Vorlage für den gleichnamigen Spielfilm von Sherry Hormann. Von 1989 bis 1999 war Watzlawick wiederholt Vortragender bei den „Wiener Vorlesungen“.

Die Wiener Ärztekammer vergibt seit 2008 den Paul-Watzlawick-Ehrenring an „Persönlichkeiten, die sich für den Diskurs zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen sowie die Humanisierung der Welt einsetzen und auch dementsprechende Publikationen veröffentlicht haben“.

2016 wurde der Watzlawickweg nach dem Kommunikationwissenschaftler benannt.