Wien wird „Welterbe des Sports“

Neben den drei UNESCO-Welterbestätten in Wien ist nun auch die Prater Hauptallee als „Welterbe des Sports“ ausgezeichnet worden. Bürgermeister Michael Ludwig nahm heute die „World Athletics Heritage Plaque“ entgegen – ein großer Tag für den Laufsport in Wien. Für mich ist Wien sowieso die beste Laufstadt der Welt und die Prater Hauptallee die schönste Laufstrecke überhaupt. Am 1. Mai vor genau 200 Jahren fand hier das erste organisierte Rennen statt, das „Wiener Lauferfest“. Aus diesem Anlass gibt es ab 19. April eine Freiluft-Ausstellung in der Hauptallee, bei der auch die Plakette zu bewundern sein wird.

Fotos: PID – Christian Jobst

In Hernals tut sich was: Abschiedsrede für die Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer! Willkommensansprache an den neuen Bezirksvorsteher Peter Jagsch!

Nachdem die Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer kurzfristig beschlossen hat ihr Amt an den Nachfolger Peter Jagsch zu übergeben durfte ich die Abschlussrede meiner Fraktion für die beiden Jubilare halten. Ich denke sie ist sehenswert….

https://www.facebook.com/WolfgangMarkytan/videos/439698204576088

Ich bedanke mich für 20 Jahre als Bezirksvorsteherin von Hernals. Wenn einmal die Geschichte des Bezirkes Hernals geschrieben wird, dann wird dein Name einen großen Beitrag dazu erhalten!

Auch unser Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig ließ es sich nicht nehmen einerseits Dankesporte zu sprechen und dem Neuen alles Gute zu wünschen!

Bezirksparteitag der SPÖ Hernals

Heute wurde der SPÖ-Bezirksparteitag in Hernals abgehalten. Dabei wurden die wichtigsten Themen der kommenden Jahre festgelegt. Unter anderem durfte ich den Antrag „Autofreier Elterleinplatz nach der U-Bahn-Baustelle“ der Fraktion der SPÖ-Mandatar*innen in Hernals als Klubvorsitzender der Hernalser SPÖ vorstellen.

Das Hauptreferat wurde dieses Mal wieder von unserem SPÖ-Landesparteivorsitzenden und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig gehalten.

Kicken mit dem Bürgermeister Michael Ludwig auf der Hohen Warte

#DieguteMeldungdesTages

Wieder einmal durfte ich mit unserem Bürgermeister Dr. Michael Ludwig gemeinsam bei seinem Ludwig-Ruck-Fußball-Turnier auf der Hohen Warte auflaufen. Es ist immer wieder eine Freude, mit so einem Teamplayer gemeinsam zu Erfolgen zu kommen!

Das Team Politik, mit Spieler*innen aus allen Fraktion, hat das wichtige Match gegen das Team Wirtschaft gewonnen. Aber im Endeffekt: Getrennt im Denken, vereint im Dress…

Donauinsel, intelligente Kanalsteuerung & Pufferbecken: Wien ist Vorreiter beim Hochwasserschutz


#DieguteNachrichtdesTages

Hochwasser und extremer Regen werden immer häufiger. Wien setzt deshalb auf ausgeklügelten Schutz gegen Überflutungen: intelligente Kanalsteuerung, riesige unterirdische Pufferbecken und nicht zuletzt die Neue Donau. Ohne sie wäre Wien in den letzten 20 Jahren schon mehrmals unter Wasser gestanden. Beim Hochwasserschutz achtet die Stadt möglichst auf Natur und Lebensqualität. Die Wiener ÖVP ist zuverlässig dagegen – bis das Hochwasser kommt. 

Die letzten Tage haben erneut gezeigt, wie wichtig Hochwasserschutz ist. Der Klimawandel führt immer öfter zu Starkregen und Überflutungen. Wien ist gut vorbereitet: Ein durchdachtes Sicherheitsnetz aus intelligenter Kanalsteuerung und Auffangbecken kann Starkregen “verdauen”. Wenn alle Stricke reißen und die Donau Hochwasser führt, hat die Stadt eine Notbremse: die Neue Donau. Dieses Entlastungsgerinne hat die Stadt allein in den letzten 20 Jahren schon vor zwei “Jahrhunderthochwassern” gerettet. Die ÖVP wollte es um jeden Preis verhindern.

ÖVP kündigt aus Protest Koalition auf

„Ohne die Donauinsel würden vermutlich bereits weite Teile der Leopoldstadt, der Brigittenau, Floridsdorfs und der Donaustadt meterhoch unter Wasser stehen.“ Das schrieb das Nachrichtenmagazin Profil während des „Jahrhunderthochwassers“ 2013. Das Entlastungsgerinne, die Neue Donau, bewahrte Wien schon zum zweiten Mal seit der Jahrtausendwende vor einer Katastrophe.

Der Bau der Donauinsel. Die ÖVP wollte ihn verhindern. Erst beim Hochwasser 2002 änderte sie ihre Meinung. Foto: MA 45
Die ÖVP wollte den Bau der Neuen Donau und der Donauinsel verhindern. Erst beim Hochwasser 2002 änderte sie ihre Meinung. Foto: MA 45

1973 war Spatenstich für das Megaprojekt. Die Wiener ÖVP und Kronen Zeitung tobten. Aus Protest beendete die Stadt-ÖVP sogar die Koalition mit der SPÖ im Gemeinderat. Laut ihr hatte “die Stadt Wien dringendere Aufgaben zu lösen”. Währenddessen prognostizierte die Kronen Zeitung eine „trost- und fantasielos angelegte Insel ohne Menschen”. Fast während des gesamten Baus schossen ÖVP, Krone und Bürgerinitiativen bei jeder Gelegenheit quer.

Neue Donau: Wasser kann ausweichen

In der Neuen Donau gibt es drei Wehranlagen. Also vereinfacht gesagt: Schleusen. Die erste davon in Langenzersdorf trennt das Entlastungsgerinne von der Donau. Normalerweise ist es verschlossen, die Neue Donau also ein stehendes Gewässer. Erst bei Hochwasser leitet die Stadt Wien bei Langenzerdsorf und leitet Wasser aus der Donau in die Neue Donau um. Die beiden anderen Wehranlagen regulieren den Wasserfluss in und den Abfluss aus dem Entlastungsgerinne.

Wassermassen, die sonst Teile Wiens überfluten würden, können so in die Neue Donau ausweichen. Deshalb gilt bei Hochwasser auch Badeverbot. Einerseits gelangt verschmutztes Wasser aus der Donau in die Neue Donau. Andererseits ist die Neue Donau dann auf einmal ein Fluss mit starker Strömung.

Hochwasserschutz und Naturparadies

Obwohl Neue Donau und Donauinsel erst 1988 endgültig fertig waren, entwickelte sich “die Insel” schon ab den frühen 1980ern zu einem der liebsten Plätze der Wienerinnen und Wiener. 1984 fand dann das erste Donauinselfest statt. Bald konnte sich keine und keiner mehr Wien ohne die Donauinsel vorstellen. Nach und nach verstummte die Kritik aus der Wiener ÖVP.

Nach dem ersten Jahrhunderthochwasser der letzten 20 Jahre 2002 räumte selbst der damalige ÖVP-Wien-Obmann und einstige Gegner des Projekts  Alfred Finz ein: man könne froh sein, dass sich die SPÖ durchgesetzt hat. „Die Donauinsel ist eine gute Sache”, bekannte er.

Mehrstufiger Hochwasserschutz

Eines ist jetzt schon sicher: Auch das Hochwasser 2013 wird den Titel „Jahrhunderthochwasser“ wohl früher abgeben müssen, als allen lieb ist. Und auch zwischen diesen Naturkatastrophen wird extremer Regen immer häufiger. Deshalb hat Wien weiter in durchdachten Hochwasserschutz investiert.

Die Kanalisation der Stadt bietet deshalb genug Reserven. “Normale” Regengüsse und Gewitter kann sie aufnehmen. Außerdem wird das Wasser innerhalb des Wiener Kanaletzes intelligent gesteuert. Regnet es in einem Teil der Stadt besonders stark, wird Wasser von dort in weniger ausgelastete Teile des Kanals geleitet. Viele Überflutungen verhindert Wien bereits dadurch.

Wien verhindert unbemerkt Überflutungen

Wenn das nicht mehr reicht, stehen fünf riesige unterirdische Speicherbecken als Puffer bereit. Allein sie fassen bis zu 210 Millionen Liter Wasser. Zum Beispiel 30 Meter unter dem ersten Bezirk, unter einer Streuobstwiese in Liesing, oder unter einem Sportplatz in Simmering. Durch riesige Rohre werden die Wassermassen dorthin geleitet. Insgesamt kann das Wiener Kanalnetz eine halbe Milliarde Liter Wasser aufnehmen.

Oft merken es die Wienerinnen und Wiener deshalb nicht einmal, wenn Unwetter ohne Hochwasserschutz zu Überschwemmungen führen würden. Die Wassermassen werden unterirdisch abgefangen. Erst bei wirklich extremen Hochwasserständen der Donau zieht Wien seinen Joker und öffnet die Schleusen zur Neuen Donau.

Text und Bild von: https://neuezeit.at/hochwasser-wien-oevp/?fbclid=IwAR3H-hNB2fRhDmyCn2Wxt8kRI7Rz99M0e3J4bb8yWCoMWVWlo1irCAvnI2w

Delegierter des 45. Ordentlichen Bundesparteitag der SPÖ

Auch am 45. Ordentlichen Bundesparteitag der SPÖ war ich für die Bundesbildungsorganisation mit mehreren weiteren ordentlich Delegierten vertreten. Neben dem Referat der Bundesparteivorsitzenden Dr.in Pamela Rendi-Wagner und den einleitenden Worten des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig waren die Diskussionen zum Hauptreferat ein wichtiger Teil des Parteitages.

Ich habe den Parteitag als sehr konstruktiv und lebendig wahrgenommen. Auch wenn nach außen hin es anders erscheint, ich finde ihn gelungen!

Es ist wie im Fußball: Mit festem Willen, großer Disziplin und Offenheit, einem solidarischen Miteinander gepaart mit viel Freude und Spaß an die Sache!!! Ein herzliches Freundschaft!

Alles Gute Michael Ludwig zum 60. Geburtstag

#DieguteMeldungdesTages

Lieber Michael!

Als langjähriger Wegbegleiter ist es mir ein großes Anliegen, dir zu deinem heutigen Geburtstag zu gratulieren.

Du, als ewiger Erwachsenenbildner, hast mir viele Chancen ermöglicht und dabei den Weg offen gelegt, den ich bis heute erfolgreich gehen darf: als Erwachsenenbildner! Dafür hast du mir mehrere großartige Chancen gegeben, die ich alle gerne aufgenommen habe! Danke dafür!

Als Wiener SPÖ Landesparteivorsitzender und Bürgermeister von Wien hast du letztes Jahr eine große Wahl geschlagen und wurdest mit großem Vertrauen der Wienerinnen und Wiener zum Wiener Bürgermeister gewählt.

Vielen Dank für deinen Einsatz und deine jahrelange Freundschaft sowie Unterstützung, sowohl für mich persönlich, als auch für die Erwachsenenbildung und die ArbeiterInnenbewegung!

Wolfgang Markytan

75 Jahre „Karottenballett“

#DieguteMeldungdesTages

Vor 75 Jahren, am 1. März 1946, wurde die Magistratsabteilung 48 gegründet unter dem Titel „Fuhrwerksbetriebe und Straßenpflege“.

Mittlerweile haben die Kolleginnen und Kollegen der MA48 viele andere zusätzliche Aufgaben übernommen. Was geblieben ist und in den letzten Jahren sogar zunimmt, ist die große Begeisterung der Wiener Bevölkerung aber auch vieler Menschen, die zu Besuch in Stadt Wien sind, aufgrund der Sauberkeit, die in Wien gewährleistet ist. Das ist ein Verdienst der KollegInnen von Die 48er.

Dr. Michael Ludwig: „Ich war selber als Tages-Müllaufleger in Wien unterwegs und weiß, es ist eine sehr schöne Tätigkeit, weil die Menschen auf der Straße sehr erfreut sind, wenn sie Die 48er sehen. Es ist aber auch eine harte Arbeit.
Daher möchte ich mich als Wiener Bürgermeister und als Bewohner dieser Stadt bei all jenen bedanken, die in dieser Zeit und in den letzten 75 Jahren für Die 48er und damit für unsere Stadt Wien tätig waren – damit werden wir auch in Zukunft die lebenswerteste Stadt weltweit bleiben.“

Diesen Dank möchte ich mich anschließen!

Foto: © PID/Christian Jobst

Nach der Wahl ist vor der Wahl! Aber jetzt einmal eine Pause!!!!

#DieguteMeldungdesTages
#101von100

Derzeit 42 % für unseren Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, ein klares Ergebnis und vielen Dank von meiner Seite aus!!!

Wichtig ist mir festzuhalten, dass sich nun auch alle wieder der Hauptaufgabe dessen stellen werden, wofür wir in den letzten Wochen gelaufen sind: Das Leben der Menschen in Hernals zu verbessern! Und da weiß ich, dass alle Parteien und alle gewählten BezirksrätInnen dazu beitragen werden, halt in jedem eigenem Sinne!!!!

#ludwig2020
#wienissoleiwaund
#wienliebe
#hernalserumweltausschussvorsitzender
#HernalserKleingartenkommissionsvorsitzender
#lebenimkleingarten
#HernalserstvVerkehrskommissionsvorsitzender
#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserBezirkssportbeauftragter
#mehrsportimöffentlichenraum
#HernalserstvBauausschussvorsitzender
#PräsidentdesFranzSiegelVereins
#hernoisschofftois
#Bundesbildungsgeschäftsführer
#erwachsenenbildunginwien

Die Brauerei Ottakringer – unser Wiener Bier!

#DieguteMeldungdesTages
#37von50

Also eines muss es in jeder Stadt geben, die eigene Brauerei. Auch wir in Wien haben eine und auf die bin ich besonders stolz: Die Ottakringer Brauerei ist die letzte große Wiener Brauerei und gleichzeitig eine der letzten großen unabhängigen Brauereien Österreichs.

Das Erfolgsrezept steht seit 180 Jahren fest: Was mit dem klarsten Quellwasser aus dem hauseigenen Brunnen beginnt, wird vom Braumeister mit feinsten Hopfen- und Gerstensorten veredelt und – von der Rohstoffauswahl über den ausgetüftelten Brauvorgang bis zur Abfüllung – mit Herz, Verstand und Seele aller Mitarbeiter zu einem herrlich-bierigen Endergebnis von allerhöchster Qualität gebracht. 

Neu sind hingegen die zahlreichen Um- und Anbauten der letzten Jahre, durch die sich Ottakringer heute als freundliche, moderne und weltoffene Brauerei präsentiert. In den letzten Jahren wurde viel investiert – finanzielle Mittel genauso wie Herzblut und Hirnschmalz – um das Brauereigelände in eine der Top-Eventlocations der Stadt zu transformieren.

Und jetzt wird es noch besser: Das WIENER ORIGINAL: BIER AUS MEHRHEITLICH WIENER GERSTENSAFT

Etwa 14% der Fläche Wiens sind landwirtschaftliche Nutzfläche (ca. 6.000 Hektar Landwirtschaftsfläche) und die Wiener Landwirtschaft ist grundsätzlich gentechnikfrei.

Das ist besonders für eine Millionenstadt wie Wien und bringt uns viele Vorteile. Wir sind damit tatsächlich eine Stadt der kurzen Wege, wo in unmittelbarer Nähe angebaut und geerntet wird. Das garantiert den Wienerinnen und Wienern nicht nur frische Produkte, sondern ist auch gut für den ökologischen Fußabdruck der Millionenstadt Wien. Das und noch so manch andere Aktivitäten, die wir in Sachen Umweltschutz seit Jahrzehnten setzen.

Jetzt kommt eine weitere Wiener Erfolgsgeschichte dazu: Wiener Bier. Nicht, dass es nicht immer schon gutes Bier in unserer Stadt gegeben hätte, aber mit dem „Wiener Original“ gibt es nun einen Gerstensaft, dessen Gerste zum größten Teil aus Wien stammt. Die Gerste stammt von 11 Wiener Betrieben mit 69 Hektar Anbaufläche.

Es freut mich, dass wir ein echtes „Wiener Original“-Bier haben. Ein toller Beweis für eine lebendige Landwirtschaft in unserer Stadt und eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaftskammer, der Ottakringer Brauerei und der Stadt Wien.

Foto: Votava 
Infos und Bilder: https://www.ottakringerbrauerei.at/

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