Starcamp in Hernals… Erinnerungen werden wach… Training mit Lukas Königshofer

Letzte Woche fand wieder das „Star Camp“ am Dach des Hernalser Engelmanns statt. Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren, können hier eine Woche mit echten Fußballstars trainieren und von ihnen lernen.

Fußballprofis und Trainer werden für dieses Projekt von der Fußballergewerkschaft engagiert, um den Kids neben den physischen Fähigkeiten auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Toleranz und Disziplin beizubringen. Hier wird auf ein gutes Miteinander geachtet.
Die großartige Idee geht auf Christian Meidlinger (Präsident der Younion _ Die Daseinsgewerkschaft ) und die VdF – Vereinigung der Fußballer (Fußballergewerkschaft) zurück.

Der Bezirk Hernals hat für alle Kinder die mitgemacht haben eine Unterstützung von 50€ bereitgestellt. Als Bezirksrat und Sportbeauftragter durfte ich die Trainingseinheit am Mittwoch besuchen, die der erfahrene Tormann Lukas Königshofer leitete.

Lukas Königshofer spielte neben dem SK Rapid auch 7 Jahre erfolgreich in Deutschland und hatte einiges zu erzählen.

Genauere Details zu den Star Camps

Bilder: Ismail Al-Hashimy

90 Jahre Wiener Praterstadion

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1927 erhielt der Arbeitersportverband ASKÖ den Zuschlag zur Ausrichtung der 2. Arbeiter-Olympiade. Die Gemeinde Wien entschloss sich daraufhin zum Bau eines repräsentativen Stadions. Der Grundstein für das Praterstadion wurde – sehr symbolträchtig – am 12. November 1928, dem zehnten Jahrestag der jungen Republik, gelegt. Und obwohl das Wiener Praterstadion von Anfang an als „Österreichisches Nationalstadion“ konzipiert war, wollten die hitzigen Diskussionen um den Bau nicht verstummen. Einwände gab es v.a. von Seiten der Christlich-Sozialen Partei wegen der hohen Kosten von 7 Millionen Schilling und wegen des Standortes. Der Bau konnte deshalb erst am 11. Mai 1929 vom Gemeinderat beschlossen werden. Es war ein Prestigeprojekt des „Roten Wien“, und Stadtrat Julius Tandler, der anlässlich dieses Beschlusses die bekannten Worte Wer Sportplätze baut, hilft Spitäler ersparen sprach, war sein wichtigster Promotor.

Die nach Plänen des deutschen Architekten Otto Ernst Schweizer, der ursprünglich ein multifunktionales Sportzentrum mit Badeanlage, Radrennbahn, Freilichtbühne, Tennis- und Trainingsplätzen, Turnhallen, einer Sportschule mit Hörsälen und Bibliothek konzipiert hatte, in nur 23 Monaten errichtete Sportanlage wurde am 11. Juli 1931 mit einem Match der Arbeiterfußballer Wiens und Niederösterreichs eröffnet. Die Wiener Arbeiterkicker siegten 5:4; anschließend fanden die österreichischen Leichtathletik-Meisterschaften statt.

Die wirklich große Bewährungsprobe für das Wiener Praterstadion kam bereits eine Woche später. Das neue Stadion war Schauplatz der 2. Arbeiter-Olympiade, die vom 19. bis 26. Juli 1931 in Wien abgehalten wurde. Es war dies die größte Sportveranstaltung, die Wien jemals gesehen hat. Insgesamt nahmen daran etwa 25.000 Sportler aus 27 Ländern teil, darunter 1.533 Athleten aus Österreich.

Es gab Wettkämpfe in 18 Sportarten, und Österreich wurde mit 60 Goldmedaillen (Fußball, Männer-Handball, Wasserball, Tennis, alle Klassen im Gewichtheben, die Mehrzahl der Siege im Schwimmen, Paddeln, Jiu-Jitsu und Radfahren) die erfolgreichste Nation.

Mit den Sportlern kamen auch etwa 100.000 Gäste nach Wien. Die Mehrzahl von ihnen war privat und gratis in sozialdemokratischen Familien oder in Lokalen sozialdemokratischer Organisationen untergebracht.

Die erste Veranstaltung des „bürgerlichen Sports“ im Praterstadion war das legendäre Fußball-Länderspiel des „Wunderteams“ gegen Deutschland am 13.9.1931, das 5:0 gewonnen wurde. Es war übrigens der letzte Erfolg über Deutschlands Fußballer bis zum 3:2 bei der Weltmeisterschaft von 1978 in Argentinien.

Die Maikundgebung des nächsten Jahres wurde bereits verboten; die gesamte Innere Stadt war von starken Militäreinheiten und mit Stacheldrahtverhauen abgesperrt. Nur auf den Zufahrtsstraßen kam es zu vereinzelten Kundgebungen, die offiziell als „Spaziergänge“ deklariert wurden. Nachmittags beim Sportlerfest im Stadion waren allerdings wieder etwa 10.000 Teilnehmer und 60.000 Zuschauer anwesend. Es sollte das letzte große Arbeitersportfest vor der Machtübernahme des Faschismus in Österreich werden.

Im Herbst 1939 diente das Praterstadion ganz anderen Zwecken. Nachdem die Wiener Gefängnisse bereits zum Bersten voll waren, internierte die SS etwa 1.000 vornehmlich jüdische Häftlinge für insgesamt drei Wochen im Stadion. Bevor man die Opfer in das Konzentrationslager Buchenwald und damit in den meisten Fällen in den Tod schickte, wurden sie von Anthropologen des Naturhistorischen Museums im Zuge ihrer „rassenbiologischen Untersuchungen“ noch vermessen. Margit Berner, engagierte Anthropologin am Naturhistorischen Museum, entdeckte vor wenigen Jahren in den Sammlungen des Hauses menschliche Gipsmasken, Fotografien und Messbögen mit der Aufschrift „Juden Wiener Stadion 1939“ und initiierte daraufhin ein Forschungsprojekt über dieses wenig bekannte Kapitel der Geschichte des Praterstadions. Im November 2003 wurde von Bürgermeister Michael Häupl eine Gedenktafel enthüllt, die an diese Ereignisse erinnern soll.

In der Nachkriegszeit war das Stadion wieder Ort zahlreicher großer Sportveranstaltungen, darunter auch unvergessener Länderspiele. In den Jahren 1956 bis 1959 wurde das Stadion auf ein Fassungsvermögen von über 90.000 Personen erweitert, 1965 allerdings wieder etwas verkleinert.

1986 fand die Generalsanierung und Überdachung des Stadions, das seitdem den Namen Ernst-Happel-Stadion trägt, statt. Sein Fassungsvermögen beträgt nun 50.000 Sitzplätze und zusätzlich 19.000 Rasenplätze bei den äußerst populären Großkonzerten. Im Zuge der Vorbereitungen auf die Euro 2008 kam es auch im Ernst-Happel-Stadion zu umfangreichen Umbaumaßnahmen.

Text: http://www.dasrotewien.at/seite/praterstadion
Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst-Happel-Stadion#/media/Datei:ETH-BIB-Praterstadium,_Wien-Weitere-LBS_MH02-14-0007.tif

Eröffnung des neu gestalteten Jörgerbades

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Der Außenbereich des Jörgerbades ist ein wenig in die Jahre gekommen. Und so habe ich mich gefreut, dass es zu einer Umgestaltung gekommen ist. Jetzt war der Vizebürgermeister und Bäderstadtrat Christoph Wiederkehr im Bezirk und hat das neue Bad eröffnet:

✅ Die Rutsche kam weg, die hat schon ihre besten Jahre hinter sich gebracht und wurde nicht mehr angenommen
✅ Der Außenbereich wurde neu gestaltet
✅ Eine neue Wiese wurde verlegt
✅ Das Bad wurde vergrößert
✅ Die unansehnliche Gstätten hinterm Bad einverleibt und neu gestaltet
✅ Zaunbegrünungen gesetzt

Das bereits 1914 erbaute Jörgerbad verfügt seit den 1980er Jahren über einen Freibereich. Durch die Einbeziehung des Vorbereiches entlang der Jörgerstraße und eine Verbreiterung des Bades entlang der Rötzergasse wurde die Liegefläche um 450 m2 vergrößert (was eine Erweiterung der Liegefläche um 50% bedeutet). Insgesamt ist die Gesamtfläche des Freibereichs um 645 m2 auf 2785 m2 gestiegen.
Durch den Einbau von Rampen, neuem Treppenlift und einem neuen Pool-Lift wurde das Bad auch für körperlich beeinträchtigte Personen gut nutzbar gemacht. In der nähe des Freibeckens wurde ein neuer und moderner Wasserspielplatz für Kinder geschaffen.

Das musste ich vor Ort mit meiner Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer feiern!

Herzliche Gratulation an die Vienna!!!

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Eine unglaubliche Zeit geht für meine blau/gelben Freund*innen zu Ende…

Nach dem Abstieg in die Niederungen des Amateursportverbandes und mit zweimaligen knappen Aufstiegsentscheidungen (nenne wir es einmal so) ist es endlich soweit und die Vienna ist da, wo sie hingehört: In die Regionalliga Ost.

Ein weiterer Weg kann noch überall hinführen aber so freue ich mich schon auf die wichtigsten Spiele des Jahres:

Freitag 15. Oktober 2021 um 19.30 Uhr
Wiener Sportclub : First Vienna FC 1984

und das Rückspiel am Wochenende
27. bis 29. Mai 2022 auf er Hohen Warte

Ich durfte ja für beide Vereine im Management und im Vorstand tätig sein und bleibe den Vereinen auf tiefste verbunden!!! 2 Heimsiege freuen mich am meisten!!!

Und nicht zu vergessen: Neben dem Herren-Meisterschaftstitel in der Wiener Stadtliga konnte das Frauen-Team die Aufstieg in die höchste österreichische Fußball-Bundesliga schaffen!!!

Golfclub Hernals: Also da muss ich dabei sein….

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Auch wenn man es sich nicht vorstellen kann: In Hernals gibt es einen Golfclub, der ausschließlich in Hernals auch Golf spielt… Eine tolle Idee, die ich als Hernalser Bezirkssportbeauftragter gerne mittragen möchte…

Im Frühjahr 2021 öffnet der „Golfclub Hernals“ seine Bahnen auf den Wohnstraßen des 17. Bezirks. Der Kulturverein Quasi nutzt diese schönste aller Sportarten als spielerische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum. Wir markieren Bahnen und verleihen Schläger und Bälle. Gemeinsam mit Vorbeikommenden und Anwohner_innen wird der 17. Bezirk temporär in Wiens größten Minigolfplatz verwandelt. Die nächsten Verleihe vor Ort sind (immer Nachmittags): 11.6. am Diepoldplatz, 18.6. auf der Redtenbachergasse, 25.6. am Schöberweg (Ecke Czartoryskigasse), 26.6. am Schönbrunner Graben (Ecke Sonnenbadweg), 2.7. am Lorenz-Bayer-Platz ab 16:00!

Weitere Infos: http://golfclub-hernals.at/

Meine erste 2,5 Stunden Live-TV-Moderation

Unter dem Motto „Gemma Dynamo!“ wurde der Meistertitel in der DSG gefeiert. Dieses (fast) einzigartige Ereignis muss gehörig gefeiert werden und zwar mit einem Live-Bericht.

Orientiert an den großen Moderationslegenden, die zeitgleich im Fernseher laufen haben wir 2,5 Stunden reinen Markytan-Fußball-Talk zusammengebracht. Ich bedanke mich sehr herzlich für die Möglichkeit einmal richtig „auszuteilen“…

Fachlich versiert an meiner Seite war der Ingo, der sich inhaltlich top-vorbereitet gezeigt hat. Spaß und Kurzweiligkeit waren unsere Vorgaben, ich denke das hamma….

WE ARE THE CHAMPIONS!

Dynamo Donau ist Meister und steigt in die Oberliga auf!

Danke an alle Spieler und Fans die uns unterstützt haben! Das letzte Spiel gegen World All Stars war noch einmal sehr knapp, der sicher geglaubte Sieg nach einem 0:5 wurde noch einmal verspielt und der Gegner konnte auf 5:5 stellen. Doch mit 2 Toren in der letzten Viertelstunde konnte auch das letzte Spiel gewonnen werden.

Grazie Andi! Forza Dynamo!
Auf unserer YouTube Kanal kann man das Spiel nachsehen,
Danke an Kameramann Erwin und die Kommentatoren Wolfgang und Ingo!

Erfolgreicher Fußball-Sonntag

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Neben dem beachtlichen Auftreten der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft mit etlichen ehemaligen Spielern aus dem Wiener Unterhaus freue ich mich auch mit 2 weiteren Siegen und 2 Meisterschaften zu berichten:

Mein Heimatverein Dynamo Donau hat sich auch das 2. Mal in Folge von der Corona Situation nicht beirren lassen und nach dem (zweifelhaften) Abbruch als Tabellenführer der letzten Saison diesmal alles klar gemacht! Ich gratuliere herzlichst meinen vielen Freunden und bin mega-glücklich. Gratulation an Trainer Peter Pekarek, Manschaftsmanager und Torhüter Sven Radisch sowie den Obmann „Ha, Ho, He: Bernd Herger, BSc!!!“
Jetzt sollten sie uns eigentlich nur noch unsere hervorragende Premierensaison als Dynamo Donau Old Boys fertig spielen lassen….



Ein weiterer Sieg hat sich für, die sich mit uns den Platz teilenden, Fußball-Frauen-Team des First Vienna FC 1894 ergeben womit ein klarer Aufstieg in die österreichische Frauen-Bundesliga geschafft wurde. Die Vienna, als Verein der sowohl im Männer- und Frauen-Sport aktiv ist, stellt somit das erste Wiener Frauenteam in der höchsten Klasse, welches nicht durch Kooperation den Platz eingenommen hat. Auch dazu herzliche Glückwünsche, verbinden mich ja einige leistungsrelevante Ereignisse damit… Liebe Christa Hainzl: Toll gemacht! Aschot Movsesian und Julian Puig: absolut verdient!!!

Radmotorikpark in Wien-Donaustadt wird zum Vorzeigeprojekt

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An der Rudolf-Nurejew Promenade im 22. Wiener
Gemeindebezirk hat die Stadt Wien in Kooperation mit der
Bezirksvorstehung Donaustadt einen 8.000 Quadratmeter großen
Radmotorikpark realisiert, der Kindern und Jugendlichen ermöglicht,
ihre motorischen Fähigkeiten mit dem Rad zu trainieren. Seit seiner
Eröffnung letztes Jahr im Herbst erfreut sich der Park großer
Beliebtheit, insbesondere auch bei Schulklassen.
Im Rahmen des Programms „klimaaktiv mobil“ ermöglicht das
Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität,
Innovation und Technologie nun kostenlose Radfahrkurse für
Volksschulkinder, die von der Mobilitätsagentur Wien organisiert und
von Radfahrtrainer*innen durchgeführt werden.

„Wir wollen hier fahrradbegeisterten Kindern und Jugendlichen
ermöglichen, sich einerseits auf ihrem Rad auszutoben, andererseits
den sicheren Umgang mit dem Rad zu erlernen. Die Anlage bietet
Kindern die perfekte Möglichkeit, sich auf den Straßenverkehr und
Situationen im Alltag vorzubereiten“, sagt Mobilitätsstadträtin Ulli
Sima, die den Radmotorikpark in ihrer ehemaligen Funktion als
Umweltstadträtin gemeinsam mit dem 22. Bezirk auf den Weg gebracht
hat.

„Die Donaustadt ist der Bezirk, wo sich Jungfamilien und
Sportler*innen besonders wohlfühlen. Daher freue ich mich, dass wir
die Realisierung dieser einzigartigen Anlage fördern konnten. Gerade
jetzt in dieser herausfordernden Zeit hat sich einmal mehr gezeigt,
wie wichtig dieser Outdoor-Park für Kinder, Jugendliche und Familien
ist. Dass nun auch das Bundesministerium das Potential des Wiener
Radmotorikparks nutzt, um Kinder beim sicheren Radfahrtraining zu
unterstützen, freut mich als Bezirksvorsteher besonders“, so der
Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.

Josef Taucher, SPÖ-Klubvorsitzender und Donaustädter Gemeinderat:
„Es ist überwältigend, dass unser Radmotorikpark in der Donaustadt so
großen Anklang findet. Als Mitinitiator dieses Projektes macht es
mich stolz, dass auch die Bundespolitik so reges Interesse zeigt. Der
Radmotorikpark ist nicht nur ein großartiger Ort, um Kindern auf
spielerische Weise sicheres Fahren beizubringen, er ist zudem auch
ein Vorzeigebeispiel für gelungene Bürger*innenbeteiligung. Die Idee,
den Radmotorikpark ins Leben zu rufen, kam nämlich von den
Bürger*innen, die von Beginn an bei der Planung und Umsetzung
eingebunden waren.“

Kostenloses Radfahrtraining für Kinder  

Ab 11. Juni bietet die Mobilitätsagentur Wien Kindern kostenlose
Radfahrkurse an. Dabei stehen ausgebildete Trainer*innen mit „Rad“
und Tat zur Seite. Die Kurse finden immer Freitag-, Samstag- und
Sonntagnachmittag statt. Mehr dazu auf http://www.fahrradwien.at.

8.000 Quadratmeter Fläche, 17 Stationen und ein Pumptrack

Den Besucher*innen stehen auf einer Fläche von 8.000 Quadratmetern
17 verschiedene Stationen zur Verfügung, die Motorik- und Radtraining
miteinander verbinden sowie Kinder und Jugendliche spielerisch auf
das Radfahren im echten Verkehr vorbereiten. Nur wenige Meter neben
dem Radmotorikpark befindet sich ein Pumptrack – eine künstlich
geschaffene Mountainbikestrecke, die als Rundkurs angelegt ist. Die
Outdoor-Anlage ist für alle kostenlos und eignet sich für alle Arten
von Fahrrädern. Zudem sind nahezu alle Geräte und Parcours auch mit
dem Rollstuhl befahrbar.

Eröffnung des Pumptracks in der Donaustadt

#DieguteMeldungdesTages
#38von50

Ich freue mich sehr eingeladen worden zu sein zur Eröffnung des 1. Pumptracks in Wien. Gegenüber des neuen Radmotorikparks entsteht somit ein weiterer RadlerInnenhöhepunkt! Einfach vorbeikommen und Nutzen! Der befindet sich
im 22. Bezirk, Rudolf-Nurejew-Promenade (öffentlich mit der U1 Station Donauinsel erreichbar).

Ich bin gerne dort!!! Eröffnet wurde der Park durch die Ideengeber der Radabteilung des Polizeisportvereins, die Magistratsbateilungen, den Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, dem Landtagsabgeordnete Josef Taucher, den Sportbeauftragten in Neubau Alex Barkoczi und Daniele Mantarliewa!

#ludwig2020
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#wienliebe
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#HernalserRadfahrbeauftragter
#HernalserBezirkssportbeauftragter



Das Sportgymnasium am Parhamerplatz

#DieguteMeldungdesTages
#97von100

Schon seit vielen Jahren arbeite ich im Rahmen des Hernalser Schulsporttages eng mit dieser Schule zusammen. Besonders bedanken darf ich mich beim Direktor Mag. Bernd Vogel und der Sportverantwortlichen Mag.a Karin Auer-Kober.

Neben dem funktionalem Gebäude sticht vor allem der große Innenhof und die neue Pflanzenwand heraus.

Die Schule hat schon eine lange Geschichte. In der Gemeinderatssitzung vom 27. Jänner 1886 wird der Bau einer Doppelschule am Petersplatz, so der frühere Name des Parhamerplatzes, beschlossen. Angeregt zu diesem Bau hatte der Ortsschulrat von Hernals durch seinen Obmann Friedrich Grüner als Folge der Überfüllung der bereits bestehenden großen Volksschulgebäude in Hernals.

Der Bau des neuen Schulhauses wurde vom Hernalser Stadtbaumeister Carl Haas geplant und vom Architekten Josef Grünbeck durchgeführt. Dieser hatte sich durch Bauten wie die Hernalser Sparkasse, die Manner-Fabrik und viele Privathäuser einen Namen gemacht.

Die feierliche Eröffnung des neuen Schulhauses fand am 25. November 1886 statt und sogar die Hernalser Feuerwehr stand Spalier. Heinrich Schultheiß, Pfarrer von Hernals, weihte die neue Schule ein. Die Schlüssel wurden dem dienstältesten Oberlehrer Walchshofer übergeben. Das Schulgebäude besaß 36 Lehrzimmer, 1 Turnsaal, Lehrmittel- und Konferenzzimmer, Kanzleien sowie Schuldienerwohnungen.

Infos: http://www.parhamer.at/index.php?g=home

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